IF Open - InterFace AG

Jetzt sind alle Videos vom fachlichen IF-Forum fertig.Ich denke, es lohnt sich, sie anzuschauen!

Deshalb zusammengefasst nochmals alle Vorträge (in der Reihenfolge, in der sie gehalten wurden):

Assoziationen Craftsmanship, Wolfgang Menauer, InterFace AG

 

Eckpfeiler einer Unternehmens(Wissens-)Kulter, Kristin Block, wissenswerk

 

Ein Tag im Leben eines Software Craftsman, Bernhard Findeiss, InterFace AG

 

Wissenstransfer durch leichtgewichtige Reviews, Dr. Elmar Juergens,  CQSE GmbH

 

Master and  Apprentice, Bernd Fiedler, Datac

 

Wissen – geben und nehmen- warum so viel verloren geht! Reinhard Büttner, SWM

 

Viel Freude beim Anschauen!

Wolf Nkole Helzle „Und ich bin ein Teil“

Wolfgang Menauer „Assoziationen CRAFTSMANSHIP“

und Kristin Block „Eckpfeiler einer Unternehmens(Wissens-)Kultur

Viel Spaß beim Anschauen!

Für Wolf Nkole Helzle, dem bekannten Social Media-Künstler aus Badenwürttemberg, entwickelt unser IF-Lab eine Software-Lösung, die es ermöglicht, Porträtfotos automatisch zu „mergen“.

Wolf hat zu diesem Projekt die folgende Pressemitteilung erstellt und verbreitet diese vor allem im Schwabenland kräftig:

Die Münchner Softwareschmiede InterFace AG entwickelt in ihrem IF-Lab durch Studenten ein Programm für ein neues Kunstprojekt des Social Media Künstlers Wolf Nkole Helzle aus Münsingen, mitten aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Unterhaching/Münsingen
Um manche Ecken herum haben sich die beiden kennengelernt, die InterFace AG und Wolf Nkole Helzle. Auf den ersten Blick sind das zwei sehr unterschiedliche Partner.

Die Interface AG als Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie, die ihren Teil dazu beiträgt, dass das Nervensystem unseres Planeten funktioniert und Medienkünstler Wolf Nkole Helzle, welcher sich mit seinen Arbeiten seit vielen Jahren performativ um die Belange von Individualität und Kollektiv kümmert und so zigtausende von Besuchern, Gästen und Passanten fotografisch in seine internationalen Projekte eingebunden hat.

Zwischen Herrn Helzle und dem Vorstandsvorsitzenden der InterFace AG, Roland M. Dürre (beide Jahrgang 1950) entwickelte sich aber auf Anhieb eine Freundschaft, die zur Kooperation führen sollte. Und man sieht sofort, dass die InterFace und Herr Helzle sich gut ergänzen.

Die Interface AG ist in ihrem kulturellen Engagement breit aufgestellt und freut sich in ihrem IF-Lab über unkonventionelle Aufgabenstellungen, die gerne auch aus dem Bereich der schönen Künste kommen dürfen. Nkole Helzle ist bei seinen doch IT-nahen Projekten immer wieder auf Softwarespezialisten angewiesen, die seine Ideen umsetzen.

So haben sich Herr Helzle und die InterFace AG verbündet, um ein neues Programm zu entwickeln, dass bereits zentraler Bestandteil zweier für dieses Jahr geplanter Kunstaktionen werden wird.

Zur Sache:
Aus Tausenden von einzeln fotografierten, individuellen Personenportraits kreiert die für den Social Media Künstler Helzle neu entwickelte Software INTER_FACE ein Gesicht dergestalt, dass jedes einzelne gleichwertig im Ganzen vorkommt. Dazu bedarf es sowohl Prozeduren der Gesichtserkennung und komplexer Bildberechnungsalgorithmen als auch ein ausgefeiltes Datenmanagement

Helzle fotografiert dabei die Teilnehmer an seinen Projekten in immer gleichen Settings, so dass eine formale Übereinstimmung gegeben ist. Diese Fotos werden digital an den Rechner übertragen, in welchem dann jedes einzelne Portrait den beschriebenen Prozeduren unterzogen wird. Die Software wirdl zwar weitgehend selbständig arbeiten, individuelle Eingriffe sind jedoch von vornherein eingeplant, denn zu unterschiedlich sind die individuellen Ausprägungen der Spezies Mensch.

Der erste Einsatz von INTER_FACE wird anlässlich der INTERIM-Kunstbiennale im Biosphärengebiet Schwäbische Alb vom 21. Juni bis 7. Juli 2013 sein. Unter dem Motto „Wir geben dem Biosphärengebiet ein Gesicht“ wird Wolf Nkole Helzle in seinem temporären Atelier im alten Lager des ehemaligen Truppenübungsplatzes die erwarteten mehr als 3.000 Besucher zum Fototermin einladen, welche wiederum dem Entstehungsprozess des HOMO UNIVERSALIS zuschauen können. Nähere Informationen unter www.interim-biennale.de.

Wolfgang Menauer, Mitarbeiter bei InterFace in Stuttgart hat den Kontakt zu Wolf Helzle für uns aufgebaut. Dr. Frank Schütz leitet die Entwicklung des Projektes im IF-Lab. Einen großen Dank an diese beiden und an Wolf, der die Pressemitteilung geschrieben hat.

Das nächste Wiedersehen mit Wolf in Unterhaching gibt es übrigens am 13. Juni bei unserem fachlichen IF-Forum Craftsmanship. Wolf wird dieses IF-Forum mit einer Performance umrahmen und zeigen, wie auch Kunst und Handwerk zusammen gehören.

Nur noch 17 Tage!

Am 25. September findet bei uns in Unterhaching ein ganz besonderes IF-Forum statt. Es ist das dritte “fachliche IF-Forum” nach 2010 (AGIL) und 2011 (FÜHRUNG).

In diesem Jahr kommen am 25. September die Protagonisten des PM Camp nach München (Unterhaching) und bringen uns das “Beste vom PM Camp” zum Thema „Projekt Coaching“ mit.

Es geht um

Projekte und Arbeiten – Coachen und Gelingen!

Hier die Agenda und eine Vorstellung der Referenten und ihrer Beiträge:

Moderation – Roland Dürre

14:00  – 14:15  Begrüßung (Kornelia Hietmann)

Block I

14:15  – 14:45 Integriertes Projektmanagement (Dr. Stefan Hagen)
14:45  – 15:15 Postindustrielles Projektmanagement (Dr. Marcus Raitner)
15:15  – 15:45  “Fishbowl” zu Block I

Pause

Block II

16:15  – 16:45  Systematische Kreativität (Jens Hoffmann)
16:45  – 17:15  Sinn, Unsinn und Chancen des Lebens
 (Nadja Schröer-Petranovskaja)
17:15  – 17:45  “Von Zwiebeln und Kulturen” (Dr. Eberhard Huber)
17:45  – 18:30  Fishbowl zu Block II

Anschließend:

Happy Hour (Gespräche, Spaß, Lachen, Getränke und Brotzeit)

Hier die Vorstellung der Referenten mit jeweils einen kleinen Ausblick auf ihre Vorträge:

Dr. Stefan Hagen eröffnet den ersten Block mit seinem Beitrag über „Integriertes Projektmanagement“

Stefan ist Gründer und Inhaber der Hagen Management GmbH.

Stefan lebt im wahrsten Sinne des Wortes

Projektmanagement – Organisation – Strategie

So ist er auch der Autor des wohl meist gelesenen deutschsprachigen Blogs für Projekt Management (pm-blog). Er eröffnet das IF-Forum 2012 mit einem Plädoyer für “Integriertes Projektmanagement”. Hier ein Ausblick auf seine Thesen:

  • Probleme im Projektmanagement lassen sich wahrscheinlich nicht mit den herkömmlichen Ansätzen und Methoden lösen. Man betrachte nur die katastrophale Erfolgsquote.
  • Integrative Ansätze werden notwendig. Das bedeutet im Wesentlichen, über den Tellerrand hinaus zu schauen.
    • Horizontale Integration: Klassische und agile Ansätze
    • Vertikale Integration: Menschen in (sozialen) Systemen
  • Stefan wird hauptsächlich auf systemische Prinzipien eingehen, die derzeit in den meisten Projekten sträflich vernachlässigt werden.
  • Sein Fazit:Wir brauchen einen “Ebenenwechsel”, um bessere Rahmenbedingungen für gelingende Projektarbeit / Teamarbeit zu schaffen.

Die Gedanken von Stefan werden fortgesetzt mit „Postindustrielles Projektmanagement“ von Dr. Marcus Raitner.

Marcus promovierte in Informatik an der Universität Passau.

Nach fünf Jahren als Senior Project Manager bei einem großen IT-Dienstleister widmet er sich seit 2010 als Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung dem Aufbau der esc Solutions GmbH.

Seine Schwerpunkte sind IT-Projektmanagement und IT-Projektcoaching.

Dr. Marcus Raitner betreibt ein bekanntes PM-Blog, ist Mitorganisator des PM-Camps und der Initiator von openPM.

So kündigt Marcus seinen Vortrag an:

Viele Projekte sind Zwei-Klassen-Systeme: Wenige denken und lenken, der Rest führt aus. Planungsapartheid. Unverkennbar die Parallele zur Organisation von Großunternehmen: Industrielles Projektmanagement mit dem vorrangigen Ziel der Effizienz. Industrielles Projektmanagement funktioniert gut, wenn die Komplexität so gering ist, dass die Kreativität der planenden Klasse ausreicht, um die auftretenden Hindernisse zu bewältigen. Nur sind die meisten Projekte eben deutlich jenseits dieser Komplexität. Was dann?

Nach den Vorträgen von Stefan und Marcus findet die erste “Fishbowl” statt. Wir verarbeiten das Gehörte gemeinsam.

Dann machen wir Pause.

Den zweiten Block eröffnet Jens Hoffmann.

Jens, Jahrgang 1967, ist Geschäftsführer und Gründer der Hoffmann Consulting GmbH. Der gebürtige Düsseldorfer begann seine Karriere bereits sehr jung mit 20 Jahren bei Microsoft in München bevor er 1987 zu Roland Berger & Partner wechselte und dort schnell zum Projektleiter an den Standorten Frankfurt, Wien und Zürich aufstieg.

1999 gründete er die Hoffmann Consulting GmbH, ein auf Dienstleistungen für IT und Telekommunikation spezialisiertes Beratungsunternehmen. Seine Tätigkeitsschwerpunkte sind Governance, Risk Management, Compliance und Business Innovation (Business Model Design, Produkt- und Serviceinnovation).

Eines seiner wichtigsten Themen ist Kreativität, also spricht er über

Systematische Kreativität
Neue Herausforderungen identifizieren und wirksam Probleme lösen.

Auch hier ein paar Gedanken von ihm schon mal im Voraus:

Produkte und Dienstleistungen werden wie die sie liefernden Unternehmen immer austauschbarer. Fachliche  und soziale Kompetenzen werden vorausgesetzt, jedoch ist Kreativität der Skill, der zur Zeit am stärksten gefragt ist. Die Fähigkeit, Kundenbedürfnisse identifizieren und adressieren zu können und Probleme wirksam lösen zu können, entscheidet als stärkstes Differenzierungsmerkmal über Erfolg oder Misserfolg.

Für viele ist der Zusammenhang von Kreativität und Business ungewohnt. Jens wird einen Überblick geben, wie Kreativität im Business erfolgreich als Prozess etabliert werden kann und systematisch als Individuum oder im Team entwickelt und genutzt werden kann.

Nach dem Vortrag von Jens freuen wir uns auf Nadja Schröer-Petranovskaja.

Nadja sieht sich selbst so:

Mensch, Russin, Psychologin, Projektleiterin, Businessmuse, Fotografin, Mutter, Buchautorin, Bloggerin.

Suchend und findend zwischen Ländern, (Unternehmens-)Kulturen samt ihrer Bewohner und Branchen. Auf nichts festgelegt bis auf:

Es muss einen Sinn haben.

Freiheitsliebend, faul und mutig.

Sie wird uns ihre Gedanken mitteilen über:

Sinn, Unsinn und Chancen des Lebens!

Nadjas Vorträge sind immer ganz besondere Erlebnisse. Ich freue mich schon wahnsinnig auf ihren Impulsvortrag, der Fragen stellen, Fakten miteinander kombinieren und Vorschläge machen wird, wie wir uns unser noch verbleibendes Leben gestalten können.

:-)Übrigens genau die Frage, die auch mich am meisten beschäftigt.

Der Reigen der Vorträge wird abgeschlossen von Dr. Eberhard Huber.

Dr. Eberhard Huber verkörpert Erfahrung und Wissen. Ihn zeichnen aus: 25 Jahre aktive Projekt-Leitung, Trainer und Coach für Projektmanagement, Gruppendynamik und Teamentwicklung. Projektmanagement in Forschung, Lehre (Universitäten Mannheim und Magdeburg) und Praxis.

Sein Credo ist:

Das Zusammenwachsen der Menschen zu einem Team, die Entstehung einer Kooperation, die mehr als eine Anhäufung von Einzelkompetenzen ist, ist in vielen Projekten von glücklichen Zufällen, den Führungsqualitäten oder dem Charisma des Projektleiters abhängig. Hier setzt teamorientierte Projektleitung an, die den Teambildungsprozess im Laufe des Projekts fördernd begleitet. Teamorientierte Projektleitung, die Selbstorganisation zulässt und fördert, ermöglicht vorhandenes Potential wirklich auszuschöpfen.

Eberhard berichtet uns diesmal von

“Von Zwiebeln und Kulturen”

Seine “Zwiebeln” schließen den Kreis zum Eröffnungsvortrag vom Stefan. Kultur und die aktive Förderung derselben kann eine Lösung für den von Stefan geforderten Ebenenwechsel darstellen. Eberhard hat seinen Vortrag bewusst “Von Zwiebeln und Kulturen” getitelt, denn der Plural ist wichtig für das, worauf er hinaus will.

Jetzt ist es Zeit für die zweite “Fishbowl. Gemeinsam werden wir den spannenden Nachmittag abschließen und uns in der Happy Hour von der Anstrengung des intensiven Arbeitens erholen! 

Ich finde es toll, dass ich diese Superveranstaltung moderieren darf und freue mich schon auf einen aufregenden und schönen Tag mit Stefan, Marcus, Jens, Nadja, Eberhard und vielen Freunden und Partnern.

Die offizielle Einladung finden Sie hier zum Download:

Einladung_IF-Forum_fachlich (1002)

 

Ja – und fast hätte ich es vergessen – Anmeldungen einfach per E-Mail!

RMD

Frau Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen hat am 21. Juni im IF-Forum gesprochen. Trotz vieler (bedauernder und bedauerlicher) Absagen – geschuldet unter anderem dem Fußball- und Partymonat Juni – war unser Seminarraum in Unterhaching gut gefüllt.

Die positiven Rückmeldungen unserer Besucher haben mich sehr gefreut. Ich war leider verhindert. Wie ich mir das Video zum Vortrag angeschaut, war ich begeistert. Der nicht nur für Käsefreunde sehenswerte Vortrag war große Klasse. Hier ist er:

Qualität vor Quantität.
Wie man gute Nahrungsmittel herstellen sollte!

Einen ganz großen Dank an unsere Referentin!

Schon länger gibt es auch den Vortrag von Frau Heidi Schiller vom IF-Forum am 17. April 2012 in Youtube:

Schwarz-Weiß-Bunt.
Impulse für einen etwas anderen Blick auf diese Eine Welt

Beide Videos wurden wieder von Friedrich Lehn produziert. Weitere Vorträge nicht nur vom IF-Forum findet man in meinem „Channel“ rolandduerre bei youtube.

Frau Schiller selbst und weitere Spitzenreferenten finden Sie unter www.if-agora.de.

Den nächste Gast im IF-Forum wird Wilfried Bommert vom WDR sein. Er ist der Autor auch des Buchs “Kein Brot für die Welt”.

Der Ernährungsexperte Bommert schließt das IF Forum 2012 “Nachhaltig (über-)leben” ab. Herr Bommert wird über die Zukunft der Welternährung sprechen. Der Termin steht noch nicht fest, Ziel sind die ersten beiden Novemberwochen.

FamilyDay in Unterhaching

13. September 2010

So sah unser Stand auf dem FamilyDay der SpVgg Unterhaching aus. Wie angekündigt war InterFace am Samstag, den 11. September, gemeinsam mit dem SC Unterhaching (den wir ein wenig unterstützen) vor dem Sportpark Unterhaching dabei.

Und es war einiges los. Mir gelang es, ein paar Scrum-Plakate los zu werden. Für den Schachverein war der Nachmittag auch erfolgreich, es sieht so aus, als konnten ein paar neue Mitglieder gewonnen werden. Im Bild sehen wir unseren internationalen Meister im Fernschach, Gerhard Schmidt (rechts) im Spiel mit einem Standbesucher.

:-) Und jetzt gibt es doch eine Reihe von Unterhachinger mehr, die wissen, dass die InterFace AG ein IT-Unternehmen und kein Hotel und auch keine Kosmetikfirma ist.

Und wir haben einen schönen Samstag in der Sonne mit Fußball, Schach und ein paar IT-Gesprächen verbracht.

Im Rahmen des Heimspiels der SpVgg Unterhaching gegen den TuS Koblenz (Zweit-Liga-Absteiger) findet diesen Samstag, den 11. September, der Family Day der SpVgg Unterhaching statt.

InterFace wird dort als offizieller Poolsponsor mit einem kleinen Stand vertreten sein. Wir werden uns den Besuchern aus und um Unterhaching (erwartet werden 5.000 – 10.000) als IT-Unternehmen präsentieren.

Wer von euch Interesse an Tickets für das Spiel hat, kann sich gerne bei mir melden – wir haben ein kleines Kontingent an Karten zur Verfügung.

Um das Interesse an unserem Auftritt zu erhöhen, partnern wir uns mit dem SC Unterhaching (Schach Club Unterhaching).  Die Freunde vom Schachclub werden ein paar interessante Schachattraktionen vorbereiten.

Wir freuen uns viele Fußball-, Schach- und Sport-begeisterte Unterhachinger zu treffen!

Hachinger Sportlercamp 2010

2. September 2010

Auch diesen Sommer freuen wir uns das Hachinger Sportlercamp unterstützen zu können – weil wir seit Jahren eine enge Partnerschaft mit dem TSV Unterhaching pflegen und uns das Projekt außerordentlich gut gefällt.

Das Hachinger Sportlercamp findet vom 06.-08. September beim TSV Unterhaching statt und wird für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren angeboten.

Die Kinder bekommen dort die Möglichkeit verschiedene Sportarten wie Baseball, Basketball, Handball, Judo, Klettern, Leichtathletik, Turnen, Volleyball und auch Trampolinspringen kennen zu lernen.

Dabei sollen zum einen motorische Grundfertigkeiten wie Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit geschult werden, zum anderen aber auch auf sportartenspezifische Grundfertigkeiten wie Ball werfen und fangen, Korbleger, Vorübung zum Handstand eingegangen werden. mehr »