IF Open - InterFace AG

Von 18. bis 20. November 2014 findet die diesjährige DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg mit zahlreicher Beteiligung der InterFace AG statt. Mit gleich fünf Vortragenden zu aktuellen und relevanten Themen rund um die Informationstechnologie, ist das Unternehmen quantitativ wie qualitativ stark repräsentiert. Die hohe Expertise und langjährige praktische Erfahrung der Referenten verspricht ein hohes fachliches Potential und bietet einen konkreten Mehrwert für das anwesende Auditorium in den jeweiligen Themenbereichen.

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Die DOAG (Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.) ist die einzige organisierte Interessenvertretung von Oracle-Anwendern in Deutschland. Der Verein versteht sich als Plattform und Netzwerk, welches einen nachhaltigen Erfahrungs- und Wissensaustausch innerhalb der Oracle-Community ermöglicht und durchführt. Grundsätzlich basiert die DOAG auf vier verschiedenen Communities (Datenbank, Development, Infrastruktur und Middleware, Business Solutions)  die eine ganzheitliche Ansprache der Oracle-Interessensgruppen ermöglichen.

Folgende Personen der InterFace AG nehmen mit Vorträgen an der DOAG Konferenz + Ausstellung 2014 in Nürnberg teil (geordnet nach Themenbereichen):

Strategie und Business Practices:

Rose_DominikDominik Rose am Dienstag, 20. November um 14:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Agil, Lean und Open.“ Im Kontext des Projektmanagements erläutert der Referent anhand fundierter und konkreter Erfahrungen in verschiedenen IT-Projekten die Wichtigkeit dieser drei Prinzipien und räumt mit Vorurteilen gegenüber agilen Methoden wie Scrum und Kanban auf.

Hietmann_KorneliaKornelia Hietmann am Mittwoch, 19. November um 13:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Change Management – warum in IT-Projekten?“
Change Managment bedeutet, Menschen auf Veränderungen vorzubereiten. So verlangt die Einführung neuer IT-Systeme von vielen Anwendern einen großen Veränderungsschritt. Routinierte Arbeitsabläufe müssen aufgegeben werden und vieles ist neu zu lernen. Der Vortrag von Kornelia Hietmann zeigt auf, wie Change Management mit geeigneten Change- und Kommunikations- stylemaßnahmen ein IT-Projekt begleiten und einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg bilden kann.

Dürre_RolandRoland Dürre am Mittwoch, 19. November um 16:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Führung – Werte & Prinzipien: Die drei Wahrheiten des Managements.“ Den Wandel des Managements stets im Blick, behandelt Roland Dürre in seinem Vortrag das unterschiedliche Verständnis von Führung am Beispiel verschiedener Personen und zeigt, wie sich die verschiedenen Ansichten nicht ausschließen sondern ergänzen.

Development:

Findeiss_BernhardBernhard Findeiss am Donnerstag, 20. November um 12:00 Uhr zum Thema „Software Craftsmanship – Softwareentwicklung ist ein Handwerk.“
Das Verständnis der Softwareentwicklung als mathematischer Prozess der Implementierung von festgelegten Algorithmen hat sich in den Jahren verändert und wird heute zunehmend als Handwerk verstanden. Sogenannte „Softwerker“ erstellen Software nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Kunden und legen hierbei Wert auf innere und äußere Qualität. Der Vortrag des Referenten Bernhard Findeiss ermöglicht einen Einblick in die Thematik, beleuchtet Inhalte und Hintergründe des „Software Craftmanship“ und gibt interessierten die Möglichkeit ein Teil der Community zu werden.

Trenkle_MarkusDr. Markus Trenkle und Lyubmir Yordanov (Yordanov Consulting) am Dienstag, 18. November um 15:00 Uhr im Raum „Budapest“ zum Thema „Workflowsysteme: Anforderungen, Erfahrungen und Referenzarchitektur.“

 

 

Wir wünschen allen Referenten viel Erfolg mit Ihren Vorträgen auf der diesjährigen DOAG Konferenz + Ausstellung.

Aus gegebenem Anlass (die SoCraTes 2011 ist gerade in vollem Gange) möchte ich gerne mit dem Thema “Software Craftsmanship” beschäftigen: Was ist das? Was steht dahinter? Warum ist dieses Thema wichtig?

Dazu möchte ich ein klein wenig ausholen und einen Ausflug ins “echte” Handwerk machen:

Im Mittelalter war die Produktion von Gütern noch in Manufakturen organisiert. Meistens mit sehr wenigen Mitarbeitern. Geleitet wurde die Manufaktur üblicherweise von einem Meister, der in langjähriger Ausbildung alles über sein Handwerk gelernt hat. Die Qualität der von der Manufaktur gefertigten Waren hing damit auch direkt mit den Qualitäten und Fähigkeiten des Meisters zusammen.

Dann kam die Industrialisierung. Die komplexen Produktionsprozesse der Manufakturen wurden nun in ganz viele Einzelschritte aufgeteilt. Am besten so klein, daß sie auch von Menschen ohne große Ausbildung durchgeführt werden können. Meistens waren es tatsächlich nur wenige Handgriffe, die man in relativ kurzer Zeit lernen konnte. mehr »

Wir bieten Ihnen

  • Herausfordernde Aufgaben mit hohem fachlichem und persönlichem Lernpotenzial
  • Mitwirkung an innovativen technischen Lösungen im Kernbereich der Wertschöpfung großer IT-Anwender
  • Eigenverantwortliches Tätigkeitsumfeld innerhalb einer offenen Teamstruktur
  • Individuelle, mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur mit Gestaltungsraum
  • Leistungsorientierte Vergütung

Wenn Sie nun neugierig geworden sind, schauen Sie doch in unsere aktuellen Stellenanzeigen. Für den Raum München, Nürnberg und Düsseldorf suchen wir ab sofort wieder Berater/innen für Softwareentwicklung und Qualitätsmanagement.

Außerdem gibt es für Studenten der TU München die Möglichkeit ihre Studienarbeit in Zusammenarbeit mit der InterFace AG zu schreiben.

Kurzvorstellung von Qi Pan

12. Oktober 2010

Ich bin Qi Pan und komme aus Shanghai. Ich freue mich auf den Einstieg bei der InterFace AG und auf den Beginn meiner Karriere.

Ich habe an der LMU München Dipl. Informatik studiert  (Schwerpunkt: Softwareentwicklung). Jetzt arbeite ich in der Geschäftsstelle Nürnberg als IT-Consultant.

Ich spiele gerne Go in meiner Freizeit. Go ist ein strategisches Brettspiel für zwei Spieler. Das alte Spiel stammt ursprünglich aus China. Momentan bin ich 1-Dan (Amateur). Gerne würde ich weitere Go-Fans kennenlernen und zusammen das Spiel genießen.

Am Donnerstag, den 24. Juni 2010, fand bei InterFace in Unterhaching wieder ein IF-Forum statt.

Dieses Mal stand jedoch kein gesellschaftliches oder gar politisches Thema im Vordergrund, sondern ein fachliches:

„Agile Softwareentwicklung“

Dieses Thema galt es in möglichst vielen Facetten zu beleuchten.

Den Anfang machte Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy, Inhaber des Lehrstuhls Informatik IV: Software & Systems Engineering an der TU München und Aufsichtsratsvorsitzender der InterFace AG. Er betrachtete agile Softwareentwicklungsmethoden aus wissenschaftlicher Sicht. Zudem ging er die 4 Werte des agilen Manifests nacheinander durch und gab dazu jeweils seine Einschätzung basierend auf seine Erfahrung als Professor für Informatik, Mitentwickler des V-Modell XT und Revisor unzähliger erfolgreicher, aber auch nicht so erfolgreicher IT-Projekte, ab. Sein Resumé fiel geteilt aus. mehr »

Foto: Albert Scharger, TUM

Die InterFace AG arbeitet seit März 2010 mit der Technischen Universität München (TUM) im Projekt „Steigerung der IT-Kompetenz bei KMUs im Bereich SW-Qualität“ zusammen. Insgesamt fünf Firmen aus dem KMU-Umfeld sind in diesem Projekt mit der TUM involviert.

Auszug aus der Projektbeschreibung der TUM

Der Lehrstuhl für Software & Systems Engineering von Prof. Broy der Technischen Universität München befasst sich mit zentralen Themen der Software- und Systementwicklung. Die Ergebnisse und Arbeiten des Lehrstuhls haben sich in zahlreichen industriellen Kooperationen bewährt. Sie werden in Telekommunikation, Avionik, Automobilbau, Finanzwesen und bei anderen betrieblichen Informationssystemen erfolgreich eingesetzt. mehr »