IF Open - InterFace AG

Für alle, die am 28. April beim InterFace AG IF-Forum nicht dabei sein konnten, haben wir nun die Videos Zum Vortrag „Projekt Frieden“ für Euch vorbereitet. Teil 1 mit Roland Dürre zum Thema Motivation, Optimismus, Handeln. Viel Spaß beim Reinschauen :)

P.S.: Part 2 mit Jolly Kunjappu folgt am Freitag.

 

Liebe Freunde des IF-Forum und der InterFace AG,

mit dieser E-Mail möchte ich Euch zum nächsten IF-Forum am 28. April 2016 einladen. Es wird eine sehr persönliche Veranstaltung von Jolly Kunjappu und mir (Roland Dürre) werden. Wir wollen anregen, den Wert von Frieden zu begreifen und so persönlich wie kollektiv ein wenig glücklicher und erfolgreicher zu werden. Unser Dank gebührt der InterFace AG , sie ist Gastgeber und stellt den tollen Rahmen des IF-Forums zur Verfügung.

IF-Forum:

Am  28. April ab 18:00 lädt die InterFace AG wieder einmal in ihre Räume in Unterhaching zum IF-Forum ein.

Die Akteure werden Jolly Kunjappu und ich sein. Wir wollen unseren zentralen und ganz persönlichen Wunsch nach ein wenig mehr Frieden artikulieren. Anlass ist Jolly Kunjappu’s neues Buch „Ask An Answer“, das wir an diesem Donnerstag Abend in den Mittelpunkt unserer Performance stellen werden. Damit wollen wir Impulse geben und so zu ein wenig mehr „FRIEDEN“ inspirieren.

Jolly ist ein guter Freund von mir. Ein Mensch, Philosoph und Künstler. In seinem bewegten Leben hat er viele Spuren hinterlassen. Als inspirierender Unternehmensberater hat er unter anderem Top-Manager von deutschen DAX-Unternehmen fasziniert. Als Redner liefert er wichtige Denkanstöße und bringt viele Menschen zum Nachdenken. Seine musikalische Laufbahn hat ihn mit vielen relevanten Künstlern zusammen geführt, so auch mit Mick Jagger und den Rolling Stones.

Jolly wird seine Botschaft nicht nur in Worten formulieren. So wird am 28. April im IF-Forum das Kick-Off unseres Projektes „Frieden“ in einer besonderen Form stattfinden. Ihr seid ganz herzlich eingeladen zu kommen, teil zu nehmen und mitzumachen. Alle Infos zu diesem Abend findet Ihr hier:
http://if-blog.de/rd/jolly-roland-am-28-april-2016-im-if-forum-fuer-leben-in-frieden/.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, den 28. April 2016 um 18:30 im Seminarbereich der InterFace AG in Unterhaching, Empfang ist ab 18 Uhr.

Wie immer gibt es im Anschluss nach dem offiziellen Teil die Möglichkeit, sich bei leckeren Speisen und diversen Getränken zu entspannen und auszutauschen. Es ist eine persönliche Einladung an unsere Freunde (auch an die, die es noch werden wollen). So bitten wir um Anmeldung. Die geht wie immer ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG

97 Teilnehmer, 24 Sessions, 2 inspirierende Impulsvorträge, 67 #PMCampSTR Tweets und unzählige Gespräche, Debatten und Diskussionen rund um das Thema Projektmanagement – Das ist die Bilanz des zweitägigen PM Camps an der Stuttgarter Hochschule für Medien am 8. und 9. Mai 2015.

PM-Camp(1)

Das diesjährige PM Camp Stuttgart orientierte sich am Leitthema „Produkt & Projekt“. Zu den Teilnehmern zählten neben IT-Unternehmen, Sponsoren und Studenten auch Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen sowie Ingenieurs- und Architekturbüros. Zur Vorbereitung der einzelnen Sessions wurde den Referenten vorab eine Orientierungshilfe, im Sinne verschiedener Fragen, zur Verfügung gestellt. Deren Beantwortung galt als grober Rahmen der Veranstaltung. Hier ein Auszug:

  • Wie ist ein Produkt/Projekt definiert? Wie hängen sie zusammen?
  • Gibt es eine Trennung zwischen Produktentwicklung und Projektmanagement?
  • Wie fördern agile Methoden den Mut und das Selbstvertrauen der Mitarbeiter zur Schaffung innovativer Produkte?
  • Welche Rolle spielen das Produkt- und Projektmanagement in Bezug auf Teamentwicklung, Wissenstransfer und Motivationsgenerierung?

Innerhalb dieses Rahmens agierten alle Beteiligten mit höchster Kreativität und Expertise, ohne, dass limitierende Faktoren einen möglichen Informationsverlust hätten hervorrufen können.Das BarCamp war, wie ein BarCamp sein musste. Frei von jeglichen Zwängen.

Ein Rückblick.

Mit kleinen Schritten zum (Velo)-Traum
PM-Camp(2)Der erste Tag begann mit einem Impulsvortrag von Stefan Stiener, einem Gründer der Fahrrad-Manufaktur „Velotraum“. Sein achtköpfiges Team fertigt jährlich 600 bis 800 äußerst individuelle Fahrräder an, von denen jedes ein eigenes kleines Projekt darstellt. Ganz im Sinne des klassischen Projektmanagements, geht dem eigentlichen Herstellungsprozess eine ausführliche Beratung und Spezifikationserfassung voraus. Mithilfe eines eigens entwickelten Messgeräts, wird beispielsweise die individuell optimale Sitzposition des jeweiligen Fahrers ermittelt. Jedes Stück ist am Ende der Produktion ein optisches Unikat. Zudem verfügt es über die technischen Eigenschaften, die exakt auf seinen Besitzer zugeschnitten sind.

Aus Sicht der InterFace AG liegt der Vergleich mit der IT-Branche nahe, denn auf den ersten Blick unterscheiden sich die Prozessabläufe in der Fahrrad-Manufaktur augenscheinlich nicht von denen in einem Softwareentwicklungsunternehmen. Doch hier trügt der Schein, wie sich in der anschließenden Q&A-Session herausstellen sollte. „Hat man die Fahrradanforderungen gemeinsam mit dem Kunden einmal niedergeschrieben, sind diese in Stein gemeißelt und dürfen nicht mehr geändert werden“, sagt Stefan. Bei der Entwicklung von Individualsoftware hingegen, sind häufig variierende Produktanforderungen keine Seltenheit und stellen einen kritischen Erfolgsfaktor für das Gelingen eines Projekts dar. Bei Velotraum handelt es sich genau um den umgekehrten Fall. Sind die Requirements im Vorfeld nicht exakt spezifiziert, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Misserfolg.

It’s Session Time
PM-Camp(3)Von der Erfolgsgeschichte von Velotraum beflügelt, skizzierten die Camp-Besucher im Anschluss ihre Best Practices auf bunten Post-its, um in darauffolgenden Open Sessions gemeinsam mit den anderen Teilnehmern darüber zu diskutieren. Jeder, der etwas zum Thema Projektmanagement beitragen oder berichten wollte, bekam die Gelegenheit dazu. Am Ende stand eine fast lückenlos beklebte Pinnwand, die das Engagement und die Leidenschaft aller Anwesenden für die Thematik widerspiegelte. Jeder Teilnehmer hatte die Wahl zwischen mindestens drei Sessions pro Stunde. Nachfolgend eine kleine Auswahl der Workshops:

    • Notizen: Workflows/Tools/Tipps
    • Design Thinking
    • Die wahren Herausforderungen des Projektmanagements
    • Methodenaustausch: Aufwandschätzung, Projektkommunikation, Risikomanagement
    • Globale Teams und Kommunikation
    • Improvisationsconsulting – Wie viel Projektmanagement brauchen wir?

Lob für die Organisatoren
Neben lebendigen und informativen Sessions auf hohem Niveau, bot das PM Camp Stuttgart seinen Teilnehmern eine vorbildhafte Organisation und eine Vielfalt an Kommunikationskanälen, die zur optimalen Präsentation der Veranstaltung nach außen dienten: Impulsvorträge wurden per Livestream übertragen, auf der virtuellen PM Camp Wall durfte jeder Teilnehmer seinen Beitrag zu laufenden Sessions anpinnen und es existierte eine physische Feedback-Wand zur Protokollierung der Wünsche und Optimierungsvorschläge. Getwittert wurde unter dem Hashtag #PMCampSTR natürlich sowieso. Ein Muss für jede Unkonferenz.

PM Camps und die InterFace AG
Die InterFace AG agierte auch in diesem Jahr wieder als Sponsor des Stuttgarter Ablegers der PM Camp Bewegung. Aufsichtsratsmitglied und InterFace Gründer Roland Dürre, der maßgeblich an der Entstehung der PM Camps beteiligt war, vertrat gemeinsam mit zwei weiteren IF-Mitarbeitern (Wolfgang Menauer und Mariya Belyaeva), das Unternehmen auf der schwäbischen Unkonferenz. Außerdem bot Roland eine Session zu seinem neuen Projekt „aktive Mobilität“ an und behandelte dort die zentrale Frage, wie es gelingt, Menschen dazu zu bewegen, sich häufiger mit dem Fahrrad fortzubewegen und sich auf diese Weise in ein intensiveres und bewussteres Leben führen zu lassen.

Fazit
Das PM Camp Organisationsteam hat auch in diesem Jahr wieder herausragende Arbeit geleistet: Es konnten nicht nur zwei mitreißende Sprecher für die unverzichtbaren Impulsvorträge gewonnen werden, sondern auch Teilnehmer, die Sessions auf höchstem Niveau präsentierten. Zudem wurde die gesamte Planung und Durchführung professionell abgewickelt.
Das wichtigste jedoch ist, dass die Veranstaltung es schaffte, ihren unkonventionellen BarCamp Charakter beizubehalten. Und das sicher auch im nächsten Jahr.

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Roland Dürre, 64, Gründer und Ex-Vorstandsvorsitzender der InterFace AG, zu seinem Wechsel in den Aufsichtsrat des Unternehmens und zu zukünftigen Vorhaben in seinem „neuen“ Leben.

Hallo Roland, nach 31 Jahren nimmst Du Abschied von „Deiner“ InterFace! Wie geht es Dir?
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Danke – es geht mir richtig gut. Nach 31 überwiegend sehr schönen Jahren bei und mit der InterFace AG, beginnt für mich ein neues Leben und ich versuche noch mehr als davor genau das zu machen, was ich wirklich will.

 

 
Du überlässt das operative Geschäft zum neuen Jahr Deinen Vorstandskollegen. Wie schwierig ist das für Dich?
_MG_2849Abschied tut weh :-). Gerade von einer solchen Rolle. Meine Nachfolger machen es mir jedoch leicht, da sie ihr Handwerk verstehen und ihre Aufgabe innerhalb der Unternehmensführung sehr ernst nehmen. Ich weiß, wie schwierig das Geschäft ist und habe in der Vergangenheit eine Reihe von Fehlern gemacht. Insofern erwarte ich von meinen Nachfolgern nicht, dass sie immer das Richtige tun. Ich gehe davon aus, dass sie weniger Fehler machen werden als ich, was sich sicherlich positiv auf die Unternehmensentwicklung auswirken wird. Und dann sind da noch die vielen tollen Mitarbeiter der InterFace AG, die ein enormes Potential darstellen. Ist das nicht wunderschön?

Wie startest Du Dein Amt als Aufsichtsratsmitglied?
_MG_2855Mit neuen Ideen. Die Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat und Vorstand möchte ich im Sinne eines konstruktiven Diskurses intensivieren. “Lebendige Berichte” und ein paar Zahlen sind mir lieber als viel “Prosa”. In der Kommunikation würde ich gerne moderne Werkzeuge einsetzen und etablieren. So könnte ich mir anstelle von E-Mail und Telefon eine kleine Community mit gemeinsamer Dokumentenablage sehr gut vorstellen, um die Arbeitsabläufe zu optimieren.

Auch die Ziele sind klar: Die Menschen im Unternehmen und unsere Kunden sind das wichtigste Gut. Der Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens muss verantwortungsvoll erfolgen. Zudem wäre eine explizitere Orientierung an der “Gemeinwohl-Ökonomie” wünschenwert. Die InterFace AG soll ein “gutes” Unternehmen sein. Nur so kann eine Wertigkeit entwickelt werden, die allen Stakeholdern nutzt.

Persönlich interpretiere ich die Rolle eines Aufsichtsrates mehr als die eines Mentors denn eines “Kontrolleurs”. Die Hauptaufgabe eines Aufsichtsrates sollte es sein, die Vorstände beim “Steuern und Führen” des Unternehmens zu unterstützen. Das will ich nach Kräften tun, gerne auch durch das Einbringen meiner Netzwerke und Kontakte.

Planst Du neue Geschäfte? Wenn ja, welche?
_MG_2886In der Tat habe ich nicht vor mich zur Ruhe setzen. Ich möchte in meinem “neuen Leben” die Prioritäten verschieben und weniger ans Geschäft denken. Ich vertrete die Meinung: Wenn man das “Richtige” tut, kommt der Erfolg von selbst. So will ich die IF-AGORA GmbH zu einer Agentur für Veränderung ausbauen. Das passt gut, weil Veränderung nur mit gebündelter Erfahrung und dem Wissen, sprich der “Weisheit der Vielen”, gelingen kann.

Und für alle, die es noch nicht wahrhaben wollen: Wir müssen dringend unsere Art zu leben verändern – privat, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Für eine lebenswürdige Zukunft der nach uns kommenden Generationen. Daran ein wenig mitzuwirken ist mir ein großes Anliegen.

Ganz zu Beginn des Jahres 2016 habe ich vor eine große “Unkonferenz für Aktive Mobilität” (#AktMobCmp) in Unterhaching zu organisieren. Die Gemeinde Unterhaching unterstützt mich diesbezüglich in toller Art und Weise. Auch “Mitmacher” habe ich bereits viele gewinnen können.

“Nebenher” unterstütze ich noch ein paar Startups, die glücklicherweise ganz zufrieden mit mir sind :-). In diesem Umfeld entstehen immer spannende Geschichten.

Was bringt Dein Privatleben nach der Zeit bei InterFace alles mit sich? Gibt es konkrete Planungen?
_MG_2885Was wäre das Leben ohne konkrete Vorhaben? Aktuell laufen Vorbereitungen für eine Radtour durch Kuba im Februar. Überhaupt möchte ich die Radtouren gemeinsam mit meiner Frau Barbara in den nächsten Jahren intensivieren. 2015 stehen so noch Tschechien, Frankreich und Südtirol/Italien auf unserer Radel-Liste. Auch ein Zelturlaub mit der ganzen Familie in Griechenland ist geplant. Ein paar Dinge, wie das Schachspiel, kamen in den letzten Jahren zu kurz. Diesen möchte ich zukünftig wieder mehr Raum geben. Weitere mir wichtige Aktivitäten, wie das regelmäßige Schwimmen, sollen in die Routine des neuen Alltags stärker integriert werden.

Und schließlich habe ich seit Anfang 2014 eine kleine Enkelin, der ich auch etwas Zeit widmen möchte. Ein zweites Enkelkind soll im Sommer dazu kommen. Das wird dann in China geboren. Eine Reise nach Fernost ist somit auch fest in Planung.

Welche Erwartungen hast Du an die Zukunft/Entwicklung von InterFace?
Besondere Erwartungen gibt es nicht. Ich bin zufrieden, wenn der schöne Trend der letzten 30 Jahre fortgesetzt wird. Anscheinend haben wir ja alle 15 Jahre bei der InterFace AG eine kleine Krise. Im letzten Jahr war es ja mal wieder so weit. Es wäre schön, wenn die nächste erst wieder in 15 Jahren kommen würde.

Vielen Dank für Deine Zeit!

Am Freitag, 5. Dezember 2014, veranstaltete die InterFace AG ihr alljährliches Weihnachtsfest im Kreise aller Kolleginnen und Kollegen, Ex IF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, geladenen Gästen sowie den dazugehörigen Familien und Partnern. Der Veranstaltungsort, das Hacker Pschorr Bräuhaus an der Münchner Theresienhöhe, erwies sich für die 260 anwesenden Personen mit seiner weitläufigen Architektur, den großflächigen Fensterfronten und dem Raum-im-Raum Konzept, als ideale Lokation für die differenten Bedürfnisse unserer Gesellschaft. Die Performance der anwesenden Musiker tat das Übrige für einen unvergesslichen und ausgelassenen InterFace-Weihnachtsabend!
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Neben dem gemeinsamen Ausklang des Geschäftsjahres, stand die Feier auch im Zeichen des Abschieds unseres Gründers und Vorstandsvorsitzenden Roland Dürre, der zu Beginn des nächsten Jahres die Unternehmensführung verlässt und in den Aufsichtsrat der InterFace AG wechselt. Nach einer kurzen Rede und Reminiszenz an vergangene Zeiten und frühere Mitstreiter, ließ er es sich nicht nehmen, dem Unternehmen zum Abschluss seiner operativen Karriere ein besonderes Geschenk zu hinterlassen, die Webdomain IF.de!
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Im Anschluss an die offizielle Verabschiedung Roland Dürres durch den neu formierten Vorstand des Unternehmens, übernahm die Event-Band Silvertown das Zepter auf der Bühne und heizte dem ausgesprochen gut gelaunten Publikum mit einer gelungenen Mischung aus Oldies und neuen Hits den gesamten weiteren Abend ordentlich ein. Bis 1:00 Uhr Nachts herrschte eine tolle Atmosphäre und ausgelassene Stimmung auf und neben der Tanzfläche im Hacker Pschorr Bräuhaus.
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In diesem Sinne bedankt sich die InterFace AG beim Veranstalter und allen anwesenden Mitarbeitern und Gästen für einen wunderschönen Abend und ein gelungenes Weihnachtsfest.
Mein besonderer Dank gilt Tanja Höer (Organisation), Barbara Dürre (Organisation), Johannes Naumann (Fotos), Silvertown (Musik), Chordon Blue (Musik), Bettina Wintterer (Gesang), Jutta Winter und Roland John (Musik) sowie Roland Dürre für 30 Jahre Leidenschaft und Engagement im Vorstand der InterFace AG.
Viel Glück und Erfolg auf Deinem weiteren Lebensweg!
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Von 18. bis 20. November 2014 findet die diesjährige DOAG Konferenz + Ausstellung in Nürnberg mit zahlreicher Beteiligung der InterFace AG statt. Mit gleich fünf Vortragenden zu aktuellen und relevanten Themen rund um die Informationstechnologie, ist das Unternehmen quantitativ wie qualitativ stark repräsentiert. Die hohe Expertise und langjährige praktische Erfahrung der Referenten verspricht ein hohes fachliches Potential und bietet einen konkreten Mehrwert für das anwesende Auditorium in den jeweiligen Themenbereichen.

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Die DOAG (Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.) ist die einzige organisierte Interessenvertretung von Oracle-Anwendern in Deutschland. Der Verein versteht sich als Plattform und Netzwerk, welches einen nachhaltigen Erfahrungs- und Wissensaustausch innerhalb der Oracle-Community ermöglicht und durchführt. Grundsätzlich basiert die DOAG auf vier verschiedenen Communities (Datenbank, Development, Infrastruktur und Middleware, Business Solutions)  die eine ganzheitliche Ansprache der Oracle-Interessensgruppen ermöglichen.

Folgende Personen der InterFace AG nehmen mit Vorträgen an der DOAG Konferenz + Ausstellung 2014 in Nürnberg teil (geordnet nach Themenbereichen):

Strategie und Business Practices:

Rose_DominikDominik Rose am Dienstag, 20. November um 14:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Agil, Lean und Open.“ Im Kontext des Projektmanagements erläutert der Referent anhand fundierter und konkreter Erfahrungen in verschiedenen IT-Projekten die Wichtigkeit dieser drei Prinzipien und räumt mit Vorurteilen gegenüber agilen Methoden wie Scrum und Kanban auf.

Hietmann_KorneliaKornelia Hietmann am Mittwoch, 19. November um 13:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Change Management – warum in IT-Projekten?“
Change Managment bedeutet, Menschen auf Veränderungen vorzubereiten. So verlangt die Einführung neuer IT-Systeme von vielen Anwendern einen großen Veränderungsschritt. Routinierte Arbeitsabläufe müssen aufgegeben werden und vieles ist neu zu lernen. Der Vortrag von Kornelia Hietmann zeigt auf, wie Change Management mit geeigneten Change- und Kommunikations- stylemaßnahmen ein IT-Projekt begleiten und einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg bilden kann.

Dürre_RolandRoland Dürre am Mittwoch, 19. November um 16:00 Uhr im Raum „Riga“ zum Thema „Führung – Werte & Prinzipien: Die drei Wahrheiten des Managements.“ Den Wandel des Managements stets im Blick, behandelt Roland Dürre in seinem Vortrag das unterschiedliche Verständnis von Führung am Beispiel verschiedener Personen und zeigt, wie sich die verschiedenen Ansichten nicht ausschließen sondern ergänzen.

Development:

Findeiss_BernhardBernhard Findeiss am Donnerstag, 20. November um 12:00 Uhr zum Thema „Software Craftsmanship – Softwareentwicklung ist ein Handwerk.“
Das Verständnis der Softwareentwicklung als mathematischer Prozess der Implementierung von festgelegten Algorithmen hat sich in den Jahren verändert und wird heute zunehmend als Handwerk verstanden. Sogenannte „Softwerker“ erstellen Software nach den individuellen Wünschen und Bedürfnissen der Kunden und legen hierbei Wert auf innere und äußere Qualität. Der Vortrag des Referenten Bernhard Findeiss ermöglicht einen Einblick in die Thematik, beleuchtet Inhalte und Hintergründe des „Software Craftmanship“ und gibt interessierten die Möglichkeit ein Teil der Community zu werden.

Trenkle_MarkusDr. Markus Trenkle und Lyubmir Yordanov (Yordanov Consulting) am Dienstag, 18. November um 15:00 Uhr im Raum „Budapest“ zum Thema „Workflowsysteme: Anforderungen, Erfahrungen und Referenzarchitektur.“

 

 

Wir wünschen allen Referenten viel Erfolg mit Ihren Vorträgen auf der diesjährigen DOAG Konferenz + Ausstellung.


“Selbstorganisation als Gestaltungsmodell für Unternehmen”

am 27. Juni 2014 im Sportpark Unterhaching.

Wie üblich haben wir das gesamte IF-Forum filmen lassen und geben die zu den Vorträgen entstandenen Videos unter „creative commons“-Lizenz auf Youtube für die Allgemeinheit frei.

Hier alle Vorträge in der zeitlichen Reihenfolge, in der sie stattgefunden haben.

13:15 Wolfgang Menauer, InterFace AG
Hinführung

13:45 Dominik Rose, InterFace AG
Agil, Lean und Open

14:15 Bernhard Findeiss, InterFace AG
Kanban und Scrum

14:45
Pause

15:00 Dr. Eberhard Huber, pentaeder
Resilienz vor Effizienz

15:30 Roger Dannenhauer, Turnaround
Geisteshaltung

16:00 Roland Dürre, InterFace AG
Hierarchie oder Netz

Viel Spaß beim Anschauen! Und auch an dieser Stelle nochmal einen großen Dank an alle Referenten und das Videoteam um Friedrich Lehn.

Für Wolf Nkole Helzle, dem bekannten Social Media-Künstler aus Badenwürttemberg, entwickelt unser IF-Lab eine Software-Lösung, die es ermöglicht, Porträtfotos automatisch zu „mergen“.

Wolf hat zu diesem Projekt die folgende Pressemitteilung erstellt und verbreitet diese vor allem im Schwabenland kräftig:

Die Münchner Softwareschmiede InterFace AG entwickelt in ihrem IF-Lab durch Studenten ein Programm für ein neues Kunstprojekt des Social Media Künstlers Wolf Nkole Helzle aus Münsingen, mitten aus dem Biosphärengebiet Schwäbische Alb.

Unterhaching/Münsingen
Um manche Ecken herum haben sich die beiden kennengelernt, die InterFace AG und Wolf Nkole Helzle. Auf den ersten Blick sind das zwei sehr unterschiedliche Partner.

Die Interface AG als Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologie, die ihren Teil dazu beiträgt, dass das Nervensystem unseres Planeten funktioniert und Medienkünstler Wolf Nkole Helzle, welcher sich mit seinen Arbeiten seit vielen Jahren performativ um die Belange von Individualität und Kollektiv kümmert und so zigtausende von Besuchern, Gästen und Passanten fotografisch in seine internationalen Projekte eingebunden hat.

Zwischen Herrn Helzle und dem Vorstandsvorsitzenden der InterFace AG, Roland M. Dürre (beide Jahrgang 1950) entwickelte sich aber auf Anhieb eine Freundschaft, die zur Kooperation führen sollte. Und man sieht sofort, dass die InterFace und Herr Helzle sich gut ergänzen.

Die Interface AG ist in ihrem kulturellen Engagement breit aufgestellt und freut sich in ihrem IF-Lab über unkonventionelle Aufgabenstellungen, die gerne auch aus dem Bereich der schönen Künste kommen dürfen. Nkole Helzle ist bei seinen doch IT-nahen Projekten immer wieder auf Softwarespezialisten angewiesen, die seine Ideen umsetzen.

So haben sich Herr Helzle und die InterFace AG verbündet, um ein neues Programm zu entwickeln, dass bereits zentraler Bestandteil zweier für dieses Jahr geplanter Kunstaktionen werden wird.

Zur Sache:
Aus Tausenden von einzeln fotografierten, individuellen Personenportraits kreiert die für den Social Media Künstler Helzle neu entwickelte Software INTER_FACE ein Gesicht dergestalt, dass jedes einzelne gleichwertig im Ganzen vorkommt. Dazu bedarf es sowohl Prozeduren der Gesichtserkennung und komplexer Bildberechnungsalgorithmen als auch ein ausgefeiltes Datenmanagement

Helzle fotografiert dabei die Teilnehmer an seinen Projekten in immer gleichen Settings, so dass eine formale Übereinstimmung gegeben ist. Diese Fotos werden digital an den Rechner übertragen, in welchem dann jedes einzelne Portrait den beschriebenen Prozeduren unterzogen wird. Die Software wirdl zwar weitgehend selbständig arbeiten, individuelle Eingriffe sind jedoch von vornherein eingeplant, denn zu unterschiedlich sind die individuellen Ausprägungen der Spezies Mensch.

Der erste Einsatz von INTER_FACE wird anlässlich der INTERIM-Kunstbiennale im Biosphärengebiet Schwäbische Alb vom 21. Juni bis 7. Juli 2013 sein. Unter dem Motto „Wir geben dem Biosphärengebiet ein Gesicht“ wird Wolf Nkole Helzle in seinem temporären Atelier im alten Lager des ehemaligen Truppenübungsplatzes die erwarteten mehr als 3.000 Besucher zum Fototermin einladen, welche wiederum dem Entstehungsprozess des HOMO UNIVERSALIS zuschauen können. Nähere Informationen unter www.interim-biennale.de.

Wolfgang Menauer, Mitarbeiter bei InterFace in Stuttgart hat den Kontakt zu Wolf Helzle für uns aufgebaut. Dr. Frank Schütz leitet die Entwicklung des Projektes im IF-Lab. Einen großen Dank an diese beiden und an Wolf, der die Pressemitteilung geschrieben hat.

Das nächste Wiedersehen mit Wolf in Unterhaching gibt es übrigens am 13. Juni bei unserem fachlichen IF-Forum Craftsmanship. Wolf wird dieses IF-Forum mit einer Performance umrahmen und zeigen, wie auch Kunst und Handwerk zusammen gehören.

Genau heute vor 250 Jahren, am 21. März 1763, wurde Jean Paul als Johann Paul Friedrich Richter in Wunsiedel im Fichtelgebirge geboren.

An zahlreichen Orten wurden die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag mit der Eröffnung einer dezentralen Litfaßsäulenausstellung eingeläutet. Die Litfaßsäulen informieren nun in 25 Städten über Jean Paul und erläutern anekdotisch, welchen Bezug er zum jeweiligen Ort hatte.

Die InterFace AG war in München dabei. Gemeinsam mit Herrn Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch enthüllte Vorstandsvorsitzender Roland Dürre die Litfaßsäule vor der Bayrischen Staatbibliothek.

„Sein Gesicht ist meinem ähnlich“ (Jean Paul an seine Frau Caroline, 13. Juni 1820, über König Maximilian Joseph von Bayern), titelt die Münchener Säule.

Sie berichtet über „die alte Geschichte zwischen Bayern und Franken“ – wobei, so viel sei verraten, Jean Pauls Beziehung zu König Maximilian von Bayern nicht gerade die üblichen Klischees bestätigt. Vorbeischauen lohnt sich!

Neben München ist die InterFace AG auch an der Nürnberger, Erlanger und Stuttgarter Litfaßsäule beteiligt.

 

 

 

 

 

 

Wir werden im Jubiläumsjahr immer wieder über Jean Paul, die Litfaßsäulenausstellung und Jean Pauls Besuch in der Gegenwart berichten.

Hier finden Sie alle 25 Ausstellungsorte:
http://www.jean-paul-2013.de/jubilaeum/ausstellungen/jean-pauls-orte/jean-pauls-orte-muenchen.html

Das Residenztheater München feiert Jean Paul von heute an bis zum 24.03. mit einem eigenen Festival:
http://www.residenztheater.de/jean-paul

Die Veranstaltungen der InterFace AG zu Jean Paul finden Sie hier:
http://www.interface-ag.de/Jean-Paul-Vortraege.html

Deutschlandweite Veranstaltungen zu Jean Paul lassen sich hier recherchieren
http://www.jean-paul-2013.de/veranstaltungskalender/0-30/range.listevents/-.html

Das Medien-Echo zum Jubiläumsbeginn ist groß, hier eine kleine Auswahl interessanter Artikel

Die Zeit Ein bilderseliger, metaphernsüchtiger Autor
http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-03/Interview-Helmut-Pfotenhauer-Jean-Paul

Stuttgarter Zeitung Aus den Stuben, über die Sterne
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberfranken-feiert-jean-paul-aus-den-stuben-ueber-die-sterne.203e1876-c6f8-42d8-b9d2-e5f20c3e22db.html

Deutschlandradio Kultur Der Meister der Abschweifung
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2041935/

Bayrisches Fernsehen Bergsuppe à la Jean Paul
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau/rezepte/rezept-jean-paul-100.html

Bayerischer Rundfunk Jean Paul an der Autobahn
http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/jean-paul-autobahn-102.html

Jean Paul 250 Jahre

20. März 2013

Am 21. März 2013 jährt sich der Geburtstag des „unklassischen Klassikers“ der deutschen Literatur. Ein Vierteljahrtausend wird der Mann, nach dem der Literaturpreis des Freistaats Bayern benannt wurde, der Dichter, der von Studenten in Heidelberg 1817 zum „Lieblingsdichter der Deutschen“ gekürt wurde: Jean Paul

An 25 Orten, in denen Jean Paul lebte, wirkte, schrieb und Spuren hinterließ, wird eine dezentrale Ausstellung stattfinden. Als Ausstellungsmedium wurden Litfaßsäulen gewählt: Jean Paul soll dort thematisiert werden, wo er herkommt: aus dem Volk. Von Weimar über Bayreuth bis Heidelberg: Die Säulen markieren die Jean-Paul-Landkarte bis hinein in die Tschechische Republik.

Auch in München wird eine Litfaßsäule über Goethes Gegenspieler informieren: Vor der Bayerischen Staatsbibliothek München befindet sich seit einigen Tagen eine – noch verhüllte – Litfaßsäule der internationalen Ausstellung. Am 21. März 2013, wenn nicht nur in Bayern gefeiert wird, lassen auch die Säulen ihre Hüllen fallen.

Wir möchten Sie herzlich zur Enthüllung der Münchner Säule einladen.

Am 21.3.2013 wird um 9.15 Uhr vor der Bayerischen Staatsbibliothek, Ludwigstraße 16/Ecke Walter-Klingenbeck-Weg die Litfaßsäule durch Herrn Staatsminister
Dr. Wolfgang Heubisch enthüllt.

Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch wird eine Ansprache zur Bedeutung Jean Pauls für die heutige Literatur halten.
Roland Dürre, Vorstandsvorsitzender der InterFace AG Unterhaching, Sponsor von Jean Paul 2013 e.V. spricht ein Grußwort.
Das Literaturportal Bayern der Bayerischen Staatsbibliothek München ist Projektpartner des Vereins „Jean Paul 2013 e.V.“ Die Ausstellung „Jean Pauls Orte“ wird in Kürze auf den Seiten des Literaturportals gespiegelt, eine gemeinsam entwickelte Jean-Paul-App wird ab Juni abrufbar sein.

Weitere Informationen unter www.interface-ag.de/IF-Forum.html