IF Open - InterFace AG

In 3 Wochen ist es bereits soweit!

Im Jahr 2012 werden wir drei Referenten ins IF-Forum einladen, das unter folgendem Jahres-Motto stehen wird:

„Nachhaltig (über-)leben!

Sie werden aus ganz verschiedenen Perspektiven beleuchten, wie man mit unserer Welt ein wenig nachhaltiger umgehen könnte.

Als erste Referentin wird Frau Heidi Schiller am Dienstag, den 17. April sprechen.

Ihr Thema ist:

Schwarz-Weiß-Bunt.

Impulse für einen etwas anderen Blick auf diese Eine Welt.

Inhalte ihres Vortrages werden sein:

  • Warum ein Perspektiv-Wechsel nottut, und wie uns gesunder Menschenverstand und Vernunft dabei helfen können
  • Warum wir gerade die steinigsten Wege beschreiten müssen, und wie wir sie auch zu Ende gehen können
  • Warum der eigene Antrieb so wichtig ist, und wie man ihn rausfindet

Frau Schiller ist Unternehmerin in Afrika, Rednerin und Autorin. Sie ist Expertin für unentdeckte Märkte. Ihr Fokus: Faires Unternehmertum. Ihr Credo: Erst anders denken, dann einfach machen. Ihre Erfahrung: Der erfolgreiche Aufbau von KAITO, dem ersten privaten Energie-Dienstleister im Senegal. (Quelle: German Speakers Association)

Sie appelliert einen Aufbruch zu neuem Wirtschaften, egal in welchem Land der Welt. Ihre lebendigen Geschichten und schlüssigen Argumentationen wirken motivierend bis ansteckend für Ansteckungsbereite. mehr »

Apple wird nächste Woche wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das neue iPad 3 vorstellen. SUEDDEUTSCHE

Nicht nur auf Grund dieser Nachricht befindet sich die Apple-Aktie auf einem Höhenflug. Langfristig strebt das Unternehmen Marktkapitalisierung von 500 Mrd. Dollar an. FTD

Ab 1. März legt Google die Nutzerdaten aller seiner Webdienste zusammen und widerspricht damit womöglich den EU-Datenschutzrichtlinien. SPIEGEL

Wie man der Sammelwut des Internetriesens entkommen kann beschreibt t3n.de

Rund ein Viertel der 150 größten deutschen Unternehmen geben keine gesonderten Informationen zur Frage der Nachhaltigkeit heraus. BMW, Siemens und BASF informieren die Öffentlichkeit dagegen am besten über die sozialen und ökologischen Folgen ihres Geschäfts. ZEIT mehr »