IF Open - InterFace AG

InterFace im Oktober

23. November 2014

Roland CEO Der Oktober 2014 hat uns viel Sonne gebracht und der InterFace einen schönen Umsatz. Sogar einen Umsatzrekord! Denn im Oktober haben wir tatsächlich die 2 Millionengrenze beim Monats-Umsatz durchbrochen!

Auch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden – deshalb können wir wirklich von einem goldenen Monat sprechen. So stehen wir mit einem guten Gefühl im November und freuen uns schon auf den Jahresabschluß und unsere große Weihnachtsfeier im Dezember.

November 2013

19. Dezember 2013

Roland CEONatürlich war auch diesem Dezember in unserem FOCS-Team viel los. Die Weihnachtsfeier, die Fertigstellung der Planung 2014, beliebig viele Abschlüsse und Planungen von Konten und Kostenstellen sowie viele Vorbereitungen für den Jahreswechsel bei uns und anderen.

Und dazu musste auch noch der Monat November erarbeitet werden. Das ist gut gelungen. Und das Resultat in der BWA vom November ist schön anzusehen.

So betrug der Umsatz im November 1.650 T€. Das ist eine gute Zahl, die  durchaus Mut macht für 2014.

Das über die ersten elf Monate akkumulierte Ergebnis ist auch erfreulich. Wir haben hier eine sehr zufriedenstellende Höhe erreicht, so dass wir unser Ziel für 2013 auch bei einem wie immer schwächeren Monat Dezember erreichen werden.

Ein guter Anlass für mich, mich ganz explizit nochmal bei allen unseren Mitarbeiten und Kunden, Lieferanten und Partnern, Freunden und Stakeholdern aller Art zu bedanken.

März 2013

18. April 2013

Mit dem Abschluss des März liegen nun die Zahlen des ersten Quartals in 2013 vor. Im letzten Monat habe wir wieder gut 1.420 T€ Umsatz geschafft, so haben wir in den ersten drei Monaten des Jahres einen Umsatz von gut 4.380 T€ erreicht. Das ist eine stolze Zahl. Trotzdem können wir nicht ganz zufrieden sein. Die Monatsergebnisse und so auch das Quartalsergebnis sind zwar positiv, liegen aber doch deutlich unter Plan bzw. unseren getroffenen Annahmen.

Die Gründe sind vielfältig. Im März wie im Februar hatten wir einen ein sehr hohen Krankenstand. Die Fehltage verursacht durch Krankheit in den letzten beiden Monaten waren fast doppelt so hoch wie im Monatsdurchschnitt des Jahres 2012. Begünstigt durch frühe Osterferien sind in der zweiten Märzhälfte eine Reihe von Resturlaubstagen aus 2012 abgebaut worden. Außerdem waren im Berichtsmonat immer noch ein paar Mitarbeiter mehr ohne Projektumsatz als bei uns üblich.

Eine Kombination solch ungünstiger Umstände macht auch uns zu schaffen. Es gibt aber auch Trost. Im April rechnen wir mit einer deutlich gesteigerten Kontierungsquote. Gerade die Langzeitkrankenstände gehen absehbar zu Ende und mit dem Eintreffen des Frühlings sollte auch die Grippewelle vorbei sein. Im April sind eine Reihe neuer Projekte, gestartet, so dass auch die Kontierungsquote wieder steigt. So gehen wir mal davon aus, dass wir im April ein gutes Stück „über Plan“ sein und einen Teil unseres Rückstandes aufholen werden.

Schön ist, dass wir auch den beiden letzteren schwachen Monaten wieder gut in Zukunftsthemen investieren konnten.

Februar 2013

23. März 2013

Ergebnis und BWA kamen im Februar unüblich spät bei mir an – zum Teil auch aus Krankheitsgründen. Gerade noch knapp vor unserem „Blue Friday“ am 22. März lagen die Zahlen – natürlich nicht auf meinen Schreibtisch – sondern wie heute üblich als PDF in meiner E-Mail.

Und es war so, wie ich es schon ein wenig erwartet hatte. Der Monat war nicht so toll, wie es eigentlich geplant war. Zwar haben wir wieder stattliche 1.441.500,98 € Umsatz gemacht. Das finde ich nach wie vor eine beachtliche Summe. Nur das Ergebnis war ein gutes Stück von den Zahlen weg, die wir uns wünschen.

Die Ursachen waren mir schon bekannt. Nicht nur, dass die Grippewelle uns dieses Jahr so richtig erwischt hat und deshalb der Krankenstand im eh schon an Werktagen armen Februar ungefähr 2,5 mal so hoch wie der Durchschnittswert war. Zusätzlich haben wir zwei Projekte im Umbruch, und das führt dann doch immer zu einer vorübergehenden Schwäche in unserer Auslastung.

Es ist, wie es halt ist: Als Dienstleister verdienen wir unser Geld in Projekten. Und wenn wir krank sind oder keine Projekte haben, dann machen wir halt keinen Umsatz.

Umso mehr freue ich mich, dass wir trotzdem beim Ergebnis von einer mehr als dunkelschwarzen Null sprechen können, so dass alle Hoffnung besteht, dass es nur besser werden kann.

:-) Spätestens wenn es Frühling wird, der Krankenstand wieder auf eine „normale“ Zahl fällt und die neuen Projekte anlaufen, wollen wir wieder so richtig gute Zahlen haben. Dann müssen wir nur noch Ostern und Pfingsten und die Sommerferien schaffen …

Juli 2012

19. August 2012

Da bin ich gerade auf einem Zeltplatz in Porto Ageranos – ganz im Süden von Griechenland. Auf dem Peloponnes, am mittleren Finger, südlich von Gythio, kurz vor dem wilden Mani. Am Freitag haben mich gute Nachrichten aus Unterhaching erreicht.

Denn Doris Kling hat mir am Abend per E-Mail die betriebswirtschaftliche Auswertung des Monats Juli gesendet. Für alle, die Doris  nicht kennen: Frau Kling ist die Leiterin unseres FOCS-Teams (FOCS steht für Finanzen, Organisation, Controling und Service).

Und die Juli-Zahlen waren so richtig gut. Wir konnten im Juli Rechnungen in Höhe von 1.429.628,70 € schreiben. Rechnen wir die „halbfertigen Leistungen“ in Höhe von 97.181,50 € dazu, dann kommen wir auf eine im Juli erbrachte Leistung von 1.526.810,20 €. Das dürfte wieder mal ein Allzeit-Monatshoch sein.

Schön ist, dass auch der EBIT stimmt. Er ist nicht so hoch, dass sich unsere Kunden beschweren dürfen. Aber gut genug, dass uns auch die Zahlen als gesundes und wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen bestätigen und wir entsprechend in unsere Zukunft investieren können. Und auch dieses Jahr wie in den letzten Jahren die Bildung von weiteren Rücklagen möglich scheint.

Denn natürlich wissen wir, dass wir die Zukunft nicht vorhersehen können. Zu oft haben wir erlebt, dass wesentliche Umsatzträger aus unterschiedlichsten Gründen weggebrochen sind und neues Geschäft mit Tüchtigkeit und Glück aufgebaut werden musste.

An dem Rätselraten über den EURO, die „große Krise“ und anderer Risiken wollen wir uns gar nicht beteiligen. Vielmehr streben wir in erster Priorität an, eine solide Leistung und gute Qualität zu einem seriösen Preis anzubieten. Selber wollen wir nicht stehen bleiben und uns agil und flexibel weiter entwickeln. Zu unseren Kunden und Partnern stehen wir treu und bauen unser Netzwerk und unseren Bekanntheitsgrad Schritt für Schritt weiter aus. Versuchen aber auch immer neue Freunde zu gewinnen.

Und wenn uns das alles gelingt, dann kann schon gar nicht mehr so viel schief gehen.

März 2012

14. April 2012

Als Vorstand freue ich mich sehr berichten zu dürfen, dass wir im März das dritte Mal in Folge das jeweils beste Monatsergebnis in der Geschichte der InterFace AG eingefahren haben.

Der Umsatz unseres Unternehmens betrug im März respektable 1.436.113 €. Das ist wieder ein Allzeithoch. Mit dem Ergebnis sind wir ebenso sehr zufrieden. Auch damit können wir uns im Branchenvergleich sehen lassen.

Wenn man in den ersten drei Monaten jeweils ein „Allzeit-Hoch“ hat, dann ist es klar, dass auch das erste Quartal des Jahres 2012 mit über 4 Millionen € ein Rekord-Hoch bringt.

Wir wissen aber auch, dass man gerade dann, wenn es einem besonders gut geht, auf dem Teppich bleiben muss. Das beherzigen wir und arbeiten weiter nachhaltig an der Zukunft.

Der Januar (2011)

23. Februar 2011

Im Januar haben wir wieder die Umsatzgrenze von einer Million € übertroffen (1.078.240,95 €). Das hat mich selbst (positiv) überrascht, denn der Januar ist traditionell kein starker Monat. Zudem haben wir ein paar Maßnahmen getroffen, die Umsatz (und damit Ergebnis) kosten.

Eine Reihe von Kollegen, die viele Jahre weit weg von München im Einsatz waren (vielen Dank an Euch) haben wir zum Jahreswechsel in Absprache mit unseren Kunden zurück nach Unterhaching geholt. Natürlich braucht es Zeit, bis wir für diese Kollegen wieder entsprechende Projekte bzw. Anschlussaufträge, möglichst im oberbayerischen Raum, finden.

Zusätzlich haben wir ein neues Thema gestartet: Gemeinsam mit Andreas Essing entwickeln wir seit 1. Januar 2011 eine „Microsoft-Abteilung“. Weitere Informationen dazu findet man auch in IF-Open in zwei Artikeln: IF goes Microsoft und Cloud Computing.

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Der November

9. Dezember 2010

Kurz vor unserem Blue Friday und unserer Weihnachtsfeier hat die Doris den Monatsabschluss geschafft und ist gerade dabei, den Bericht für den Aufsichtsrat zu erstellen. Die Nachrichten waren wieder angenehm.

Denn der Jahresendspurt läuft gut. Auch im November konnten wir die Millionengrenze überschreiten. In 11/2010 haben wir auf den Cent genau 1.087.362,33 € Umsatz geschafft. Auch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden. So ist es sehr wahrscheinlich, dass wir bei der iEB (individuelle Erfolgs-Beteiligung) die magische Grenze schaffen werden.

Das freut uns alle sehr. Und wir haben deshalb auch die Rückstellung für die Ausschüttung der iEB für das Jahr 2010 schon mal im Novemberergebnis eingestellt.