IF Open - InterFace AG

InterFace im Oktober

23. November 2014

Roland CEO Der Oktober 2014 hat uns viel Sonne gebracht und der InterFace einen schönen Umsatz. Sogar einen Umsatzrekord! Denn im Oktober haben wir tatsächlich die 2 Millionengrenze beim Monats-Umsatz durchbrochen!

Auch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden – deshalb können wir wirklich von einem goldenen Monat sprechen. So stehen wir mit einem guten Gefühl im November und freuen uns schon auf den Jahresabschluß und unsere große Weihnachtsfeier im Dezember.

InterFace im August

21. September 2014

Roland CEOWir bei InterFace sind auch nur Menschen. So lief nach insgesamt 30 recht erfolgreichen und 15 friedlichen Jahren bei uns in den letzten 12 Monaten nicht alles so wie es sein sollte. Von 15 friedlichen Jahren spreche ich, weil wir in der Tat um die Jahrtausendwende eine ähnliche Krise hatten.

Die personalen Veränderungen bei InterFace haben doch einige Wellen geschlagen. Es gab Missverständnisse, unnötige Rivalitäten, gegenseitiges Unverständnis übers Handeln und manches mehr an unerfreulichen Ereignissen. So wie sie leider immer wieder auftreten, wenn es in sozialen Systemen anfängt zu „menscheln“. Und logischerweise leidet auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter solchen Ereignissen.

Umso mehr freut es mich, dass wir auf einem gutem Wege sind und die Krise schon hinter uns gelassen haben. Mit unserem Unternehmen geht es weiter aufwärts, die Einigkeit ist wieder hergestellt und das Handeln wird wieder zielstrebig. Ich merke richtig, wie sich das Unternehmen wieder kräftig nach vorne entwickelt.  Zwar ist noch nicht alles geschafft und es kommen noch eine Reihe von Belastungen auf uns zu, aber unter dem Strich sind wir wieder auf einem guten Weg.

So bewerte ich auch die Entwicklung der Zahlen. Im „Ferien-Monat“ August haben wir einen Umsatz von 1.580.402,94 € und im Ergebnis eine schwarze Null geschafft. Und der Trend für die Zukunft ist wieder so richtig gut.

Bis zu unserer großen Weihnachtsfeier am Jahresende sollten wir also wieder richtig fit sein. Und wenn das Gesetz der Serie stimmt, können wir uns  dann auf weitere 15 erfolgreiche Jahre freuen – bis zur nächsten Krise.

… an alle, die mitgeholfen haben, dass unsere 30 Jahr Feier so toll wurde!

 

InterFace_Icon_30Jahre_01-94Es ist unfassbar, wie viele tolle Rückmeldungen mich von Kunden, Kollegen, Freunden, Partnern, sprich ganz vielen unserer um die 400 Gäste schon so kurz nach unserem Fest erreicht haben.

So habe ich den Eindruck, dass wir mit unserer InterFace 30 Jahre Feier am 27. Juni 2014 viele Menschen für ein paar Stunden so richtig glücklich gemacht haben.

So möchte ich mich bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, ganz herzlich bedanken. Und natürlich waren es ganz viele Menschen, die mithelfen mussten, damit so ein großes Fest gut klappt!

So danke ich:

Der Barbara Dürre, die wochenlang nur noch geplant, organisiert und den Stress so geduldig ertragen hat. Bussi!

Dem Johannes Naumann, der uns so toll inspiriert, die Räume spitzenmäßig ausgestattet und dabei wieder mal Großartiges geleistet hat.

Dem Florian Neuner, der alle Probleme technischer und sonstiger Art immer schnell, gelassen und geräuschlos gelöst hat.

Unserem Organisations-Team um Barbara, Florian und Johannes. Da waren dabei der  Sebastian, der Rupi und viele mehr aus unserem IF-Lab!

Vielen Dank an Wolf Nkole Helzle und sein Team für seine schöne Bildkunst. Hier muss ich Dr. Frank Schütz danken, der mit seinem IF-Lab und großem persönlichen Einsatz das Ganze erst möglich gemacht hat. Und dem Wolfgang Menauer, der die Verbindung zum Wolf hergestellt hat.

Genauso großen Dank an die Macher des „Zettelkastens Traum“ aus Franken, die uns ihre Inszenierung vom Poetenfest in Erlangen aufgebaut hatten.

Und natürlich einen ganz großen Applaus noch mal für die tollen Musiker unsere beiden Bands!
Es waren „The Marbles“ um Christian Schumacher und
George Greene’s Hotline Band mit George an den „drums“, Rocky am Bass und André am Piano!

Ein Dank geht auch an die Freunde von Hirschbeck&Gruber, die uns den „Human Kicker“ aufgebaut haben und manchen von uns so richtig ins Schwitzen gebracht haben. Uns stellt sich jetzt die Frage: Kann man ohne „Human Kicker“ überhaupt eine Party feiern?

Wir bedanken uns auch bei unseren Gäste Dr. Gerhard Saeltzer (IT-Pionier der DDR) aus Dresden und Dr. Peter Schnupp (IT-Pionier der BRD und Softlab- wie InterFace-Mitgründer), die uns ihre Geschichten geschenkt haben.

Der Dank für die großartige Versorgung mit Speisen und Getränke geht an das Catering-Unternehmen unseres Charlie Ritzer mit seinem so sympathischem und kompetentem Team aus Unterhaching. Und Ziegis Zeltverleih aus Kirchseeon war auch mit von der Partie.

Die Gemeinde Unterhaching hat uns sehr geholfen. Hier bedanken wir uns ganz besonders bei Herrn Simon Hötzl, der uns manchen Stein aus dem Weg geräumt hat. Unternehmen  sind in Unterhaching wirklich gut aufgehoben.

Die Spielvereinigung Unterhaching hat uns die Räume zur Verfügung gestellt und uns tatkräftig nterstützt. Herr Claus Schromm vom Nachwuchsleistungszentrums hat ganz spontan persönlich geholfen, den schweren Touch Screen hochzutragen und der Florian Specht vom Marketing der SpVgg war für uns da wie Florian Rensch und Michael Binder. Und natürlich wäre das ganze ohne den Manni Schwabl auch nicht möglich gewesen.

Sehr geholfen hat uns auch die TU München mit Professor Dr. Johann Schlichter an der Spitze, die uns mit technischem Material sehr geholfen haben.

Einen besonderen Dank geht an die vielen Helfern, die Tage lang aufgebaut, geputzt und verschönert haben.

Und ganz am Schluss möchte ich mich bei Familie Ruppert aus Unterhaching – den „Himmelsschreibern“ bedanken. Die haben mit einem genialen Feuerwerk für einen großartigen Abschluss unseres Festes gesorgt.

Und auch an alle Gäste, die mit guter Stimmung kamen und ein Super-Klima geschaffen haben, geht ein großes Dankeschön.

Ja – und falls ich Sie vergessen haben sollte, dann möchte ich Ihnen besonders danken! Melden Sie sich und ich nehme Sie gerne in diese offizielle Dankesliste auf!

P.S.
In www.if-blog.de findet man auch schon meine kleine Festrede und meinen Beitrag zum fachlichen IF-Forum am Nachmittag davor :“Führen – Vernetzung versus Hierarchie“

P.S. 1
Die Bilder und Videos, auch vom fachlichen IF-Forum, gibt es dann auch bald hier zu sehen.

InterFace_Icon_30Jahre_01-94Die InterFace AG hat seit dem 1. April 1984 dreißig erfolgreiche Geschäftsjahre gehabt. Am ersten April haben wir unseren 30. Geburtstag und wollen dies im Sommer 2014 so richtig feiern.

InterFace_Icon_Galileo_mit-claim-rundIn 2014 gibt es aber noch viele andere Jahrestage, die man würdigen kann. Unter anderem feiern wir den 450. Geburtstag von Galileo Galilei (1564-1642). Aus vielen Gründen haben wir uns für ihn als das Gesicht der InterFace AG im Jahre 2014 entschieden.

So laden wir Galileo Galilei zu einem
Besuch in der Gegenwart“ in unser IF-Forum 2014 ein. Kosmos, Mensch und Zeitenwende werden die Themen der drei Vorträge in diesem Jahr sein.

Schindler_Foto_FarbeAm Donnerstag, den 27. Februar starten wir mit einem Vortrag von Jörg Schindler zur Zeitenwende. Thema seines Vortrages wird sein

Der Anfang vom Ende des fossilen Zeitalters
Die große Transformation unserer Welt“ und „Resilienz folgt der Effizienz“

Jörg Schindler wurde 1943 in Augsburg geboren und wohnt heute in der Nähe von München. Er hat in den 1960er Jahren Wirtschaftswissenschaften an der LMU München studiert. In den 1970er Jahren arbeitete er bei verschiedenen Firmen im Münchner Raum an der Entwicklung neuer Verkehrssysteme. 1984 wechselte er zur Ludwig-Bölkow-Systemtechnik GmbH (LBST) in Ottobrunn. Dort war er von 1992 bis Ende 2008 Geschäftsführer. Seither befindet er sich im (Un)Ruhestand als Autor.

Darüber hinaus war und ist er in vielen Bereichen aktiv:

  • Von 2000-2003 Miglied der Enquêtekommission des Bayerischen Landtags “Mit neuer Energie in das neue Jahrtausend”.
  • Mitglied im Vorstand von ASPO Deutschland e.V. (www.aspo-deutschland.org) und Vorstand der Solarinitiative München-Land e.V.
  • Mitautor zahlreicher Studien und Bücher zur künftigen Verfügbarkeit fossiler Energieträger: z.B. diverse Studien für die Energy Watch Group (www.energywatchgroup.de) zu Kohle, Erdöl und Uran, die Bücher „Ölwechsel” (München, 2002), „Geht uns das Erdöl aus?” (Freiburg, 2009), „Aufbruch, Unser Energiesystem im Wandel” (München, 2011), „Postfossile Mobilität – Wegweiser für die Zeit nach dem Peak Oil“ (Bad Homburg, 2009) und zuletzt „Öldämmerung – Deepwater Horizon und das Ende des Ölzeitalters” (München, 2011).

Hier ein paar Thesen von Herrn Schindler

  • BAU (Business as usual) kommt „jetzt“ an ein Ende.
  • Konkret: Mit Peak Oil kommt die kurze Ära der reichlichen und billigen Energie an ein Ende. Sie hat begonnen in der „großen Akzeleration“ in den 1950er Jahren mit dem zunehmend reichlicher und billiger fließenden Öl aus dem Mittleren Osten. (Der Historiker Christian Pfister hat diese Entwicklung als das „1950er Syndrom“ bezeichnet.) Die Folge war die Massenmotorisierung der industrialisierten Staaten und der Einstieg in die Konsumgesellschaft nach amerikanischem Vorbild. Diese Phase hat in den entwickelten Ländern ab Mitte der 1970er Jahre ihre Dynamik verloren und ist weltweit Mitte der 2010er Jahre global zum Halten gekommen – ungeachtet der noch weitergehenden nachholenden Entwicklung in den großen Schwellenländern Brasilien, China und Indien.
  • Damit steht die Welt an einem revolutionären Wendepunkt, nämlich dem Übergang von einem fossil getriebenen Kapitalismus zu einer postfossilen Gesellschaft – die Große Transformation. (Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen.)
  • Billige und reichliche Energie als Voraussetzung des Wirtschaftens: Mit Karl Valentin könnte man sagen, dass sich das jetzt als ein „falscher Irrtum“ herausstellt.
  • Es gilt, die unvermeidlich anstehende große Transformation verträglich zu gestalten. Das ist insbesondere auch eine Aufgabe für die Unternehmen. Nach innen eine Überlebensfrage, nach außen ein Lösungsbeitrag.
  • Für diese Transformation gibt es keinen Masterplan (und kann es auch keinen geben).
  • Da man nicht weiß, wie die Zukunft sein wird, muss es das Ziel von Unternehmen sein, mit möglichst vielen unterschiedlichen möglichen Entwicklungen fertig zu werden (das ist auch das Prinzip der Natur).
  • Was bedeutet das für unsere Unternehmen? Es bedeutet vor allem, dass Effizienz als leitende übergeordnete Maxime nicht mehr taugt. Effizient kann man immer nur in einem wohldefinierten Kontext sein. Vielmehr muss das Ziel die Resilienz sein.
  • Dabei wissen wir, dass Effizienz und Resilienz gegenläufig sind…
  • Aber auch Resilienz muss gemanagt werden. Nach außen durch einen kritischen Blick auf die Welt und das Erkennen von nicht nachhaltigen Voraussetzungen in der eigenen Welt. Nach innen durch Vielfalt der Qualifikationen, durch flexible Organisationsstrukturen und durch Selbstorganisation.

Anmeldung:

Ich kenne Herrn Schindler persönlich sehr gut und bin immer beeindruckt über die Tiefe seines Wissens. Als Leiter eines „Thinktanks“hatte er in seinem beruflichen Leben die seltene Chance viele Jahre praxisnah zu forschen. Besonders angenehm empfinde ich, wie sachlich er über oft sehr emotionale Themen berichtet.

Dieses IF-Forum findet wieder bei der InterFace AG in Unterhaching in der Seminarzone im Dachgeschoss statt. Empfang ist ab 18:00, die Hinführung beginnt um 18:15. Im Anschluss an den kurzen Vortrag gibt es viel Raum für Kommunikation in angenehmer Atmosphäre.

Die Anmeldung auch zu diesem IF-Forum geht wie immer ganz einfach per E-Mail. Wir freuen uns schon auf wie immer spannende Diskussionen und schöne Gespräche!

Die InterFace AG sorgt dafür, dass das Nervensystem unseres Planeten funktioniert. Gemeinsam mit vielen anderen Unternehmen und Menschen versuchen wir Informationstechnologie zum Nutzen der Menschen zu bauen, betreiben und anzuwenden.

So könnte man unser Betätigungsfeld formulieren.

 

In unserem Logo befindet sich ein Gesicht. Das soll zeigen, dass der InterFace AG Menschen und ihre Gesichter wichtig sind und ist ein guter Grund, jedes Jahr ein Gesicht auszuwählen. Dieses Gesicht soll zu einem Menschen gehören, der ein besonderes Jubiläum wie z.B. einen runden Geburtstag hat und eine relevante Person der Zeitgeschichte war oder ist.

Ob Erfinder, Künstler, Philosophen, Schriftsteller, Technologen, Unternehmer, Schauspieler usw., Menschen in vielen Rollen sind denkbar. Die ausgewählte Person soll über einen für unsere Zwecke passenden Bekanntheitsgrad verfügen und einen gewissen Einfluss auf unsere Gesellschaft oder unser Leben gehabt haben. Und selber ein reichhaltiges Leben geführt haben, das sich zu erforschen lohnt.

Mit diesem Gesicht, sprich der Person dahinter und ihrem Kontext, wollen wir uns dann in in unseren IF-Foren und in unseren „sozialen Medien“ (FB, IF-Open) beschäftigen.

Das muss nicht heißen, dass wir uns mit dieser Person als Unternehmen oder gar persönlich identifizieren sollen oder gar müssen. Im Gegenteil, die Auseinandersetzung mit der Person darf und soll durchaus auch kritisch sein.

Mit dieser Art von „anderem Marketing“ wollen wir für die InterFace AG mehr Sichtbarkeit gewinnen, ohne uns aber groß selbst darzustellen oder „beweihräuchern“. Denn überzeugen wollen wir nicht mit Sprüchen sondern mit unserer Arbeit.

Für 2013 hatten wir Jean Paul (Richter) ausgewählt. Er hat in diesem Jahr einen sehr runden Geburtstag – 250 Jahre. Der Schriftsteller ist eine geschichtlich spannende Persönlichkeit mit vielen Gesichtern. So haben wir bei Jean Paul eine Menge Interessantes gefunden. Die Beschäftigung mit ihm hat sich gelohnt. Bis zum Ende 2013 werden wir weiter von ihm und seiner Zeit berichten, in unseren Medien wie in den beiden verbleibenden IF-Foren.

Günstig bei Jean Paul war, dass es einen Verein gab, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, anlässlich des runden Geburtstag von Jean Paul gebührend an dessen Werk zu erinnern. In Kooperation mit dem Jean-Paul-Verein gelang es uns, unsere Reichweite beträchtlich zu erhöhen.

Jetzt suchen wir das Gesicht für 2014!

Wir suchen wieder eine Person, mit der es sich lohnt, sich zu beschäftigen und die es möglich macht, Interessantes zu identifizieren. Wie schon gesagt: Es muss kein Gesicht sein, mit dem wir uns alle identifizieren können. Das wird eh nicht möglich sein. Vielmehr geht darum, Zeit und Dinge in der Beschäftigung mit einem Menschen zu ergründen und dabei Neues zu erfahren.

Die Auswahl ist groß, hier als Vorschlag eine Liste möglicher Gesichter:

  • Carl von Ossietzky (* 3. Oktober 1889 – 125. Geburtstag) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist. Ossietzky erhielt 1936 rückwirkend den Friedensnobelpreis für das Jahr 1935.
  • Rafael Kubelík (* 29.06.1914 – 100. Geburtstag) – Schweizer Dirigent und Komponist tschechischer Herkunft, von 1961 bis 1979 war er Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
  • Richard Strauss (* 11.06.1864 in München – 150. Geburtstag) – Komponist (Salome, Elektra, Der Rosenkavalier, Also sprach Zarathustra …), Dirigent, Theaterleiter und Kämpfer für das Urheberrecht.
  • Christoph Willibald Gluck (* 02.07.1714 in der Oberpfalz – 300. Geburtstag) – einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Le Cinesi, Orfeo ed Euridice, Alceste …), Schöpfer einer modernen „Reformoper“.
  • Louis de Funès (* 31.07.1914 – 100. Geburtstag) – französischer Schauspieler und Komiker
  • Galileo Galilei (* 15.02.1564 – 450. Geburtstag) – italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte
  • Leonard Cohen (* 21.09.1934 – 80. Geburtstag) – kanadischer Dichter und Schriftsteller, Sänger und Komponist (Songs of Leonard Cohen, Songs from a Room, Songs of Love and Hate, New Skin for the Old Ceremony, So long Marianne)
  • Juri Gagarin (* 09.03.1934 – 80. Geburtstag) – sowjetischer Kosmonaut und 1961 der erste Mensch im Weltraum.
  • William Shakespare (* 23.04.1564 – 450. Geburtstag) – englischer Dramatiker und Dichter
  • Charly Chaplin (* 16.04.1889 – 125. Geburtstag) – britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur, Komponist und Produzent, zweimaliger Oscar-Preisträger.
  • Max Weber (* 21.04.1864 – 150. Geburtstag) – deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom, einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften.
  • Mark Zuckerberg (* 14.05.1984 – 30. Geburtstag) – US-amerikanischer Unternehmer, Facebook-Gründer.
  • Antoine Joseph (Adolphe) Sax (* 06.11.1814 – 200. Geburtstag) – belgischer Instrumentenbauer, Musiker und der Erfinder des Saxophons
  • Henri de Toulouse-Lautrec (* 24.11.1864 – 150. Geburtstag) – französischer Maler und Grafiker des Post-Impressionismus, berühmt v.a. durch seine Plakate, die er unter anderem für das Pariser Varieté Moulin Rouge am Montmartre anfertigte.
  •  Tina Turner (Anna Mae Bullock) (* 26.11.1939 – 80. Geburtstag) – US-amerikanische Sängerin (What’s Love Got to Do with It, We Don’t Need Another Hero, The Best, Goldeneye …) und Schauspielerin, mit über 180 Millionen verkauften Tonträgern eine der weltweit erfolgreichsten Sängerinnen.
  • Walther Nernst (* 25.06.1864 – 150. Geburtstag) – Physiker und Chemiker , Nobelpreis 1920 (dritter Hauptsatz der Wärmelehre), auf den noch zu Lebzeiten ein wunderbarer satirischer Nachruf geschrieben wurde.

Weiter nicht so ganz runde Geburtstage in 2014 haben der Erfinder des Telefons Philipp Reis (Kommunikation) und Gottlieb Daimler (Mobilität). Beide feiern ihren 180. Geburtstag.

Interessant könnte auch der Autor Sir Aldous Huxley sein, ein Humanist, Pazifist und Satiriker, der „Brave New World“ geschrieben (* 26. Juli 1894 – 120. Geburtstag) oder Julius Robert von Mayer (* 25.11.1814 – 200. Geburtstag) – ein Physiker und Arzt, der den ersten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben hat.

Oder Ludwig Eduard Boltzmann (* 20.02.1844 – 170. Geburtstag) – ein Physiker und Philosoph, der unter anderem die Statistische Mechanik begründete und einen besonderen Leitspruch hatte, der mir natürlich ganz besonders gut gefällt:
Bring vor, was wahr ist;
schreib so, dass es klar ist.
Und verficht’s, bis es mit dir gar ist!

Wir finden in 2013 auch interessante Jubiläen jenseits von Geburtstagen:

  • 1824 – vor 190 Jahren veröffentlichte Nicolas Léonard Sadi Carnot seinen Kreisprozess
  • 1844 – vor 170 Jahren bestimmte dann auf der Basis von Mayers Hauptsatz  James Prescott Joule das Wärmeequivalent
  • 1854 – vor 160 Jahren formulierte Clausius den Wirkungsgrad und damit den 2. Hauptsatz der Wärmelehre und den Begriff Entropie
  • (von 1861 bis) 1864 arbeitete der schottische Physiker James Clerk Maxwel die nach ihm benannten Gleichungen
  • 1864 – vor 150 Jahren veröffentlichte Clausius seine „mechanische Wärmelehre I“
  • 1864 – 150 Jahre Maxwell-Gleichungen (Elektromagnetismus)
  • 1894 – vor 120 Jahren gründete u.a. auch Nernst die Deutsche Bunsen-Gesellschaft

All diese Fakten haben Kollegen bei InterFace recherchiert und an mich herangetragen. Vielen Dank dafür! Und man sieht, es gibt viele interessante Menschen mit Jubiläen in 2014. Und es fällt nicht leicht, sich zu entscheiden.

Meine persönliche Bewertung:

In 2014 wollen wir kein düsteres Gesicht haben. Mein erster sehr persönlicher Favorit war Carl von Ossietzky. Er ist für mich sogar ein „deutscher Held“. Nur war sein Umfeld dunkel und unerfreulich. Zum 30-jährigen Jubiläum der InterFace hätte ich aber lieber ein fröhlicheres Gesicht.

Charly Chaplin und Leonard Cohen haben mir aus diesem Grunde besser gefallen. Wie auch ein origineller deutscher Wissenschaftler wie z.B. Walther Nernst.

Marc Zuckerberg ist für mich auch eine Überlegung wert. Er steht für Facebook und Facebook für social media. Das Internet verändert die Welt und Marc hat da seinen Beitrag geleistet. Auch wenn er ein noch verblüffend junger Mann ist. Und er wird 2013 genauso alt wie unser Unternehmen. Man sagt ihm nach, dass er absolut unverständliche Utopien formuliert. Das würde mich nicht stören. Um ihn herum ließe sich viel aufbauen.

Aber auch ein Klassiker wie Galileo oder ein Komiker wie Louis de Funès könnte es sein.

Kurz gesagt:

Ich weiß nicht weiter!
Jetzt möchte ich aber bis Ende Juni eine Entscheidung haben.

Welche Person nehmen wir?
Denn wir müssen rechtzeitig mit den Vorarbeiten beginnen. Die sind Verbündete gewinnen, Recherchieren, Themen und Referenten suchen, eine graphische Grundlinie entwickeln und vieles mehr.

Vor allem will auch die Geister nicht spalten und polarisieren.
Da gab es im Vorfeld schon viel zu viel Leidenschaft in mancher E-Mail. Deshalb bitte ich um zahlreiche Rückmeldungen zu den genannten Möglichkeiten. Vielleicht taucht ja dabei auch noch der „perfekte Kandidat“ auf, der noch gar nicht auf meiner Liste steht?

Also versuche ich es mal mit Crowd-Sourcing!
Meine Bitte mitzumachen, richtet sich nicht nur an alle KollegInnen sondern auch an alle, die der InterFace AG freundschaftlich gesonnen sind oder uns gerne unterstützen wollen. Oder auch nur Spaß an dem Thema haben!

Besonders freue ich mich über Rückmeldungen von jungen Menschen. Denn letzten Endes arbeiten wir für die Zukunft! Und da schätze ich zwar die Erfahrung der älteren Generation, das Urteil der jungen Generation liegt mir aber ganz besonders am Herzen!

Die einfachste Form der Rückmeldung ist, einen Kommentar abzulegen. Die Diskussion führe ich gerne öffentlich. Also Mut und Fleiß aufbringen und schreiben! Und ich bin mir sicher, dass uns etwas einfallen wird, wie wir uns bedanken können.

Barcamp am Blue Friday

6. Februar 2013

Am nächsten Blue Friday am 22. März 2013 würde ich gerne das erste InterFace-Barcamp „IFCamp“ durchführen. Zur Erinnerung:

Bei InterFace haben wir schon mal einen Open Space durchgeführt. Der fand am 4. Dezember 2009 in Unterhaching statt. Viele von uns hatten damals einiges an Spaß und Erkenntnisgewinn. Es entstand ein Tagungsband, InterFace’ler finden diesen in unserem IF-Wiki. Damals waren Studenten der TUM (unser Team von unternehmerTUM) mit dabei. Unsere jungen Gäste haben damals wertvolle Außenansichten in unsere Diskussionen eingebracht (Wie sehen uns andere?).

An diese Veranstaltung möchte ich am nächsten BlueFriday (22. März 2013) gerne mit dem Barcamp IFCamp anknüpfen. Ein IFCamp an unserem Blue Friday soll natürlich vor allem der Weiterentwicklung von InterFace dienen und den Menschen zu Gute kommen, die für InterFace arbeiten und von InterFace leben.

IFCamp als Barcamp soll und muss offen bleiben. Dennoch ist es nützlich, im Vorfeld darüber nachzudenken, wie wir uns und die InterFace AG stärken können oder was wir eventuell bei uns verändern sollten. Als vorläufige Metapher für unser Barcamp würde ich vorschlagen:

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Gratulation

3. Dezember 2012

Die InterFace AG freut sich über die Verleihung des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst an ihren AR-Vorsitzenden, Herrn Professor Dr. Manfred Broy.

Die Verleihung fand statt am 27. November 2012.

Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst wird in Anerkennung für herausragende Leistungen auf den Gebieten von Wissenschaft und Kunst verliehen und stellt eine besonders hohe staatliche Ehrung dar.

Die Zahl der Ordensinhaber soll einhundert nicht überschreiten. Ausgezeichnet werden vorzugsweise deutsche Wissenschaftler und Künstler. Der Orden wird in einer Klasse an Männer und Frauen verliehen. Die Verleihung findet alle zwei Jahre statt.

Hier geht es zur Pressemitteilung der TUM.

Alle Mitarbeiter der InterFace AG gratulieren gemeinsam mit dem Vorstand ganz herzlich.

Juli 2012

19. August 2012

Da bin ich gerade auf einem Zeltplatz in Porto Ageranos – ganz im Süden von Griechenland. Auf dem Peloponnes, am mittleren Finger, südlich von Gythio, kurz vor dem wilden Mani. Am Freitag haben mich gute Nachrichten aus Unterhaching erreicht.

Denn Doris Kling hat mir am Abend per E-Mail die betriebswirtschaftliche Auswertung des Monats Juli gesendet. Für alle, die Doris  nicht kennen: Frau Kling ist die Leiterin unseres FOCS-Teams (FOCS steht für Finanzen, Organisation, Controling und Service).

Und die Juli-Zahlen waren so richtig gut. Wir konnten im Juli Rechnungen in Höhe von 1.429.628,70 € schreiben. Rechnen wir die „halbfertigen Leistungen“ in Höhe von 97.181,50 € dazu, dann kommen wir auf eine im Juli erbrachte Leistung von 1.526.810,20 €. Das dürfte wieder mal ein Allzeit-Monatshoch sein.

Schön ist, dass auch der EBIT stimmt. Er ist nicht so hoch, dass sich unsere Kunden beschweren dürfen. Aber gut genug, dass uns auch die Zahlen als gesundes und wirtschaftlich arbeitendes Unternehmen bestätigen und wir entsprechend in unsere Zukunft investieren können. Und auch dieses Jahr wie in den letzten Jahren die Bildung von weiteren Rücklagen möglich scheint.

Denn natürlich wissen wir, dass wir die Zukunft nicht vorhersehen können. Zu oft haben wir erlebt, dass wesentliche Umsatzträger aus unterschiedlichsten Gründen weggebrochen sind und neues Geschäft mit Tüchtigkeit und Glück aufgebaut werden musste.

An dem Rätselraten über den EURO, die „große Krise“ und anderer Risiken wollen wir uns gar nicht beteiligen. Vielmehr streben wir in erster Priorität an, eine solide Leistung und gute Qualität zu einem seriösen Preis anzubieten. Selber wollen wir nicht stehen bleiben und uns agil und flexibel weiter entwickeln. Zu unseren Kunden und Partnern stehen wir treu und bauen unser Netzwerk und unseren Bekanntheitsgrad Schritt für Schritt weiter aus. Versuchen aber auch immer neue Freunde zu gewinnen.

Und wenn uns das alles gelingt, dann kann schon gar nicht mehr so viel schief gehen.

Frau Susanne Hofmann vom Tölzer Kasladen hat am 21. Juni im IF-Forum gesprochen. Trotz vieler (bedauernder und bedauerlicher) Absagen – geschuldet unter anderem dem Fußball- und Partymonat Juni – war unser Seminarraum in Unterhaching gut gefüllt.

Die positiven Rückmeldungen unserer Besucher haben mich sehr gefreut. Ich war leider verhindert. Wie ich mir das Video zum Vortrag angeschaut, war ich begeistert. Der nicht nur für Käsefreunde sehenswerte Vortrag war große Klasse. Hier ist er:

Qualität vor Quantität.
Wie man gute Nahrungsmittel herstellen sollte!

Einen ganz großen Dank an unsere Referentin!

Schon länger gibt es auch den Vortrag von Frau Heidi Schiller vom IF-Forum am 17. April 2012 in Youtube:

Schwarz-Weiß-Bunt.
Impulse für einen etwas anderen Blick auf diese Eine Welt

Beide Videos wurden wieder von Friedrich Lehn produziert. Weitere Vorträge nicht nur vom IF-Forum findet man in meinem „Channel“ rolandduerre bei youtube.

Frau Schiller selbst und weitere Spitzenreferenten finden Sie unter www.if-agora.de.

Den nächste Gast im IF-Forum wird Wilfried Bommert vom WDR sein. Er ist der Autor auch des Buchs “Kein Brot für die Welt”.

Der Ernährungsexperte Bommert schließt das IF Forum 2012 “Nachhaltig (über-)leben” ab. Herr Bommert wird über die Zukunft der Welternährung sprechen. Der Termin steht noch nicht fest, Ziel sind die ersten beiden Novemberwochen.

Der April

14. Mai 2011

Ergebnis des Monats April und Bericht von der Hauptversammlung der InterFace AG

Pünktlich zur Hauptversammlung gestern (Freitag, den 13. Mai 2011) der InterFace AG hat Doris Kling unseren Monatsbericht für den Monat April erstellt.

Der Umsatz unseres Unternehmens im April 2011 betrug T€ 1.083. Wir haben also auch in diesem Monat beim Umsatz wieder die Millionengrenze überschritten. Mit dieser Zahl liegen wir um T€ 34 über den Planzahlen, wie wir sie im Jahresbudget vorausschauend angenommen haben.

Mit dem Monat April ist das erste Drittel des Jahres vorbei. Der kumulierte Gesamtumsatz in diesem Zeitraum beträgt T€ 4.487 und liegt um die T€ 200 über Plan. Auch im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Plus von T€ 995. Wie fast immer stehen wir aufgrund von erbrachten aber noch nicht berechneten Leistungen sogar noch ein klein wenig besser da. Rechnen wir den Umsatz nur linear aufs Jahr hoch, so ergibt sich eine Zahl so um die 13,5 Millionen – das wäre wieder eine Bestmarke für die InterFace AG.

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