IF Open - InterFace AG

Juli 2013

11. August 2013

Roland CEODie betriebliche Auswertung (BWA) für den Monat Juli erreichte mich diesmal besonders schnell. Schon am 8. August lag sie in meinem Postkorb und am Tag darauf war der Bericht fertig.

Lag es daran, dass unsere Chef-Kontrollerin Doris Kling am 10. August in den Urlaub wollte? Oder weil wir uns auf das Juli-Ergebnis gefreut hatten?

In der Tat gibt es für uns Grund zur Freude. Wir hatten schon wieder einen Monatsrekord bei Ergebnis und Umsatz, denn im Juli konnten wir eine Gesamtleistung von € 1.774.477,37 verbuchen. Und damit liegen wir nach 7 Monaten des Jahres 2013 trotz unserer Schwäche im I. Quartal sogar wieder leicht über Plan.

Auch die mit uns in der IF-Group verbundenen Unternehmen IF-Blueprint AG, IF-Localization GmbH und IF-TECH AG konnten im Juli schöne Umsätze und Ergebnisse erzielen.

Das ist aber nicht der einzige Grund zur Freude. Fürs zweite Quartal konnten wir schon eine ganze Reihe neuer Mitarbeiter begrüßen. Bei einem wichtigen Kunden gelang uns der Sprung zu einem ausgezeichneten Lieferanten. Die Auslastung für die nähere Zukunft sieht auch gut aus. Man fühlt förmlich, dass wir und unser Unternehmen so richtig in Schwung sind.

So kann ich mich richtig auf meinen Urlaub ab nächsten Mittwoch freuen. Großen Dank an alle, denen wir unseren Erfolg zu verdanken haben.

Wenn man heute bei IT-Dienstleistern und auch großen Unternehmen die IT-Serviceerbringung näher analysiert, stellt man sehr häufig fest, dass im IT-Betrieb oft noch strategisch auf Offshoring gesetzt wird. Der Serverbetrieb oder andere arbeitsintensive IT-Jobs werden zum Beispiel nach Indien verlagert, um sich einen Kostenvorteil zu verschaffen.

Dieser Ansatz dient primär dazu, kurzfristig Kosten zu sparen und damit einen Vorteil gegenüber dem Wettbewerb zu gewinnen. Was man aber als Unternehmen mittelfristig erreicht, ist eine erhöhte Komplexität in der Organisation der IT einschließlich neuer interner Schnittstellen und komplizierterer Abläufe.

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Der August

14. September 2011

Die Zeit eilt nur so dahin, schon ist auch der August vorbei. Und damit liegen 2/3 des Geschäftsjahres 2011 hinter uns.

Im Ferienmonat August haben wir einen Umsatz von T€ 1.090 erreicht. Akkumuliert sind das knapp 9 Millionen € in den ersten 8 Monaten des Jahres und so eine Million mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Damit das so weiter geht, strengen wir uns für die Zukunft an. In IF-Lab sammeln eine ganzen Reihe von StudentInnen und PraktikantInnen ergänzend zum Studium praktische Erfahrungen. Schritt für Schritt verbessern wir durch unser Marketing-Team mit Claudia und Johannes unsere Sichtbarkeit. Der Ausbau unserer Geschäftsstellen und die Regionalisierung des Geschäfts erfolgt kontinuierlich.

Trotz dieser und weiterer Anstrengungen für die Zukunft liegen wir auch beim Ergebnis so, dass wir bei linearer Fortsetzung unser Jahresziel erreichen können und dann wieder eine ordentliche iEB (individuelle Erfolgsbeteiligung) ausschütten können.

Es lohnt also, sich anzustrengen!

Positives gibt es auch von unseren Töchtern zu berichten. mehr »

Was lange währt, wird endlich gut.

Seit fast 2 Monaten sind wir nun als IF-Blueprint AG in der IF-Group aktiv. Die Zeit verging wie im Fluge. Die vielen Formalitäten wurden uns durch Doris Kling abgenommen – herzlichen Dank dafür.

Die Geschäftsaktivitäten haben sich durch die Vorbereitungszeit in der InterFace AG gut entwickelt. Es konnten neben den Projekten bei den Kunden unter anderem Partnerschaften mit Herstellern und anderen mittelständischen Systemhäusern geschlossen werden.

Der erste Monat lieferte bereits einen positiven Geschäftsbeitrag und auch der August wird wohl trotz Urlaubszeit einen positiven Beitrag liefern.

Der Ausblick in die Zukunft lässt trotz der aktuellen Wirtschaftssituation hoffen, da viele Anfragen reinkommen und aktuell schon ein ordentlicher Auftragsbestand vorhanden ist. Nun ist maßvolles und nachhaltiges Wachstum unser Streben. mehr »

Im Juli ist nun auch die IF-Blueprint AG als neuester Spross der IF-Group gestartet

 

Nachdem wir uns über die letzten Wochen und Monate einig wurden den Schritt in die Unabhängigkeit wagen zu wollen und auch der Aufsichtsrat die Entscheidung am 28.06.2011 positiv beurteilte, hatten wir am 4.07.2011 unseren Termin beim Notar zur Gründung der AG. Was uns wichtig war, war eine solide finanzielle Ausstattung, die die Mitarbeiter und die InterFace dem Baby in die Wiege gelegt haben und ein stabiles Geschäft, das nachhaltig für Aufträge sorgt.

Schnell war auch noch ein Aufsichtsrat mit drei Personen gefunden, der sich wunderbar ergänzt.

Wir konnten dazu Ulrich Kersting von Microsoft gewinnen, der sich schon lange mit den MS Partnern beschäftigt und auch die eine oder andere strategische Empfehlung aussprechen wird, Kornelia Hietmann von der InterFace AG (als Vorsitzende des AR) mit ihrem Background im Bereich der Team-Bildung und der Entwicklung von Unternehmenskulturen, sowie unsere Doris Kling als Meisterin der Zahlen.

Das Leistungsspektrum der IF-Blueprint AG

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LinkedIn geht an die Börse und verlangt den Maximalpreis von 45 Dollar pro Aktie. Damit wird die vergleichsweise junge amerikanische Internetfirma nun insgesamt mit satten 4,3 Milliarden Dollar bewertet. HANDELSBLATT

Henkel nutzt Crowd Sourcing im Social Web und hat über Facebook ein neues Design für seine Pril-Flaschen gesucht. Was bei schlechter Planung und unzureichender Kommunikation schief gehen kann, zeigt das „Negativ-Beispiel“. FOCUS

Wegen einer Patentrechtsverletzung soll das deutsche Software-Unternehmen SAP nun 244 Millionen Euro Strafe an die US-Firma Versata zahlen. WELT

„Wie Computer ein Betriebssystem, bräuchten Entwickler ein ‚moral operating system’, ein moralisches Betriebssystem“, so Damon Horowitz, der bei Google sowohl den Posten des technischen Leiters als auch den eines inoffiziellen Haus- und Hofphilosophen bekleidet. ZEIT mehr »

Ein neuer Zungenbrecher macht die Runde:
IT Consumerization – die neue Freiheit in der Enterprise IT.

Dahinter steckt der Trend, dass zukünftig immer weniger die IT- und die Einkaufsabteilung bestimmen, welche PC, Notebooks, Handies bzw. Smart Phones im Unternehmen zum Einsatz kommen.

Immer mehr Anwender wollen mit ihren Geräten, die sie privat nutzen auch Funktionen der Enterprise IT nutzen. Die klare Trennung zwischen Enterprise und privater IT verschwindet mehr und mehr. Insbesondere weil der Anwender im privaten Bereich vielfach sehr viel schneller die Hardware wechselt und hier eine breite Auswahl nutzt, entsteht hier ein Druck auf die Enterprise IT (CIO), zumal gerade auch die „schicken“ Geräte über Vorstandsetagen und Management schleichend ins Unternehmen wandern.

Dieser Trend lässt sich nicht mehr aufhalten, allenfalls durch eine geeignete Strategie des CIO steuern. Wichtig sind dabei folgende Punkte, die es zu betrachten gilt: mehr »

Mit dem Aufstieg der sozialen Medien scheint auch die Bedeutung der Suchmaschine Google als Traffic-Lieferant zu sinken. FAZ

Der Software-Riese Microsoft reicht wegen verfälschter Suchergebnisse und möglicher Preistreiberei bei Online-Werbung Klage gegen seinen größten Konkurrenten Google ein. HANDELSBLATT

Wie die USA und andere Staaten hat jetzt auch Deutschland ein eigenes Cyber-Abwehrzentrum. HEISE

Apple und Facebook erhalten von Datenschutz-Aktivisten den Negativpreis „Big Brother Award“. HANDELSBLATT

Die neue Version von Firefox ist in den ersten 24 Stunden rund 6,9 Millionen Mal heruntergeladen worden. FAZ mehr »

Die InterFace AG ist Anfang 2011 mit einer Mannschaft erfahrener Consultants im Bereich der Microsoft Technologien an den Start gegangen. Mittlerweile konnten erste Kunden und Projekte gewonnen werden. Die Mannschaft wird dabei weiterhin maßvoll aufgebaut.

Neben dem Aufbau des Geschäfts steht die Bildung von Partnerschaften mit relevanten Playern im Vordergrund. Dazu gehört neben Microsoft auch insbesondere Quest als Technologielieferant für Migrations- und Management-Tools.

Gerade die Lösungen von Quest erlauben ein intelligentes und effizientes Management selbst großer Microsoft Infrastrukturen in Unternehmen. Dabei wird ein hoher Automatisierungsgrad verbunden mit einem kostengünstigen Betrieb erreicht. mehr »

Cloud Lösungen adressieren branchenübergreifend kleine und große Unternehmen

Nach IDC soll der Markt für Cloud Lösungen in den nächsten Jahren drastisch wachsen. So werden nur für den Bereich „Software as a Service“ 44 Mrd. $ Umsatz weltweit bis 2014 prognostiziert.

Während bisher noch die Skepsis gegenüber IT Lösungen aus der Cloud überwog, kommen nun mehr und mehr modulare und preisgünstige Lösungen auf den Markt, die sich einfach und sicher in die IT des Unternehmens integrieren lassen. Fragestellungen wie Service Level, Preise, Standardisierung, Sicherheitsanforderungen etc. stehen dabei mehr im Vordergrund als die reine Funktionalität der Lösung.

Die InterFace AG geht den Weg als neutraler Beratungspartner für Cloud Technologien. Der Fokus liegt dabei auf der Beratung und der kundenspeziifischen Integration von Microsoft Cloud Lösungen auf Basis von Azure, BPOS und Office 365. Kontakt: Manfred Kornagel