IF Open - InterFace AG

Das Organisationsteam des agile.ruhr Camp rund um Dominik Rose und Berthold Barth lädt in diesem Jahr erstmals zur „Unkonferenz“ agiler Methoden im Projekt- und Softwareentwicklungsumfeld am 21. + 22. Februar 2015 ins Unperfekthaus nach Essen. Die InterFace AG ist mit von der Partie und unterstützt die Veranstaltung und das Orgateam als Sponsor.

arc-logo-sqWas ist das agile.ruhr Camp?
Das Camp steht für Veränderung und Überzeugung. Ziel der Veranstaltung ist es, Personen, Organisationen und Unternehmen für die Idee und die Vorteile agiler Methoden zu begeistern und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, welche Möglichkeiten und Einsatzfelder im operativen Geschäft existieren. Hierbei wurde der Rahmen eines BarCamps (oder Unkonferenz) gewählt, welches sich von einer klassischen Konferenz in erster Linie durch eine „fehlende“ Agenda und den offenen Dialog unterscheidet. Jeder Teilnehmer wird in die Lage versetzt, eine Session oder Diskussionsrunde zu einem Themenkomplex seiner Wahl anzubieten. Die Tagesordnung wird also durch die Besucher selbst definiert. Es herrscht das Prinzip der Augenhöhe, jeder ist gleich und wird auch gleich behandelt.

Warum tritt die InterFace AG als Sponsor des agile.ruhr Camp auf?
Agile Methoden im Kontext des Projektmanagements und der Softwareentwicklung sind tief im Unternehmen und der Historie verankert. Modelle wie Scrum und Kanban sind Kernkompetenzen der InterFace AG und werden in internen wie externen Projekten durchgeführt und gelebt. Auch die BarCamp-Philosophie beinhaltet Werte, mit denen sich das Unternehmen identifiziert. Transparenz, Mut, Respekt aber auch Qualität und Professionalität sind Attribute, innerhalb derer die InterFace AG agiert.

Organisator Berthold Barth über die InterFace AG: bit.ly/BB_über_InterFaceAG

Barcamp am Blue Friday

6. Februar 2013

Am nächsten Blue Friday am 22. März 2013 würde ich gerne das erste InterFace-Barcamp „IFCamp“ durchführen. Zur Erinnerung:

Bei InterFace haben wir schon mal einen Open Space durchgeführt. Der fand am 4. Dezember 2009 in Unterhaching statt. Viele von uns hatten damals einiges an Spaß und Erkenntnisgewinn. Es entstand ein Tagungsband, InterFace’ler finden diesen in unserem IF-Wiki. Damals waren Studenten der TUM (unser Team von unternehmerTUM) mit dabei. Unsere jungen Gäste haben damals wertvolle Außenansichten in unsere Diskussionen eingebracht (Wie sehen uns andere?).

An diese Veranstaltung möchte ich am nächsten BlueFriday (22. März 2013) gerne mit dem Barcamp IFCamp anknüpfen. Ein IFCamp an unserem Blue Friday soll natürlich vor allem der Weiterentwicklung von InterFace dienen und den Menschen zu Gute kommen, die für InterFace arbeiten und von InterFace leben.

IFCamp als Barcamp soll und muss offen bleiben. Dennoch ist es nützlich, im Vorfeld darüber nachzudenken, wie wir uns und die InterFace AG stärken können oder was wir eventuell bei uns verändern sollten. Als vorläufige Metapher für unser Barcamp würde ich vorschlagen:

mehr »

Kindle@InterFace

27. März 2012

Bei der InterFace AG finden jedes Jahr vier „Blue Fridays“ statt. Der Begriff hat sich so eingebürgert und bezeichnet eine Veranstaltung, an der sich alle Mitarbeiter treffen, Neuigkeiten austauschen, feiern und gemeinsam an der Zukunft arbeiten. Da gibt es auch gewisse Regeln, so findet am zweiten „Blue Friday“ des Jahres im Juni immer unser Betriebsausflug statt. Und am vierten im Dezember geht der „Blue Friday“ am Abend dann über in unsere große Weihnachtsfeier.

Gemeinsam mit unseren Kollegen versuchen wir, die „Blue Fridays“ immer ein wenig „besonders“ zu veranstalten. So hatten wir schon einen sehr erfolgreichen Open Space, ein spannendes World-Café und eine richtig spannende interne Pecha Kucha-Veranstaltung. Für die Zukunft planen wir ein barcamp und ein ignite.

Dies versuchen wir mit Team- und Geschäftsfeldmeetings zu mischen und ab zu mit einem Vortrag von gesellschaftlicher Relevanz zu bereichern. Am letzten Freitag hatten wir mal wieder so einen Blue Friday, der uns wohl wieder ganz gut gelungen ist. Vormittags gab es konstruktive Meetings in kleineren Gruppen und zum Abschluss des Nachmittags hielt Dr. Markus Keßler einen Vortrag zum  Thema Ernährung: „Politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Rohstoffsicherung“. Sein Vortrag führte zu einer längeren und sehr intensiven Diskussion und hat die meisten Zuhörern zum Nachdenken gebracht. Auch bei der nachfolgenden „Happy Hour“ wurden die Themen von Dr. Keßler noch lange nachbesprochen.

Das Highlight am Freitag war aber, dass der Vorstand jedem Mitarbeiter, Werkstudenten und Praktikanten einen Kindle zur Verfügung stellte. Das war eine gelungene Überraschung.

Was waren die Gründe für diese Aktion? mehr »