IF Open - InterFace AG

Roland Dürre, 64, Gründer und Ex-Vorstandsvorsitzender der InterFace AG, zu seinem Wechsel in den Aufsichtsrat des Unternehmens und zu zukünftigen Vorhaben in seinem „neuen“ Leben.

Hallo Roland, nach 31 Jahren nimmst Du Abschied von „Deiner“ InterFace! Wie geht es Dir?
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Danke – es geht mir richtig gut. Nach 31 überwiegend sehr schönen Jahren bei und mit der InterFace AG, beginnt für mich ein neues Leben und ich versuche noch mehr als davor genau das zu machen, was ich wirklich will.

 

 
Du überlässt das operative Geschäft zum neuen Jahr Deinen Vorstandskollegen. Wie schwierig ist das für Dich?
_MG_2849Abschied tut weh :-). Gerade von einer solchen Rolle. Meine Nachfolger machen es mir jedoch leicht, da sie ihr Handwerk verstehen und ihre Aufgabe innerhalb der Unternehmensführung sehr ernst nehmen. Ich weiß, wie schwierig das Geschäft ist und habe in der Vergangenheit eine Reihe von Fehlern gemacht. Insofern erwarte ich von meinen Nachfolgern nicht, dass sie immer das Richtige tun. Ich gehe davon aus, dass sie weniger Fehler machen werden als ich, was sich sicherlich positiv auf die Unternehmensentwicklung auswirken wird. Und dann sind da noch die vielen tollen Mitarbeiter der InterFace AG, die ein enormes Potential darstellen. Ist das nicht wunderschön?

Wie startest Du Dein Amt als Aufsichtsratsmitglied?
_MG_2855Mit neuen Ideen. Die Zusammenarbeit zwischen Aufsichtsrat und Vorstand möchte ich im Sinne eines konstruktiven Diskurses intensivieren. “Lebendige Berichte” und ein paar Zahlen sind mir lieber als viel “Prosa”. In der Kommunikation würde ich gerne moderne Werkzeuge einsetzen und etablieren. So könnte ich mir anstelle von E-Mail und Telefon eine kleine Community mit gemeinsamer Dokumentenablage sehr gut vorstellen, um die Arbeitsabläufe zu optimieren.

Auch die Ziele sind klar: Die Menschen im Unternehmen und unsere Kunden sind das wichtigste Gut. Der Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens muss verantwortungsvoll erfolgen. Zudem wäre eine explizitere Orientierung an der “Gemeinwohl-Ökonomie” wünschenwert. Die InterFace AG soll ein “gutes” Unternehmen sein. Nur so kann eine Wertigkeit entwickelt werden, die allen Stakeholdern nutzt.

Persönlich interpretiere ich die Rolle eines Aufsichtsrates mehr als die eines Mentors denn eines “Kontrolleurs”. Die Hauptaufgabe eines Aufsichtsrates sollte es sein, die Vorstände beim “Steuern und Führen” des Unternehmens zu unterstützen. Das will ich nach Kräften tun, gerne auch durch das Einbringen meiner Netzwerke und Kontakte.

Planst Du neue Geschäfte? Wenn ja, welche?
_MG_2886In der Tat habe ich nicht vor mich zur Ruhe setzen. Ich möchte in meinem “neuen Leben” die Prioritäten verschieben und weniger ans Geschäft denken. Ich vertrete die Meinung: Wenn man das “Richtige” tut, kommt der Erfolg von selbst. So will ich die IF-AGORA GmbH zu einer Agentur für Veränderung ausbauen. Das passt gut, weil Veränderung nur mit gebündelter Erfahrung und dem Wissen, sprich der “Weisheit der Vielen”, gelingen kann.

Und für alle, die es noch nicht wahrhaben wollen: Wir müssen dringend unsere Art zu leben verändern – privat, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Für eine lebenswürdige Zukunft der nach uns kommenden Generationen. Daran ein wenig mitzuwirken ist mir ein großes Anliegen.

Ganz zu Beginn des Jahres 2016 habe ich vor eine große “Unkonferenz für Aktive Mobilität” (#AktMobCmp) in Unterhaching zu organisieren. Die Gemeinde Unterhaching unterstützt mich diesbezüglich in toller Art und Weise. Auch “Mitmacher” habe ich bereits viele gewinnen können.

“Nebenher” unterstütze ich noch ein paar Startups, die glücklicherweise ganz zufrieden mit mir sind :-). In diesem Umfeld entstehen immer spannende Geschichten.

Was bringt Dein Privatleben nach der Zeit bei InterFace alles mit sich? Gibt es konkrete Planungen?
_MG_2885Was wäre das Leben ohne konkrete Vorhaben? Aktuell laufen Vorbereitungen für eine Radtour durch Kuba im Februar. Überhaupt möchte ich die Radtouren gemeinsam mit meiner Frau Barbara in den nächsten Jahren intensivieren. 2015 stehen so noch Tschechien, Frankreich und Südtirol/Italien auf unserer Radel-Liste. Auch ein Zelturlaub mit der ganzen Familie in Griechenland ist geplant. Ein paar Dinge, wie das Schachspiel, kamen in den letzten Jahren zu kurz. Diesen möchte ich zukünftig wieder mehr Raum geben. Weitere mir wichtige Aktivitäten, wie das regelmäßige Schwimmen, sollen in die Routine des neuen Alltags stärker integriert werden.

Und schließlich habe ich seit Anfang 2014 eine kleine Enkelin, der ich auch etwas Zeit widmen möchte. Ein zweites Enkelkind soll im Sommer dazu kommen. Das wird dann in China geboren. Eine Reise nach Fernost ist somit auch fest in Planung.

Welche Erwartungen hast Du an die Zukunft/Entwicklung von InterFace?
Besondere Erwartungen gibt es nicht. Ich bin zufrieden, wenn der schöne Trend der letzten 30 Jahre fortgesetzt wird. Anscheinend haben wir ja alle 15 Jahre bei der InterFace AG eine kleine Krise. Im letzten Jahr war es ja mal wieder so weit. Es wäre schön, wenn die nächste erst wieder in 15 Jahren kommen würde.

Vielen Dank für Deine Zeit!

InterFace im September

15. Oktober 2014

Roland CEOIm Monat September haben wir einen Umsatz in Höhe von fast 1 3/4 Millionen € geschafft. Der kumulierte Gesamtumsatz der ersten drei Quartale beträgt so fast 15 Millionen € und das kann sich sehen lassen.

Beim Ergebnis sieht es nicht so gut aus, wir werden dieses Jahr ein wenig schlechter abschneiden als im Vorjahr. Da wir aber die Ursachen kennen, ist das kein Hals- und Beinbruch.

Jetzt bin ich gespannt auf den Oktober und natürlich auf die beiden folgenden Monate. Immerhin ist dies mein letztes Quartal in meiner aktuellen Rolle bei der InterFace AG, denn ich wechsele ja zum Ende des Jahres aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat. Und da würden mich natürlich ein paar gute Zahlen noch sehr freuen.

Aber all das ist nicht so wichtig. Sondern dass alle Kollegen mit viel Mut und Freude dann ohne mich ins Jahr 2015 starten.

InterFace im Juni

27. Juli 2014

Roland CEO Vor kurzem haben wir unser Jubiläum mit einem wunderschönen Fest gefeiert. Ich bin stolz darauf, dass die InterFace AG über mehr als dreißig Jahre eine auf Vertrauen basierende Kultur im Innern gelebt und nach Außen getragen hat.

Mein Ziel war und ist es, dass die Menschen bei der InterFace AG auf Augenhöhe für ein gemeinsames Ziel wirken können. Dass InterFace ein Unternehmen ist und bleibt, das auf Kooperation und nicht auf Konkurrenz setzt. Dass sich geschäftliche Entscheidungen nicht nur am „Shareholder Value“ sondern auch am Gemeinwohl messen lassen müssen.

Mir ist und war es immer wichtig, dass die Zusammenarbeit im Unternehmen wie auch mit Kunden und Partnern auf Respekt und Achtung basiert. Dass die InterFace AG ein Unternehmen ist, das sich in seinen Entscheidungen an „gesundem Menschenverstand“ orientiert. Und so als ein lebendiges, agiles, schlankes und transparentes Unternehmen durch die Zeit geht.

Genauso wichtig ist es, dass die InterFace AG am Markt erfolgreich ist und immer wieder gutes Geschäft entwickelt. Denn nur auf der Basis eines soliden Geschäfts ist es möglich, ein Unternehmen nachhaltig am Leben zu erhalten. Ich bin überzeugt, dass eine konstruktive Unternehmenskultur und gesundes Geschäft kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig stärken – und auch dem Kunden nutzen.

In weiten Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft dagegen scheint eine „konstruktive Kultur“ immer mehr ökonomischen Zwängen und übertriebener administrativer Regulierung untergeordnet zu werden. Die eindimensionale kaufmännische Bewertung nimmt verbreitet zu, die Dogmatik des flachen Kosten-Sparens dominiert, Sachzwänge und Prozesse regieren, die kollektive und persönliche Zertifizierung hat Vorrang.

Energie wird so vermehrt nicht für konstruktive Ziele eingesetzt, Kraft und Kreativität werden verschwendet. Diese Ökonomisierung greift in fast allen Bereichen unseres Lebens ein, nur zu oft werden die Menschen im wesentlichen als Ressourcen betrachtet.

Ich freue mich, dass es uns bei der InterFace AG gelungen ist, in diesem Sinne ein besonderes Unternehmen zu sein. Alle Vorstände der InterFace waren den von mir genannten Zielen ehrlichen Herzens verpflichtet. „Hinter den Kulissen“ wurde intensiv über den Weg gerungen, mit dem der besondere Charme der InterFace AG  in dieser sich ändernden Umwelt erhalten und gleichzeitig der wirtschaftliche Erfolg gesichert werden kann.

Eine wesentlich unterschiedliche Bewertung, die sich wie so oft in solchen Situationen  immer weiter verhärtete, führte zu unüberbrückbaren Gegensätzen im Vorstand. Die überwiegend vorhandene Gemeinsamkeit ging verloren und es gelang im Vorstand nicht den für Handlungsfähigkeit notwendigen Konsens zu finden. Diese braucht das Unternehmen auch deshalb dringend, da ich am Jahresende in den Aufsichtsrat wechseln werde.

Um die Einigkeit im Vorstand und damit die Handlungsfähigkeit des Unternehmens sicher zu stellen, hat der Aufsichtsrat der InterFace AG nach gründlichster Prüfung und in enger Abstimmung mit mir entschieden, meinen langjährigen Weggefährten Thomas Vallon mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres von seinen Aufgaben als Vorstand der InterFace AG zu entbinden.

Thomas Vallon und ich hatten eine immer konstruktive Zusammenarbeit, die von Freundschaft getragen wurde. Aufsichtsrat und Vorstand und alle Mitarbeiter der InterFace AG bedanken sich ganz herzlich bei ihm für seinen großen Einsatz über viele Jahre bei InterFace.

Ich wünsche Thomas alles Gute für die Zukunft.

Wolf Geldmacher ist einer der vier Gründer der InterFace AG. Wir beide waren die aktiven Gesellschafter, die gemeinsam mit  Dr. Peter Schnupp und Claus M. Müller (InterFace Computer GmbH) als „stille“ Partner in 1984 die „InterFace Connection Gesellschaft für Kommunikationsgesellschaft mbH“ gegründet haben. Dieses Unternehmen ist der Vorgänger der heutigen InterFace AG.

Obwohl Wolf aufgrund familiärer Verpflichtungen nur wenige Jahre bei uns als Geschäftsführer mitwirken konnte, hat er nicht nur die technologischen Gene der heutigen InterFace AG angelegt. Diese sind heute noch lebendig und zeichnen uns immer noch aus.

Nach seinem Wechsel in die Schweiz war Wolf immer als wichtiger Gesellschafter und später Aufsichtsrat nahe an unserem Geschäft dran. Unsere Freundschaft hat über mehr als 30 Jahre gehalten. Wir haben die InterFace betreffend immer am einem Strang gezogen und glauben, dass dies dem Unternehmen gut getan hat.

Das Bild zeigt Wolf Geldmacher bei unserer letzten Aufsichtsratssitzung. Er hält einen Druck in der Hand, der von Joseph Beuys für das „Kommitee 2000“ gestaltet wurde. Der Wolf hat damals (Anfang der 80iger Jahre) einen Kalender mit den Tagen bis Sylvester 2000 programmiert. Der Ausdruck wurde Teil des von Beuys kreierten Kunstwerkes. Einer der limitierten Drucke war noch in unserem Besitz, den haben wir dem Wolf zum Abschied geschenkt.

Zur Jahreswende 2012/2013 übergibt Wolf Geldmacher den Staffelstab im Aufsichtsrat an Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein. Wolf wird als wichtiger Aktionär unserem Unternehmen treu bleiben. Wolf und ich wollen enge Freunde und auch in Zukunft in engem Kontakt bleiben. Und so daran mitwirken, dass die InterFace sich in Unabhängigkeit kräftig und ihrer Werte bewusst weiter entwickelt.

Lieber Wolf, ich möchte mich bei Dir ganz persönlich und herzlich über die tolle Zusammenarbeit über um die 30 Jahre bedanken!

Unsere neue Aufsichtsrätin Frau Professor Dr. Kathrin M. Möslein begrüßen wir ganz herzlich im AR der InterFace AG.

Seit 1. Januar 2012 ist Frau Prof. Dr. Kathrin M. Möslein ordentliches Mitglied des Aufsichtsrates der InterFace AG. Sie hat uns eine Grußbotschaft gesendet:

„Es ist mir eine Freude und Ehre, im Aufsichtsrat der InterFace AG mitwirken zu dürfen. Was die deutsche Wirtschaft auszeichnet, sind nicht nur die klassischen ‚hidden champions‘.

Es sind vor allem auch spannende ‚hidden innovators‘ wie die InterFace AG, die dank der Innovationskraft ihrer Mitarbeiter Wertschöpfung von und mit ihren Kunden wertvoll und menschlich gestalten.“

Auch hierfür einen großen und herzlichen Dank!

Hier die Kurzvita unserer neuen Aufsichtsrätin:

Kathrin Möslein ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Innovation und Wertschöpfung am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist zugleich Forschungsprofessorin und Mitglied im Direktorium des Center for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) an der Handelshochschule Leipzig.

Kathrin Möslein wirkte als Associate Director des Advanced Institute of Management Research (AIM) an der London Business School (2003-2005), als Vizepräsidentin der EURAM – European Academy of Management (2006-2012), als Forschungsdekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften an der Universität Erlangen-Nürnberg (2007-2012).

Aktuell ist sie u.a. Mitglied im Business School Panel des UK Research Excellence Framework (UK REF), Mitglied im Beirat der Peter Pribilla-Stiftung der Technischen Universität München (TUM), des Fraunhofer IIS-SCS, Erlangen, und der Cambridge Service Alliance (CSA) an der University of Cambridge.

Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der strategischen Innovation, Kooperation und Führung sowie ihrer IT-Unterstützung im Unternehmen. Aktuelle Forschungsprojekte behandeln Fragen der interaktiven Wertschöpfung, der Innovationsentwicklung, der Open Innovation sowie der Entwicklung und Umsetzung von Innovationsstrategien und Führungssystemen in Unternehmen und Märkten.

Liebe Frau Professor Dr. Möslein, liebe Kathrin – herzlich willkommen bei der InterFace AG!

Gratulation

3. Dezember 2012

Die InterFace AG freut sich über die Verleihung des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst an ihren AR-Vorsitzenden, Herrn Professor Dr. Manfred Broy.

Die Verleihung fand statt am 27. November 2012.

Der Bayerische Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst wird in Anerkennung für herausragende Leistungen auf den Gebieten von Wissenschaft und Kunst verliehen und stellt eine besonders hohe staatliche Ehrung dar.

Die Zahl der Ordensinhaber soll einhundert nicht überschreiten. Ausgezeichnet werden vorzugsweise deutsche Wissenschaftler und Künstler. Der Orden wird in einer Klasse an Männer und Frauen verliehen. Die Verleihung findet alle zwei Jahre statt.

Hier geht es zur Pressemitteilung der TUM.

Alle Mitarbeiter der InterFace AG gratulieren gemeinsam mit dem Vorstand ganz herzlich.

Die Hauptversammlung der InterFace AG am Donnerstag, den 3. Mai, verlief wie immer harmonisch und unspektakulär. In weniger als 45 Minuten wurde die Tagesordnung inklusive des Berichts des Vorstands abgearbeitet und wir konnten in den „inoffiziellen Teil“ starten. Leider musste sich eine Reihe von Aktionären kurzfristig entschuldigen, so dass es ein Treffen nur in kleiner Runde wurde.

Als Gast konnten wir ganz besonders herzlich Frau Dr. Kathrin M. Möslein begrüßen. Sie wurde zur neuen Aufsichtsrätin gewählt. Ihre Amtszeit beginnt zum 1. Januar 2013.

Ich freue mich sehr, dass Frau Prof. Dr. Möslein jetzt bei uns ist und möchte sie schon jetzt ganz herzlich im Namen aller Aktionäre, des Vorstandes und aller unser Mitarbeiter bei der InterFace AG begrüßen. Frau Dr. Möslein hat unseren Antrag angenommen, weil sie die InterFace AG als Unternehmen schätzt und die Menschen mag, die hier arbeiten. Sie wird uns helfen, das Leistungsangebot weiter zu entwickeln und gemeinsam mit uns die Kultur unseres Unternehmens positiv stärken. Ihr Anliegen ist, die Attraktivität der InterFace AG für junge Informatiker weiter zu erhöhen.

Jetzt freue mich auch schon auf die Zusammenarbeit mit Kathrin Möslein im Aufsichtsrat.

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InterFace Weihnacht 2011

17. Dezember 2011

Nach einem gelungenen Blue Friday IV/2011 hatten wir letzten Freitag im Taxisgarten im Münchner Norden (U-Bahn-Station) am Abend eine sehr schöne Weihnachts- und Jahresabschlussfeier.

Schon wie ich am Freitag Mittag aus Zürich kam, hörte ich viel Erfreuliches über die Team-Meetings unserer Geschäftsfelder am Vormittag. Das große Mittagsbuffet mundete auch vorzüglich, so war unser aller Stimmung schon Mittags recht gut.

Es gab diesmal viel zu viel zu essen. Das macht aber nichts, so treffen sich die InterFace’ler, die in Unterhaching sind, am folgenden Montag zu einem „gemeinsamen Reste-Essen“ mit Ratsch.

Weiter ging es mit dem Nachmittagsprogramm.

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