IF Open - InterFace AG

Werkstudenten in den USA

13. Dezember 2011

Im August sind unsere Werkstudenten Christine und Constantin Richtung Westküste/San Francisco aufgebrochen, um InterFace mit Menschen und Firmen im Silicon Valley in Kontakt zu bringen.

Deshalb wurden im Vorfeld fleißig Pläne geschmiedet und Termine mit Kontakten in den USA ausgemacht (an dieser Stelle noch mal besonderen Dank an alle, die uns geholfen haben!).

Am 26. August sind sie aufgebrochen – rein ins Flugzeug von US-Airways und auf nach Amerika! Nach Umstieg in Philadelphia ging es direkt weiter Richtung San Francisco, wo sie ihre erste Woche verbracht haben. Hier hatten wir das große Glück, dass sie gleich in zwei IT-Unternehmen reinschnuppern konnten:  Scribd und Square.

Scribd ist eines der größten „Social Reading and Publishing“ Unternehmen der Welt und arbeitet mit seinen ca. 70 Mitarbeitern vor allem mit Ruby on Rails, Java wird teilweise aber auch verwendet, da es prinzipiell jedem Mitarbeiter frei steht, mit welcher Programmiersprache er arbeiten möchte.

Square arbeitet sehr erfolgreich an mobilen Bezahlungsmöglichkeiten per Smartphone. Hier wird vor allem im Backend mit Java gearbeitet, weshalb sie gleich an einem interessierten Personaler weitergereicht wurden, als ihr Guide erfuhr, dass sie auch mit Java arbeiten.

Nach einer Rundreise in Kalifornien sind sie dann für einen längeren Aufenthalt im Silicon Valley rund um San Jose geblieben.

Hier finden sich die großen IT-Unternehmen wie Microsoft, Apple, Intel und Google (vor allem der Google Campus war sehr beeindruckend), das Computer History Museum (Computergeschichte hat auch dort einen erstaunlich hohen deutschen Anteil) und die Universität Stanford.

Hier wurden dann weitere Kontakte hergestellt, zum Beispiel zur Geschäftsführung der KFS GROUP UG  und zu einem Gründer, der gerade seine Masterarbeit in Stanford beendet hat und nun sein eigenes Startup-Unternehmen – eine Karriereplattform für Studenten – voranbringen möchte.

Nach diesen vielen Eindrücken und als sie so langsam dabei waren, sich an den „American way of life“ zu gewöhnen (aber nicht an das Essen…), ging es wieder heim nach Deutschland – aber wer weiß, vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Die Kontakte sind geknüpft und wir bleiben mit InterFace am Ball.

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