IF Open - InterFace AG

zGQi6I5iVor über 30 Jahren in München mit der klassischen Softwareentwicklung gestartet, hat sich die InterFace AG zu einem branchenunabhängigen und innovativen Beratungsunternehmen entwickelt. Neben Anwendungsentwicklung, Arbeitsplatz-IT, Services rund um Rechenzentrums- und Infrastrukturberatung, ist Projektmanagement eine gefragte Leistung unseres Portfolios. Ob klassisch, agil, hybrid oder multi – die Projektmanager der InterFace AG verfügen über umfassende Erfahrungen in allen PM-Bereichen.

PM-Camps sind freie, nicht institutionalisierte “Unkonferenzen” zum Thema Projektmanagement, die sich in erster Linie durch das Fehlen einer im Vorfeld fixierten Agenda und den offenen Dialog auszeichnen. Hierin besteht auch der essentielle Unterschied zum konzeptionellen Ansatz klassischer Tagungen. Einmal im Jahr in Stuttgart treffen sich somit Menschen mit ausgeprägter Kritikfähigkeit und Faible für innovative Projektsteuerung in entspannter Atmosphäre. Die Themen der PM-Camps sind immer brandaktuell und bewegend, es dreht sich alles um Projektmanagement, neue Methoden, Qualifizierungen, Best Practices und Communities. Die Unkonferenz ist auch ein Ort der Begegnung: Agil trifft klassisch, Berufseinsteiger lernen von erfahrenen Projektleitern, neue PM-Methoden werden mit bewährten in Parallele gebracht.

Jedes Jahr begegnen wir auf dem Stuttgarter PM Camp vielen Gleichgesinnten, die sich für das klassische wie auch das agile Projektmanagement begeistern und dem Neuen gegenüber aufgeschlossen sind. Die InterFace AG steht voll und ganz hinter den Zielen der PM-Camp-Bewegung und ist stolz, auch in diesem Jahr als Sponsoringpartner der Organisation auftreten zu dürfen.

2_StarterbeutelpackenAm Samstag, 9.4.2016, startet der IFB HiRo-Run Halbmarathon in Hilpoltstein. Die InterFace AG ist auch in diesem Jahr wieder als Sponsor aktiv und stellt die Starterbeutel (siehe Foto), die vor dem Lauf an jeden Teilnehmer ausgegeben werden, zur Verfügung. Das Engagement der IF ist aus der langjährigen Partnerschaft zum La Carrera Tri Team Rothsee heraus entstanden und verhilft dem Unternehmen zu einer stärkeren Sichtbarkeit innerhalb der Region Nürnberg, in der die InterFace AG eine Geschäftsstelle unterhält.

Alle wichtigen Informationen rund um den IFB-HiRo gibts auf der Webpage: http://www.hiro-run.de/

Wir wünschen dem La Carrera Tri Team und allen weiteren Teilnehmern viel Erfolg!

Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Die InterFace AG verlängert sein seit 2010 laufendes Sponsorship beim LaCarrera TriTeam Rothsee um weitere zwei Jahre bis 2017 und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den aufstrebenden TriathletInnen aus dem fränkischen Hilpoltstein. Als Unternehmen mit sozialer Verantwortung, ist es uns ein Anliegen, dieser im lokalen und regionalen Umfeld gerecht zu werden. Das LaCarrera Team, als junger, erfolgreicher und professioneller Sportverein, der trotz kurzer Historie (Gründung 2009) bereits ein hohes Maß an Wettkampferfahrung sammeln konnte, passt gut zum Werteverständnis und Leitbild der InterFace AG.

In diesem Sinne auf ein erfolgreiches Sport- und Geschäftsjahr 2016!

2015_PolizeitagSeit dem Jahr 2010 veranstaltet die Gewerkschaft der Polizei (GdP), in Kooperation mit dem Behörden Spiegel, die Veranstaltungsreihe „Polizeitage“ in verschiedenen Städten Deutschlands. Die anwesenden Teilnehmer setzen sich mit aktuellen innenpolitischen Themen sowie für die Sicherheitsbehörden relevanten Entwicklungen und Fragestellungen auseinander, nutzen die Plattform der Veranstaltung für Diskussion, Information und Fortbildung und suchen den fachübergreifenden Dialog.
Am Montag, 19. Oktober 2015, lud die GdP im Münchner Marriott Hotel zu Referat und Austausch im Rahmen des übergreifenden Themas „Vorbeugende Kriminalprävention: Ansätze – Technik – Erfahrungen“.

Die InterFace AG war in diesem Jahr erstmals als Sponsor der Veranstaltung mit von der Partie und präsentierte sich und seine Leistungen mit eigenem Messestand als Aussteller vor Ort. Mit 30 Jahren Erfahrung in der Erbringung von IT-Dienstleistungen für die Polizei, kann die InterFace AG auf eine beachtliche Historie bei unserem „Freund und Helfer“ zurückblicken. Nähere Informationen zum Unternehmen und den vier Leistungsbereichen Rechenzentrum, Anwendungsentwicklung, Arbeitsplatz und Governance finden Sie auf unsere Webpage unter www.InterFace-AG.com.

97 Teilnehmer, 24 Sessions, 2 inspirierende Impulsvorträge, 67 #PMCampSTR Tweets und unzählige Gespräche, Debatten und Diskussionen rund um das Thema Projektmanagement – Das ist die Bilanz des zweitägigen PM Camps an der Stuttgarter Hochschule für Medien am 8. und 9. Mai 2015.

PM-Camp(1)

Das diesjährige PM Camp Stuttgart orientierte sich am Leitthema „Produkt & Projekt“. Zu den Teilnehmern zählten neben IT-Unternehmen, Sponsoren und Studenten auch Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen sowie Ingenieurs- und Architekturbüros. Zur Vorbereitung der einzelnen Sessions wurde den Referenten vorab eine Orientierungshilfe, im Sinne verschiedener Fragen, zur Verfügung gestellt. Deren Beantwortung galt als grober Rahmen der Veranstaltung. Hier ein Auszug:

  • Wie ist ein Produkt/Projekt definiert? Wie hängen sie zusammen?
  • Gibt es eine Trennung zwischen Produktentwicklung und Projektmanagement?
  • Wie fördern agile Methoden den Mut und das Selbstvertrauen der Mitarbeiter zur Schaffung innovativer Produkte?
  • Welche Rolle spielen das Produkt- und Projektmanagement in Bezug auf Teamentwicklung, Wissenstransfer und Motivationsgenerierung?

Innerhalb dieses Rahmens agierten alle Beteiligten mit höchster Kreativität und Expertise, ohne, dass limitierende Faktoren einen möglichen Informationsverlust hätten hervorrufen können.Das BarCamp war, wie ein BarCamp sein musste. Frei von jeglichen Zwängen.

Ein Rückblick.

Mit kleinen Schritten zum (Velo)-Traum
PM-Camp(2)Der erste Tag begann mit einem Impulsvortrag von Stefan Stiener, einem Gründer der Fahrrad-Manufaktur „Velotraum“. Sein achtköpfiges Team fertigt jährlich 600 bis 800 äußerst individuelle Fahrräder an, von denen jedes ein eigenes kleines Projekt darstellt. Ganz im Sinne des klassischen Projektmanagements, geht dem eigentlichen Herstellungsprozess eine ausführliche Beratung und Spezifikationserfassung voraus. Mithilfe eines eigens entwickelten Messgeräts, wird beispielsweise die individuell optimale Sitzposition des jeweiligen Fahrers ermittelt. Jedes Stück ist am Ende der Produktion ein optisches Unikat. Zudem verfügt es über die technischen Eigenschaften, die exakt auf seinen Besitzer zugeschnitten sind.

Aus Sicht der InterFace AG liegt der Vergleich mit der IT-Branche nahe, denn auf den ersten Blick unterscheiden sich die Prozessabläufe in der Fahrrad-Manufaktur augenscheinlich nicht von denen in einem Softwareentwicklungsunternehmen. Doch hier trügt der Schein, wie sich in der anschließenden Q&A-Session herausstellen sollte. „Hat man die Fahrradanforderungen gemeinsam mit dem Kunden einmal niedergeschrieben, sind diese in Stein gemeißelt und dürfen nicht mehr geändert werden“, sagt Stefan. Bei der Entwicklung von Individualsoftware hingegen, sind häufig variierende Produktanforderungen keine Seltenheit und stellen einen kritischen Erfolgsfaktor für das Gelingen eines Projekts dar. Bei Velotraum handelt es sich genau um den umgekehrten Fall. Sind die Requirements im Vorfeld nicht exakt spezifiziert, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Misserfolg.

It’s Session Time
PM-Camp(3)Von der Erfolgsgeschichte von Velotraum beflügelt, skizzierten die Camp-Besucher im Anschluss ihre Best Practices auf bunten Post-its, um in darauffolgenden Open Sessions gemeinsam mit den anderen Teilnehmern darüber zu diskutieren. Jeder, der etwas zum Thema Projektmanagement beitragen oder berichten wollte, bekam die Gelegenheit dazu. Am Ende stand eine fast lückenlos beklebte Pinnwand, die das Engagement und die Leidenschaft aller Anwesenden für die Thematik widerspiegelte. Jeder Teilnehmer hatte die Wahl zwischen mindestens drei Sessions pro Stunde. Nachfolgend eine kleine Auswahl der Workshops:

    • Notizen: Workflows/Tools/Tipps
    • Design Thinking
    • Die wahren Herausforderungen des Projektmanagements
    • Methodenaustausch: Aufwandschätzung, Projektkommunikation, Risikomanagement
    • Globale Teams und Kommunikation
    • Improvisationsconsulting – Wie viel Projektmanagement brauchen wir?

Lob für die Organisatoren
Neben lebendigen und informativen Sessions auf hohem Niveau, bot das PM Camp Stuttgart seinen Teilnehmern eine vorbildhafte Organisation und eine Vielfalt an Kommunikationskanälen, die zur optimalen Präsentation der Veranstaltung nach außen dienten: Impulsvorträge wurden per Livestream übertragen, auf der virtuellen PM Camp Wall durfte jeder Teilnehmer seinen Beitrag zu laufenden Sessions anpinnen und es existierte eine physische Feedback-Wand zur Protokollierung der Wünsche und Optimierungsvorschläge. Getwittert wurde unter dem Hashtag #PMCampSTR natürlich sowieso. Ein Muss für jede Unkonferenz.

PM Camps und die InterFace AG
Die InterFace AG agierte auch in diesem Jahr wieder als Sponsor des Stuttgarter Ablegers der PM Camp Bewegung. Aufsichtsratsmitglied und InterFace Gründer Roland Dürre, der maßgeblich an der Entstehung der PM Camps beteiligt war, vertrat gemeinsam mit zwei weiteren IF-Mitarbeitern (Wolfgang Menauer und Mariya Belyaeva), das Unternehmen auf der schwäbischen Unkonferenz. Außerdem bot Roland eine Session zu seinem neuen Projekt „aktive Mobilität“ an und behandelte dort die zentrale Frage, wie es gelingt, Menschen dazu zu bewegen, sich häufiger mit dem Fahrrad fortzubewegen und sich auf diese Weise in ein intensiveres und bewussteres Leben führen zu lassen.

Fazit
Das PM Camp Organisationsteam hat auch in diesem Jahr wieder herausragende Arbeit geleistet: Es konnten nicht nur zwei mitreißende Sprecher für die unverzichtbaren Impulsvorträge gewonnen werden, sondern auch Teilnehmer, die Sessions auf höchstem Niveau präsentierten. Zudem wurde die gesamte Planung und Durchführung professionell abgewickelt.
Das wichtigste jedoch ist, dass die Veranstaltung es schaffte, ihren unkonventionellen BarCamp Charakter beizubehalten. Und das sicher auch im nächsten Jahr.

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Die InterFace AG ist auch in diesem Jahr wieder Sponsor des PM-Camp Stuttgart

 

Die Stuttgarter Hochschule der Medien ist am 8. und 9. Mai bereits zum vierten Mal Austragungsort des PM-Camp Stuttgarts. PM-Camps sind freie, nicht institutionalisierte “Unkonferenzen” zum Thema Projektmanagement, die sich in erster Linie durch das Fehlen einer im Vorfeld fixierten Agenda und den offenen Dialog auszeichnen. Hierin besteht auch der essentielle Unterschied zum konzeptionellen Ansatz klassischer Tagungen. Einmal im Jahr in Stuttgart treffen sich somit Menschen mit ausgeprägter Kritikfähigkeit und Faible für innovative Projektsteuerung in entspannter Atmosphäre oder „im geschützten Raum“, wie Eberhard Huber, Gründungsmitglied des PM-Camp-Organisationsteams, den Veranstaltungssort nennt, um ein prägnantes Thema zu diskutieren und sich von Gleichgesinnten beraten zu lassen.

Während den sogenannten Open Space Sessions präsentieren die Teilnehmer ihre Ideen, führen Best Practices ihrer Unternehmen vor, diskutieren bewährte und innovative PM-Methoden, machen auf neue Features und Tools aufmerksam und erarbeiten in Workshops zukunftsträchtige Trends für effizientes Projektmanagement. Das lockere Veranstaltungsformat in Form verschiedener Sessions sorgt für einen intensiven Wissens- und Erfahrungsaustausch, von dem Neulinge wie auch erfahrene Projektmanager gleichermaßen profitieren. „Das Prinzip der Augenhöhe, für das unsere PM-Camps bekannt sind, ist ausschlaggebend für den Erfolg der Bewegung“, erklärt Eberhard Huber. 2010 als Pilotprojekt im österreichischen Dornbirn gestartet, sind es mittlerweile acht Städte (u.a. Zürich, München, Barcelona, Berlin, Wien), die als Austragungsorte fungieren.
Mariya Belyaeva, neue Mitarbeiterin der InterFace AG, wird gemeinsam mit IF Senior Consultant Wolfgang Menauer live von den Eindrücken und Ereignissen vor Ort berichten und die wichtigsten Inhalte verschiedener Sessions auf Twitter und Facebook kommunizieren. Die InterFace AG, als agiles IT-Dienstleistungsunternehmen, teilt die Vision der PM-Camp-Bewegung und ist stolz, auch in diesem Jahr als Sponsoringpartner der Organisation auftreten zu dürfen.

Veranstaltungsplakat der Lyriknacht 2015

Veranstaltungsplakat der Lyriknacht 2015

Am Samstag, den 18. April 2015, wartet im Künstlerhaus KunstKulturQuartier in Nürnberg ein Event der besonderen Art auf alle Freunde der Dichtkunst. Der Verein LiteraturDing e.V. veranstaltet zusammen mit dem KunstKulturQuartier und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Nürnberg die Lyriknacht 2015. Menschen mit Begeisterung für poetische Texte und Sprache mit Tiefgang werden an diesem Wochenende in der fränkischen Hauptstadt von einer besonderen Interpretationsform der Lyrik empfangen. Die einen multiperspektivischen Lyrik-Sound-Bild-Tanz Ansatz verkörpernde Darbietung verbindet verschiedene Stilelemente miteinander und setzt sie zu einem stimmigen Ganzen zusammen.

 

„In der Lyriknacht 2015 treffen Sprachbildhauer auf einen Soundkünstler, eine Lichtartistin und eine Tänzerin, um gemeinsam und spontan vergängliche Kunstwerke zu erschaffen aus Sprache, Licht, Bewegung und Klang. Die Nürnberger Lyriknächte sind ein Highlight der Poesie in Clubatmosphäre!“ (Veranstalter)

Erklärtes Ziel der Veranstaltung ist es, das Publikum auf einen Trip zu schicken, den man ansonsten höchstens mit illegalen Substanzen erreichen kann – sozusagen „Breaking Bad mit Lyrik“! Laut Christian Schloyer, dem Konzeptgeber hinter der Lyriknacht, genüge beim Publikum hierfür „ein Schuss Hingabe“ – und die Bereitschaft, Gedichte nicht unbedingt verstehen zu wollen: „Die Augen schließen! Sich die Freiheit nehmen, Sprache wirken zu lassen: Ihren Wortklang und die Bilder, die sie hinter der Netzhaut malt.“

Die InterFace AG als gesellschaftlich engagiertes Unternehmen unterstützt die Lyriknacht 2015 als Sponsor und ist stolz, Teil dieses gelungenen und außergewöhnlichen Konzepts sein zu dürfen.

Beginn der Lyriknacht am Samstag (18. April) ist um 19:30 Uhr im Künstlerhaus in der Königstraße 93. Bereits eine halbe Stunde zuvor, um 19:00 Uhr, werden die Gäste eingelassen. Veranstaltungsende ist um 22:00 Uhr. Karten gibts im Vorverkauf (7 €) oder an der Abdenkasse (10 €).

Die InterFace AG wünscht allen Protagonisten der Nürnberger Lyriknacht viel Erfolg und den Besuchern einen außergewöhnlichen und unvergesslichen Abend!

Theater & InterFace AG

torturmtheater-300x150Bis Dienstag, den 17. März, war das Team des TORTURMTHEATER SOMMERHAUSEN wieder einige Wochen bei uns, der InterFace AG in Unterhaching, zu Gast, um in unserem Brainstorming-Raum im UG (genannt „KreatIF“) ein neues Stück zu proben.

Am Mittwoch sind sie dann nach Sommerhausen umgezogen. Dort werden sie bis zur Premiere am Mittwoch, den 25. März um 20.00 Uhr, an den letzten Feinheiten feilen. Denn an diesem Tag kommt es zur Uraufführung des von Fitzgerald Kusz für das Torturmtheater geschriebenen Stückes.

Sag nix! – Liebesdialoge

Fitzgerald Kusz muss man nicht vorstellen, wird er doch der „Dichter der Franken“ genannt. Er ist bekannt geworden durch sein Schweig Bub! Ich zitiere aus der Ankündigung:

„Die Liebesdialoge beginnen – wie könnte es auch anders sein – mit reinen Zärtlichkeiten, die Phantasie der Liebkosungen sprudelt quasi alphabetisch von Arschtörtchen, Augensternchen über Liebesknochen, Schweinebacke bis hin zum Zuckerärschchen. Später klingt es dann anders:

Frau: Manchmal hab ich das Gefühl, ich bin Luft für Dich.
Mann: Ohne Luft kann man nicht leben.

Dazwischen liegen anrührende Liebesbekundungen und gut gemeinte Lügen, hemmungslose Aussprachen und ungebremste Hasstiraden, böswilliges Verschweigen und wehmütiges Erinnern.

Mit „Sag nix“ beschreibt Fitzgerald Kusz zwar nicht in Mundart, dennoch aber mit einer wunderbaren, unverwechselbaren Sprachmelodie, maulfauler, fränkischer Knappheit und beißender Komik einen Ehealltag von A bis Z – vom Anschmachten bis zum Schluss machen. So wie man ihn wohl hinter vielen Türen findet. Eine witzige Persiflage, umwerfend komisch und dennoch feinsinnig und melancholisch!“

Es spielen Dorina Pascu und Konrad Adams, Regie hat Oliver Zimmer geführt. Gespielt wird Sag nix vom 25. März bis zum 30. Mai 2015 im Torturm-Theater, jeweils Dienstag bis Freitag 20.00 Uhr, Samstag um 16.30 Uhr und 19.00 Uhr. Kartenvorbestellung und Info an den Spieltagen ist ab 16.00 Uhr unter 09333-268 möglich oder übers Internet.

Und vielleicht noch einen Tipp zur Anreise:
Am besten fährt man mit DB Regio nach Winterhausen – und spaziert dann einen knappen Kilometer über den Main ans andere Ufer nach Sommerhausen!

Die InterFace AG ist schon lange Partner des Torturmtheaters aus Sonnenhausen und unterstützt es sehr gerne. Veit Relin hat es bekannt gemacht. Jetzt wird es von seiner Witwe Angelika geleitet. Das kleine Theater hat einen sehr guten Ruf und ein besonderes Ansehen, der weit über die Grenzen Frankens hinaus strahlt.

„Sag Nix“ ist nicht das erste Stück, welches das Torturmtheater bei uns geprobt hat. Der Grund ist einfach – die meisten Schauspieler die fürs Torturmtheater spielen, leben in München und spielen in der Regel an den Münchner Bühnen (Residenz, Kammerspiele, Metropol …). Und so ist ein Probenraum in der Region ein großer Vorteil.

JavaLand Konferenz 2015

10. März 2015

2015-JavaLand-Banner-300x250 Von 24.-25. März 2015 öffnet die JavaLand Konferenz zum zweiten Mal in der noch jungen Veranstaltungsgeschichte ihre Pforten und verwandelt dabei das Phantasialand nahe Brühl für zwei Tage in ein IT-Mekka für Java-Enthusiasten. Entwickler, Architekten, Strategen, Administratoren und Projektleiter der Java-Community besiedeln den zwischen Köln und Bonn gelegenen Vergnügungspark, um sich zu den neuesten Trends und Themen rund um die Java-Technologie auszutauschen und sich auf neue Entwicklungen vorzubereiten.

Von der Community für die Community! Das ist der Slogan, den die DOAG (Deutsche Oracle-Anwendergruppe e.V.) und der Heise Zeitschriften Verlag gemeinsam mit dem iJUG (Interessensverbund der deutschsprachigen Java User Groups), dem mittlerweile 25 Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz angehören, herausgeben.
Neben dem herausragenden Vortragsprogramm sind die Community-Aktivitäten wie das JavaInnovationLab, TinkerForge, der Hackersgarten oder die EarlyAdopter-Area so umfangreich und attraktiv, dass die Teilnehmer zwei Tage in der Community-Hall verbringen könnten, ohne einen einzigen Vortrag zu besuchen. Aber auch die außergewöhnliche Location im Phantasialand und die inkludierte Nutzung ausgewählter Attraktionen des Parks, wie z. B. der legendären Achterbahn „Black Mamba“, exklusiv für die Teilnehmer der Konferenz, tragen dazu bei, die JavaLand zum wohl einzigartigsten Java-Community-Treffen in Europa zu machen.

Als Unternehmen mit langjähriger Expertise und Erfahrung im Rahmen der individuellen Softwareentwicklung mit Java-Technologien, ist die InterFace AG mit eigenem Stand als Sponsor und Aussteller auf der JavaLand 2015 vertreten. Unsere Entwickler stehen allen interessierten Besuchern und Gleichgesinnten zur Beratung und zum Austausch mit ihrem gesamten Know-how (und einem professionellen Kickertisch :-)) jederzeit zur Verfügung. Also kommt vorbei am Stand der InterFace AG. Wir freuen uns auf Euch!

JATUMBA!

Update: Claus Vormann hat einen wunderbaren Artikel über das agile.ruhr Camp geschrieben.

 

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Mehr Infos unter dem Hashtag #arc15 oder auf http://agile.ruhr.