IF Open - InterFace AG

media.media.2336a6c9-19da-498c-b820-a47ebfccf3c6.normalizedDie erste Hitzewelle haben wir bald überstanden, aber der Sommer steht uns erst noch bevor. Was also tun gegen die unerträglichen Temperaturen im Büro? Wir haben 10 Tipps zusammengestellt, die den Arbeitsalltag während der heißen Jahreszeit erleichtern und die, auch bei Stress, leicht umzusetzen sind:

 

  1. Helle und luftige Kleidung tragen. Insbesondere Klamotten, welche die entstehende Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder nach außen abgeben. Optimal: Kurze Hosen und Röcke – Wenns der Chef erlaubt!.
  2. Hände unter kaltes Wasser halten und auch Nacken und die Schläfen benetzen. Das erfrischt herrlich. :)
  3. Ausreichend trinken – am besten Wasser oder andere ungesüßte Getränke. Alkohol und Kaffee sollten allerdings vermieden werden, da diese dem Körper Flüssigkeit entziehen und dehydrierend wirken.
  4. Bevorzugen Sie „leichte“ Speisen, z. B. Salat, Obst, Gemüse etc. „Schwere“ Mahlzeiten vermeiden, diese belasten den Kreislauf.
  5. Wenn schon keine Klimaanlage vorhanden ist, dann greift auf den guten alten Ventilator zurück. Er kühlt zwar nicht wirklich, macht die Hitze jedoch erträglicher.
  6. Am Morgen im Büro alle Fenster öffnen und die kühle Morgenluft in den Raum lassen. Wird es dann wärmer, können Sie die Fenster wieder schließen. Das Büro bleibt eine Weile angenehm kühl.
  7. Ich gehe mal davon aus, dass die Fenster in Ihrem Büro mit einem Sonnenschutz ausgestattet sind, diesen unbedingt nutzen!
  8. Wenn im Unternehmen flexible Arbeitszeiten gelten, dann im Sommer einfach eine Stunde früher ins Büro.
  9. Alle Geräte ausschalten, die Wärme abgeben und nicht in Verwendung sind.
  10. Ein etwas ungewöhnlicher Tipp, aber sehr wirkungsvoll gegen Hitze: Die Füße im kalten Wasserbad abkühlen – das tut sehr gut und wirkt wahre Wunder. :)

Die InterFace AG wünscht einen schönen und heißen Sommer! :)

 

probenfoto_II-235x300Das dritte mal hat das Torturmtheater ein neues Stück in den Räumen der InterFace AG in Unterhaching geprobt.

Nach “Fast Perfekt” von Nicole Moeller und “Sag nix! – den Liebesdialogen von Fitzgerald Kusz – war es diesmal der “Norman” von Mike Stott. “Norman” ist ein 1-Rollen Stück, das von Gerda Poschmann-Reichenau ins Deutsche übersetzt wurde.

Der Norman wird gespielt von Christian Buse, Regie hat Eos Schopohl geführt. Die beiden haben dann doch einige Wochen in unserem KreatIF hart gearbeitet.

Ich hatte das Glück, ein paar Minuten bei den Proben dabei sein zu dürfen und war tief beeindruckt. Und werde mir das Stück auf jeden Fall auch wieder anschauen.

probenfoto_V-236x300Die Premiere im Torturmtheater in Sommerhausen wird am Mittwoch, den 3. Junl 2015 um 20 Uhr sein. Und dann wird es wieder um die zwei Monate gespielt.

Angelika Relin ist die Chefin und kreative Muse des kleinsten aber vielleicht feinsten Theaters Deutschlands und schafft es immer wieder, großes Theater auf die Bühne unter dem Dach des Turms zu bringen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Aber: Angelika hat im Probenraum Szenenfotos gemacht und mir ein paar davon gesendet. Ich finde diese großartig und darf sie hier veröffentlichen.

probenfoto_VI-203x300Der Ausflug nach Sommerhausen lohnt sich übrigens. Es ist zwar auch nur ein ganz kleines aber sehr hübsches Dorf. Es gibt ein paar schöne Hotels und man kann dort ausgezeichnet essen.

Die Anreise betreffend:

Da nimmt man am besten den Regional-Express nach Winterhausen (von Ansbach oder Würzburg). Vom Bahnhof Winterhausen kann man dann gemütlich über die Mainbrücke nach Sommerhausen zum Theater spazieren. Es ist gerade ein Kilometer.

Um zu vermeiden, dass Ihr jetzt beim Foto links recht lange herumrätselt – ja Christian Buse steht hier Kopf.

Theater & InterFace AG

torturmtheater-300x150Bis Dienstag, den 17. März, war das Team des TORTURMTHEATER SOMMERHAUSEN wieder einige Wochen bei uns, der InterFace AG in Unterhaching, zu Gast, um in unserem Brainstorming-Raum im UG (genannt „KreatIF“) ein neues Stück zu proben.

Am Mittwoch sind sie dann nach Sommerhausen umgezogen. Dort werden sie bis zur Premiere am Mittwoch, den 25. März um 20.00 Uhr, an den letzten Feinheiten feilen. Denn an diesem Tag kommt es zur Uraufführung des von Fitzgerald Kusz für das Torturmtheater geschriebenen Stückes.

Sag nix! – Liebesdialoge

Fitzgerald Kusz muss man nicht vorstellen, wird er doch der „Dichter der Franken“ genannt. Er ist bekannt geworden durch sein Schweig Bub! Ich zitiere aus der Ankündigung:

„Die Liebesdialoge beginnen – wie könnte es auch anders sein – mit reinen Zärtlichkeiten, die Phantasie der Liebkosungen sprudelt quasi alphabetisch von Arschtörtchen, Augensternchen über Liebesknochen, Schweinebacke bis hin zum Zuckerärschchen. Später klingt es dann anders:

Frau: Manchmal hab ich das Gefühl, ich bin Luft für Dich.
Mann: Ohne Luft kann man nicht leben.

Dazwischen liegen anrührende Liebesbekundungen und gut gemeinte Lügen, hemmungslose Aussprachen und ungebremste Hasstiraden, böswilliges Verschweigen und wehmütiges Erinnern.

Mit „Sag nix“ beschreibt Fitzgerald Kusz zwar nicht in Mundart, dennoch aber mit einer wunderbaren, unverwechselbaren Sprachmelodie, maulfauler, fränkischer Knappheit und beißender Komik einen Ehealltag von A bis Z – vom Anschmachten bis zum Schluss machen. So wie man ihn wohl hinter vielen Türen findet. Eine witzige Persiflage, umwerfend komisch und dennoch feinsinnig und melancholisch!“

Es spielen Dorina Pascu und Konrad Adams, Regie hat Oliver Zimmer geführt. Gespielt wird Sag nix vom 25. März bis zum 30. Mai 2015 im Torturm-Theater, jeweils Dienstag bis Freitag 20.00 Uhr, Samstag um 16.30 Uhr und 19.00 Uhr. Kartenvorbestellung und Info an den Spieltagen ist ab 16.00 Uhr unter 09333-268 möglich oder übers Internet.

Und vielleicht noch einen Tipp zur Anreise:
Am besten fährt man mit DB Regio nach Winterhausen – und spaziert dann einen knappen Kilometer über den Main ans andere Ufer nach Sommerhausen!

Die InterFace AG ist schon lange Partner des Torturmtheaters aus Sonnenhausen und unterstützt es sehr gerne. Veit Relin hat es bekannt gemacht. Jetzt wird es von seiner Witwe Angelika geleitet. Das kleine Theater hat einen sehr guten Ruf und ein besonderes Ansehen, der weit über die Grenzen Frankens hinaus strahlt.

„Sag Nix“ ist nicht das erste Stück, welches das Torturmtheater bei uns geprobt hat. Der Grund ist einfach – die meisten Schauspieler die fürs Torturmtheater spielen, leben in München und spielen in der Regel an den Münchner Bühnen (Residenz, Kammerspiele, Metropol …). Und so ist ein Probenraum in der Region ein großer Vorteil.

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Eine weitere Java-Konferenz, braucht man die?
Im Phantasialand, funktioniert sowas?
Fragen wie diese sind Jan und mir sicherlich durch den Kopf gegangen aber klar, da André als Organisator daran beteiligt war – da hatten wir fast keine andere Wahl.

Also beschlossen wir das Wagnis anzugehen. Über die Anreise, möchte ich keine langen Worte verlieren. Spannend sind, wie meistens in solchen Fällen, die letzten Meter. Aber auch in Brühl (Dort liegt das sagenumwobene Phantasialand) gibt es Taxis, auch wenn es manchmal etwas länger dauert eines zu ergattern. Wir waren auch relativ spät dran und durch die „Lost in Nowhere“-Problematik hat man gleich erste nette Bekanntschaften geschlossen.

Im Hotel angekommen, Matamba – so richtig afrikanisch, trafen wir gleich auf André, der organisatorisch doch noch einiges zu tun hatte. Einchecken, Trinken, Reden und wie immer viel zu spät ins Bett kommen, das war unser erfolgreicher Anreiseabend.

Am nächsten Morgen haben wir uns nach einem üppigen Frühstücksbüffet gleich in das Getümmel werfen wollen – ganz so schnell ging es dann doch nicht, die ein oder andere Eintrittskarte musste am Schalter noch abgeholt werden. Trotzdem konnten wir uns dann relativ schnell in die CommunityHall begeben. Hier gab es mehrere coole Community Events:

  • Das (Java) InnovationLab (André Sept) mit:
    • LeapMotion mit Beispielprogrammen
    • Drohnensteuerung mit diversen Steuerungselementen (LeapMotion, Kinect usw.)
    • Virtual Reality mit Oculus Rift
    • Work in Progress, Augmented Reality App mit ADF-Mobile
  •  „Nighthacking Tour“ (Stephan Chin) – Interviewreihe inklusive Vorstellung von diversen Themen (auch alle aus dem Innovationlab), live gestreamed.
  • „Early Adopters Area“ (Andreas Badelt) – JSR und OpenJDk

Und ganz wichtig: Immer wieder jede Menge wirklich gutes Essen. mehr »

Und sie proben wieder bei InterFace – in unserem kreatIF

Mit einem neuen, aufregenden Stück aus Kanada eröffnet das Torturmtheater Sommerhausen die Saison 2014! Eingeübt wird das Stück wieder mal bei uns in Unterhaching.

Für „Fast Perfekt“ von Nicole Moeller sind die SchauspielerInnen Katharina Friedl, Alexander Diepold und Sven Schöcker schon seit Wochen bei uns zu Gast und proben wieder unter Regie von Oliver Zimmer für die Premiere am 3. April um 20.00 Uhr in Sommerhausen.

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Hier die Geschichte des Stücks:

Ein Mädchen verschwindet, einfach so, spurlos. Jahre später taucht es wieder wie aus dem Nichts auf, mittlerweile eine junge, hübsche Frau.

Die Polizei, vor allem aber Medien und Presse stürzen sich auf Chloe. Das weite Feld der Spekulationen steht offen, denn sie ist nicht bereit, ihren Entführer preiszugeben.

proben_IV_Internet-sommerhausenSie will ihre Geschichte erzählen – nur ihre, nicht die ihres Peinigers, das ist überlebenswichtig für sie. Chloe sucht sich dafür einen jungen Journalisten, der damals schon über ihr Verschwinden berichtet hat. Ihm vertraut sie, er darf ihre Geschichte exklusiv schreiben, aber sie diktiert die Bedingung.

Drei Menschen sind hier unausweichlich in einer Geschichte gefangen, und doch hat jeder seine Perspektive, seine eigene Version der Wahrheit, seine eigene Geschichte. Es ist ihnen wichtig, die Kontrolle zu behalten, aber wer hat wirklich die Macht über wen?

proben_I_Internet-sommerhausenBeängstigende Parallelen zeigen sich zwischen Chloe‘s Leben in der Isolation der Gewalt und der vermeintlichen Freiheit in ihrer neuen medialen Welt. In beiden geht es gleichermaßen um Abhängigkeit, Macht und Liebe. Selbst die beiden Männer scheinen in diesen Mustern erschreckend austauschbar.

Mit einem untrüglichen Gespür für Machtspiele ist der jungen Kanadierin Nicole Moeller mit Fast Perfekt (An Almost Perfekt Thing) ein ebenso beeindruckendes wie beunruhigendes Stück gelungen, das nicht bei Sensation des Falls stehen bleibt, sondern einen Blick in tiefe Abgründe freigibt.

Nicole Moeller gewann damit den renommierten Edmonton Sterling Award als herausragendes neues Stück 2011.

Die Premiere am 3. April schaffe  ich nicht – dafür bin ich aber gleich am Samstag dabei im Torturmtheater in Sommerhausen

Fast Perfekt steht vom 3. April bis 24. Mai auf dem Spielplan, jeweils Dienstag bis Freitag um 20.00 Uhr und Samstag um 16.30 Uhr und 19.00 Uhr. Die Kartenvorbestellung an den Spieltagen sind möglich telefonisch ab 16.00 Uhr unter 09333-268 oder per E-Mail per E-Mail.

Schindler-IF-ForumDer Auftakt unseres IF-Forums 2014 „Galileo Galilei“ ist gelungen.

Zur ZEITENWENDE hat Jörg Schindler einen starken Appell für Zukunft gehalten. Mit seinen Fakten zum „Anfang vom Ende des fossilen Zeitalters“ und der daraus folgenden Großen Transformation unserer Welt” hat er uns sehr eindrücklich klar gemacht, dass wir zwar wahrnehmen können, wie die Welt sich verändert, aber nicht in der Lage sind, die Folgen abzusehen. Denn die Transformation wird stattfinden, gleich ob wir dies wollen oder nicht. Auch kann es hier keinen Masterplan geben.

Wir können nur versuchen, die Dinge, die wir als nicht nachhaltig empfinden, sein zu lassen. Den Vortrag von Jörg Schindler haben wir wie immer gefilmt und werden ihn zeitnah in unserem YouTube Channel veröffentlichen.

Zu Galilei Galileo werden wir noch zwei Vorträge im IF-Forum 2014 haben:


KOSMOS

Am Donnerstag, den 17. Juli wird Dr. Stefan Gillessen bei uns sein. Sein Thema ist:

Groß, größer, am schärfsten
Wo geht die Entwicklung von Teleskopen hin? Von Galilei (37 mm Linse) bis zum European Extremely Large Telescope (39 m Spiegel). Was könnte spannender sein, als zuzusehen, wie Material in ein Schwarzes Loch stürzt? Einblicke in die aktuelle Forschung.

Stefan ist einer der führenden Forscher am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE)


MENSCH

Am Donnerstag den 23. Okt. 2014 wird Thomas de Padova vortragen. Er spricht über das

Weltgeheimnis
Vor 400 Jahren durchbrechen zwei grundverschiedene Forscher die Grenzen der bekannten Welt. Galileo Galilei blickt in Venedig durch sein Fernrohr und entdeckt die Jupitermonde. Eine spannende Expedition menschlichen Denkens beginnt – und mit ihr die Wende zur Moderne.

Thomas de Padova ist Physiker, Journalist und Wissenschaftshistoriker


doag2013smallWir freuen uns, dass wir mit drei Vorträgen auf der DOAG Konferenz 2013 vertreten sind. Den ersten Vortrag hält Cornelia Hietmann am Mittwoch um 11:00 Uhr über das Thema „Projektcoaching Menschen machen Projekte erfolgreich„. Gleich im Anschluss um 12:00 Uhr wird Roland Dürre über den „Wandel im Management“ referieren und um 17:00 Uhr an der Podiumsdiskussion über das Thema „Die Anstiftung zum Querdenken“ teilnehmen. Am Mittwoch wird Dr. Markus Trenkle zusammen mit Lyubomir Yordanov von Yordanov Consulting einen Vortrag über die „Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis“ halten. Wir wünschen viel Spaß, spannende Vorträge und einen guten Erfahrungsaustausch auf der DOAG Konferenz 2013!

PM Forum 2013

29. Oktober 2013

Unter dem Titel „Neue Dimensionen. Neue Chancen. Vorsprung durch Projektmanagement.“ findet das 30. PM Forum in Nürnberg statt – Europas größtes Projektmanagement-Branchenevent.

image[6]Auch in diesem Jahr ist die InterFace AG mit einem Stand vor Ort und präsentiert aktuelle Themen zu KANBAN und SCRUM in der Softwareentwicklung.

Dr. Roland Spengler, der Geschäftsstellenleiter in Nürnberg referiert in seinem Vortrag „Projektmanagement als Handwerk“ über Best Pracitices und den systematischen Aufbau von Erfahrungen.
Die Messe findet vom 29. 10. – 30.10. statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu KANBAN und SCRUM finden sie unter: www.kanban-plakat.de und www.scrum-plakat.de

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf dem PM-Forum.

DSCF6369Über 80 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizisten und Literaturkritiker lasen beim 33. Poetenfest in Erlangen vier Tage lang aus ihren aktuellen Neuerscheinungen und diskutierten literarische, gesellschaftliche und politische Fragestellungen.

 

Mit über 13.000 Besuchern war das 33. Erlanger Poetenfest eines der erfolgreichsten seiner Geschichte.

Jean Paul war zahlreich vertreten; unter anderem mit einer Ausstellungseröffnung „Jean Paul, Erlangen und die „alexandrinische Universität“, mit der Diskussion-Runde „Gefeiert, aber auch gelesen? Jean Paul im Jahr 2013“ und natürlich mit „Zettelkastenstraum“ von der Künstlertruppe falschtechst schlachtfest und Wortwerk. 

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An zahlreichen Orten im Stadtzentrum waren Vogelhäuschen mit Barcodes aufgestellt.
Die Besucher konnten per QR-Code den Installations-Ort in der Bibliothek aufsuchen und sich eine Projektion ansehen.

Die multimediale Installation mit Barcode-Scanner und eigens dafür programmierter Software hat Jean Pauls Ideen vielschichtig aufgegriffen und in die zeitgenössische Lyrik transformiert.

Es gab Filme, Kollagen und Jean Paul Karikaturen auf mehreren Projektionsflächen zu sehen, aus dem Off ertönten Klänge und dazu immer wieder intensive Gedichte.

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Als Höhepunkt des ersten Tages fand eine Live-Lesung mit allen zehn Lyrikern statt. Die zahlreichen Besucher folgten den Gedichten und konnten sich dabei in den visuellen Welten verlieren.

 

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Weitere Informationen unter: www.interface-ag.com/poetenfest  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zettelkastens Traum

 

JP-Poetenfest

Auch dieses Jahr verwandelt das Erlanger Poetenfest das letzte Augustwochenende in ein Kulturhighlight und den universitären Schlossgarten in ein „Woodstock für Literatur“.

Mit dabei die Nürnberger Künstlergruppen falschtechst-schlachtfest (Dirk Baumeister, Ric Götting, Frank Ruf und Christian Schloyer) und Wortwerk (Tobias Falberg, Brigitte Liebe und Falk Steffen) zetteln zum Poetenfest ein multimediales Text-Spektakel an. Auf einem Trimm-dich-Pfad sind Barcodes in Vogelhäuschen zu finden, die sich in einem begehbaren Zettelkasten einscannen lassen. Einmal eingescannt verwandeln sich die Codes in multimediale Textdarbietungen. Mit etwas Glück lassen sich in diesem Zettelkasten sogar seltene Bonus-Texte freispielen.

Und mittendrin ein altehrwürdiger Jubilar, so lebendig wie schon lange nicht mehr: der Dichter Jean Paul, der in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag feiert.

Die technisch aufwändige Installation „Zettelkastens Traum“ wäre ohne externe Hilfe nicht möglich.

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So war es nicht nur ein absoluter Glücksfall, sondern auch ein absolutes Muss diese Aktion zu unterstützen. Gerade die Hypertext-Thematik, die wir schon in unserem IF-Forum (Vortrag: Jean Paul und der Hypertext) aufgegriffen haben, hat uns beeindruckt. Diese wunderschöne Symbiose zwischen Lyrik, Medien und IT fördern wir gerne durch unser Knowhow und Engagement.

Es freut uns, dass „Zettelkastens Traum“ eine weitere, spannende Facette von „Jean Paul – Ein Besuch in der Gegenwart“ ist und wir weiterhin die Nürnberger Literaturszene unterstützen können.

Die Installation öffnet am Samstag, 31. August, 12:00 bis 20:00 Uhr, und am Sonntag, 1. September, 14:00 bis 20:00 Uhr. Stadtbibliothek, Bürgersaal, 2. OG (Palais Stutterheim, Marktplatz 1, 91054 Erlangen) Eintritt frei!

 

Internet-Verweise

Poetenfest Erlangen

Stadtbibliothek Erlangen

falschtechst schlachtfest

Wortwerk

InterFace AG

Neu !!!! Die APP >>>>> Dichterwege. Auf den Spuren von Jean Paul