IF Open - InterFace AG

Am Freitag den 10.02. trafen wir uns von der Geschäftsstelle Nürnberg  mit unserem Sponsoringpartner La Carrera TriTeam zum gemeinsamen Lauftechniktraining. Bereits im Sommer letzten Jahres liefen, auf Initiative von unserem Kollegen Thomas Worm,  einige von uns IF´lern beim Nürnberger Firmenlauf 2011 mit. Dank ihm ist die IF-Laufgruppe hier in Nürnberg fest etabliert. Nach getaner Arbeit drehen wir regelmäßig Dienstags unsere Runden am Rhein Main Donau Kanal.

Nun wurden wir Hobby-Sportler durch Expertentipps unserer sportlichen Partner, dem La Carrea TriTeam unterstützt. Mit insgesamt 20 Leuten, 9 IF´ler und 11 La Carreras, trafen wir uns am Freitag, den 10.02. zum gemeinsamen Training. mehr »

Hallo euch allen,

zum Jahresstart begrüßen wir zum 21. Agile Monday als Gast dieses Mal Jens Korte Agiler Coach aus Berlin, der das Thema Continuous Delivery in Deutschland federführend vorantreibt. Kenner von Jens wissen, dass mit einem unterhaltsamen und lehrreichen Abend zu rechnen ist. Wer Jens noch nicht kennt, sollte sich das Treffen erst recht nicht entgehen lassen.

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Werkstudenten in den USA

13. Dezember 2011

Im August sind unsere Werkstudenten Christine und Constantin Richtung Westküste/San Francisco aufgebrochen, um InterFace mit Menschen und Firmen im Silicon Valley in Kontakt zu bringen.

Deshalb wurden im Vorfeld fleißig Pläne geschmiedet und Termine mit Kontakten in den USA ausgemacht (an dieser Stelle noch mal besonderen Dank an alle, die uns geholfen haben!).

Am 26. August sind sie aufgebrochen – rein ins Flugzeug von US-Airways und auf nach Amerika! Nach Umstieg in Philadelphia ging es direkt weiter Richtung San Francisco, wo sie ihre erste Woche verbracht haben. Hier hatten wir das große Glück, dass sie gleich in zwei IT-Unternehmen reinschnuppern konnten:  Scribd und Square.

Scribd ist eines der größten „Social Reading and Publishing“ Unternehmen der Welt und arbeitet mit seinen ca. 70 Mitarbeitern vor allem mit Ruby on Rails, Java wird teilweise aber auch verwendet, da es prinzipiell jedem Mitarbeiter frei steht, mit welcher Programmiersprache er arbeiten möchte. mehr »

Hallo Agilisten in Franken,

Über 100 Jahre Industrialisierung haben auch in der Softwareentwicklung ihre Spuren hinterlassen:

Ähnlich der Organisation von Fabriken und Fließbändern wurde in den letzten ca. 30 Jahren versucht, den komplexen Prozess der Softwareentwicklung in viele kleine, einfach auszuführende und beliebig wiederholbare Einzelschritte aufzuteilen. Ziel war es, gleichbleibende Qualität bei moderaten Kosten und, dank Spezialisierung, möglichst niedrigen Anforderungen an die Mitarbeiter zu erreichen.

Es gibt nur ein Problem dabei: Es funktioniert meistens nicht!
Denn Softwareentwicklung ist kein einfacher, mess- und wiederholbarer Ingenieursprozess. Doch was dann?

Die Antwort darauf ist ebenso einfach wie überraschend: Es ist ein Handwerk!

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Vom 24. bis zum 26. Oktober 2011 fand in Nürnberg das diesjährige PM-Forum statt, der umfassendste Wissens- und Erfahrungsaustausch im Projektmanagement im europäischen Raum.

War InterFace in der Vergangenheit schon regelmäßig mit Teilnehmern mit vertreten, so feierten wir dieses Jahr auch Premiere als Aussteller. Der Schwerpunkt unseres Auftritts lag dabei ganz auf den Themen Projektcoaching und (agilem) Projektmanagement.

Zu beiden Themen hatten wir neue Broschüren im Gepäck, die auf dem Stand zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

Während der 2 Konferenztage konnten wir eine ganze Reihe von Besuchern an  unserem Stand begrüßen, und viele sehr interessante Gespräche führen.

Im Verlauf des ersten Tages hatte jeder Aussteller die Möglichkeit, sich im Rahmen eines einminütigen Elevator Pitches an die Teilnehmer zu richten. Dr. Roland Spengler nutzte diese Gelegenheit, um zu einer Reihe von agilen Spielen an unseren Stand einzuladen.

So kam es dann auch: Bereits kurz danach hatten sich die ersten Interessenten bei uns am Stand eingefunden. Wir hatten mehrere verschiedene Spiele vorbereitet. Aus diesen wurde die „Marshmallow Challenge“ ausgewählt.

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Servus allerseits,

nächsten Montag den 17.10.2011 laden wir um 19 Uhr zum nächsten Agilen Montag ein, und dieser Montag steht ganz im Zeichen von Sätzen, Kapiteln, Seiten und Einbänden, kurzum – es geht um Bücher:

„Wie wenig du gelesen hast, wie wenig du kennst – aber vom Zufall des Gelesenen hängt es ab, was du bist.“ (Elias Canetti)

4000 bis 5000 Bücher vermag der eifrige Leser in seinem Leben zu lesen – erschreckend wenig für den Einen oder ehrfürchtig viel für den Anderen. In beiden Fällen ist weise zu wählen mit welchen Büchern man seine Zeit verbringt und seine Gedanken schweifen lässt – so prägen unsere Gedanken bekanntermaßen unser Handeln.

Jeder von Euch ist herzlich eingeladen:
Ob Ihr auf der Suche nach gutem Lesestoff seid, gerne ein oder Euer Buch vorstellen und empfehlen möchtet, oder einfach gerne lest: Ziel ist es einen Blick auf gute, lesenswerte Bücher zu geben und zu bekommen.

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Der erste Konferenztag der SoCraTes 2011 neigt sich nun dem Ende entgegen – lediglich das Jeopardy steht noch aus. Heute war ein eher traditioneller Konferenztag, mit 2 Tracks zu je 4 Vorträgen, und im Vorfeld eingereichten Vorträgen.

Bei der Druchführung wurde jedoch bereits einiges vom Geist des morgen stattfindenden OpenSpace umgesetzt: Die Türen aller Räume waren immer geöffnet, und es gab den ganzen Tag über Essen und Getränke. Zudem wurde in den 90minütigen Sessions nach 30 Minuten extra eine Pause eingelegt, und den Teilnehmern dadurch ermöglicht, in eine der anderen Sessions zu wechseln.

Das hat auch erstaunlich gut funktioniert! Die Referenten haben teilweise die Teilnehmer sogar ermutigt, die Möglichkeiten des „Wanderns“ wahrzunehmen.

Eine detaillierte Übersicht und Beschreibung der einzelnen Themen finden Sie auf der Veranstaltungshomepage hier.

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Aus gegebenem Anlass (die SoCraTes 2011 ist gerade in vollem Gange) möchte ich gerne mit dem Thema “Software Craftsmanship” beschäftigen: Was ist das? Was steht dahinter? Warum ist dieses Thema wichtig?

Dazu möchte ich ein klein wenig ausholen und einen Ausflug ins “echte” Handwerk machen:

Im Mittelalter war die Produktion von Gütern noch in Manufakturen organisiert. Meistens mit sehr wenigen Mitarbeitern. Geleitet wurde die Manufaktur üblicherweise von einem Meister, der in langjähriger Ausbildung alles über sein Handwerk gelernt hat. Die Qualität der von der Manufaktur gefertigten Waren hing damit auch direkt mit den Qualitäten und Fähigkeiten des Meisters zusammen.

Dann kam die Industrialisierung. Die komplexen Produktionsprozesse der Manufakturen wurden nun in ganz viele Einzelschritte aufgeteilt. Am besten so klein, daß sie auch von Menschen ohne große Ausbildung durchgeführt werden können. Meistens waren es tatsächlich nur wenige Handgriffe, die man in relativ kurzer Zeit lernen konnte. mehr »

Vom 1. bis 3. September 2011 findet im Seminarzentrum Rückersbach in der Nähe von Aschaffenburg die erste Deutsche Konferenz zum Thema Software Craftsmanship statt.

Software Craftsmanship ist eine immer stärker werdende Bewegung, der das Agile Manifest noch nicht weit genug geht. Die Erstellung von Software wird nicht als berechenbarer und mathematisch genau zu planender Ingeniersansatz gesehen, sondern als Handwerk. Parallelen zum „echten“ Handwerk zu ziehen ist daher mehr als legitim.

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Bei aller Aufmerksamkeit die agile Methoden momentan geniessen bezieht sich die Wahrnehmung vieler Entscheider jedoch oft nur auf die Ebene des Projektmanagements. Die Fokussierung auf Verbesserung der Prozessabläufe und somit auf SCRUM und/oder Kanban läßt dabei leider so manchen vergessen, dass zu einem erfolgreichen agilen Softwareprojekt auch entsprechende Praktiken auf Entwicklerseite gehören.

Am 16. Agile Monday wollen wir uns mit einem Urgestein der agilen Prozesse beschäftigen: eXtreme Programming.
Viele der Praktiken aus XP (testbasierte Entwicklung, Continuous Integration) gehören zwar mittlerweile zum Alltag der meisten Entwickler, aber es gibt solche die auch immer noch kritisch betrachtet werden (z.B. Pair Programming). mehr »