IF Open - InterFace AG

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Eine weitere Java-Konferenz, braucht man die?
Im Phantasialand, funktioniert sowas?
Fragen wie diese sind Jan und mir sicherlich durch den Kopf gegangen aber klar, da André als Organisator daran beteiligt war – da hatten wir fast keine andere Wahl.

Also beschlossen wir das Wagnis anzugehen. Über die Anreise, möchte ich keine langen Worte verlieren. Spannend sind, wie meistens in solchen Fällen, die letzten Meter. Aber auch in Brühl (Dort liegt das sagenumwobene Phantasialand) gibt es Taxis, auch wenn es manchmal etwas länger dauert eines zu ergattern. Wir waren auch relativ spät dran und durch die „Lost in Nowhere“-Problematik hat man gleich erste nette Bekanntschaften geschlossen.

Im Hotel angekommen, Matamba – so richtig afrikanisch, trafen wir gleich auf André, der organisatorisch doch noch einiges zu tun hatte. Einchecken, Trinken, Reden und wie immer viel zu spät ins Bett kommen, das war unser erfolgreicher Anreiseabend.

Am nächsten Morgen haben wir uns nach einem üppigen Frühstücksbüffet gleich in das Getümmel werfen wollen – ganz so schnell ging es dann doch nicht, die ein oder andere Eintrittskarte musste am Schalter noch abgeholt werden. Trotzdem konnten wir uns dann relativ schnell in die CommunityHall begeben. Hier gab es mehrere coole Community Events:

  • Das (Java) InnovationLab (André Sept) mit:
    • LeapMotion mit Beispielprogrammen
    • Drohnensteuerung mit diversen Steuerungselementen (LeapMotion, Kinect usw.)
    • Virtual Reality mit Oculus Rift
    • Work in Progress, Augmented Reality App mit ADF-Mobile
  •  „Nighthacking Tour“ (Stephan Chin) – Interviewreihe inklusive Vorstellung von diversen Themen (auch alle aus dem Innovationlab), live gestreamed.
  • „Early Adopters Area“ (Andreas Badelt) – JSR und OpenJDk

Und ganz wichtig: Immer wieder jede Menge wirklich gutes Essen. mehr »

Dieser Blogeintrag soll einen kurzen Überblick über das Thema WebGL geben und ein paar Einstiegspunkte bieten, um sich genauer mit dem Thema zu beschäftigen.

WebGL ist eine Möglichkeit, 3D-Inhalte in Webseiten darzustellen, die dann im Browser direkt angezeigt werden und sich nahtlos in eine Website integrieren lassen. „Moment..“, werden jetzt sicher einige sagen, „… das ist doch nicht neu?“. Natürlich gab es auch schon vorher mehr oder weniger erfolgreiche Versuche das Internet in die dritte Dimension zu heben. Beispielsweise mittels Flash, Java Applets, Microsoft Silverlight, Googles O3D, oder dem WebPlayer für die bei Spieleentwicklern beliebte Unity Engine. Einen großen Nachteil den jedoch alle der genannten Technologien teilen, ist die Notwendigkeit eines Plugins, welches extra für den Browser installiert werden muss. WebGL hingegen ist ein offener Cross-Plattform Standard, der direkt von den Browsern unterstützt wird (bzw. werden sollte) und ohne die Hilfe von speziellen Plugins eine low-level Grafik-API für die Benutzung mit JavaScript bereitstellt. Entwickelt wurde der Standard von der Khronos Group, welche auch für die Spezifikation von OpenGL und OpenGL ES (worauf WebGL beruht) zuständig ist. Dies geschah unteranderem auch in Zusammenarbeit mit der Mozilla Foundation.

Wer sich jetzt immer noch nicht konkret vorstellen kann, was bereits mit WebGL im Browser möglich ist, der sollte einmal auf folgenden Seiten stöbern und staunen:
(Ob der genutzte Browser WebGL unterstützt lässt sich hier feststellen)

Wie funktioniert WebGL?

Die WebGL API kann sehr einfach über JavaScript-Code angesprochen werden und der 3D-Inhalt wird dabei in das, bei HTML5 neu hinzugekommene Canvas-Element gezeichnet. Solche Inhalte können also sehr bequem in Webseiten eingebunden werden und sind voll mit dem HTML-Standard kompatibel. Wie bereits gesagt, ermöglicht WebGL einen sehr hardwarenahen Zugriff auf die Funktionalitäten der Grafikkarte, was den Vorteil hat, dass vergleichsweise performante (da Hardwarebeschleunigte) 3D-Anwendungen geschrieben werden können.

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GlassFishMediumWas viele anfangs der Übernahme von Sun durch Oracle befürchtet haben, wird jetzt nach vier Jahren Wirklichkeit. Oracle stellt die kommerzielle Version von GlassFish ein. Trotzdem soll an der Open-Source Version zunächst einmal festgehalten werden und das Release 4.1 im nächsten Jahr ausgeliefert werden. Auch die Referenzimplementierung für Java EE 8 soll mit GlassFish mit Version 5.0 umgesetzt werden. Der Support für frühere Versionen soll erstmal erhalten bleiben.

Oracle rät den Kunden, auf den Weblogic Server zu migrieren. Will der Kunde weiterhin Open Source Server mit kommerziellen Support verwenden, wird er entweder auf Wildfly/JBoss von Red Hat oder Apache TomEE ausweichen müssen.

weitere Informationen:
doag, theaquarium, iJug

JavaFX

27. August 2013

JavaFX Logo

JavaFX von Oracle ist ein Framework für plattformübergreifende Rich Internet Applikationen unter Windows, Linux und Mac OS X. Mit JavaFX lassen sich sowohl Webapplikationen wie auch Standalone-Anwendungen erstellen. Die Erstellung der Anwendung ist hierbei erst einmal unabhängig von der Entscheidung, welche Art der Anwendung später verwendet werden soll. Der Ausführungstyp lässt sich nämlich über wenige Einstellungen in einer Konfigurationsdatei (der so genannten build.xml)  ändern. Das Programm kann man also mit wenigen Handgriffen entweder als Java Applet, als ausführbares Java-File oder als Java Webstart Projekt konfigurieren.

Java FX bietet mehrere Wege, grafische Oberflächen zu gestalten. Zum einen lassen sich Komponenten direkt mit Java festlegen. Andererseits kann man auch so genannte fxml-Dateien erstellen, um XML-basiert Layouts und Komponenten der grafischen Oberfläche festzulegen. Auch CSS-Dateien können zur Bestimmung des Layouts eingebunden werden.

JavaFX FXML Listing

Diese fxml-Dateien lassen sich darüber hinaus leicht mit dem JavaFX Scene Builder-Tool erstellen oder verändern. Das Werkzeug ermöglicht eine einfache und intuitive Zusammenstellung von JavaFX Inhalten durch Drag and Drop der Komponenten. Oberflächen können dadurch komplett ohne Programmierung erstellt werden. Dadurch bietet JavaFX auch unerfahrenen Nutzern einen schnellen Einstieg und erste Mock-Ups der Oberflächen können innerhalb kürzester Zeit entwickelt werden.

JavaFX Scene Builder

 

Neben Standardkomponenten wie Buttons, Labels und Tabellen bietet JavaFX spezielle, sehr fortgeschrittene Komponenten, so zum Beispiel WebView (javafx.scene.web) und MediaPlayer (javafx.scene.media). Es werden auch verschiedene Effektkomponenten (javafx.animation, javafx.scene.effect) zur Verfügung gestellt, die beispielsweise Übergänge zwischen verschiedenen Ansichten animieren oder Objekte grafisch verändern.

Effekt auf Textobjekt

 

Mit dem MediaPlayer können Multimedia-Dateien abgespielt werden. Es werden jedoch nur zwei Formate unterstützt: mp4 und flv.

Mit der WebView-Komponente lässt sich ein Browserfenster in die Anwendung einbetten. WebView unterstützt im Gegensatz zu manchen anderen einbettbaren Browsern auch JavaScript und Ajax, aber kein Flash. Auch in der WebView-Komponente ist das Eventhandling basierend auf Java möglich. So können z.B. Nutzerinteraktionen mit dem Programm direkt im Javacode behandelt werden – es ist kein Javascript dafür notwendig.

Eine weitere interessante Option bei JavaFX ist das Erstellen von self-contained JavaFX-Anwendungen mithilfe von JavaFX packaging tools. Dadurch lassen sich Standalone-Anwendungen für alle Arten von Betriebssystemen (Windows, Linux, Mac OS X) erzeugen, so dass  keine extra installierte Java-Umgebung notwendig ist.

Ein Nachteil bei dieser Art der Anwendung ist unserer Erfahrung nach jedoch die Performance beim Start. Gerade bei der Erstellung von Programmen, die später von einer CD aus gestartet werden sollen, haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Anwendung zu langsam ist (ca. 2min bis Applikationsstart). Die Lesegeschwindigkeit wird stark reduziert, weil die Java-Umgebung immer erst eingelesen wird. Gerade bei vielen Abhängigkeiten zu anderen Bibliotheken sinkt daher die Performance spürbar. Um dieses Problem zu umgehen wäre es sinnvoll, möglichst nur Bibliotheken als Abhängigkeit hinzuzufügen, die auch wirklich verwendet werden. Gerade die JRE-Bibliotheken, die zusätzlich bei der Erstellung der self-contained JavaFX Anwendung eingebunden werden müssen, sind sehr umfangreich. Es ist aber aufgrund der Lizenzpolitik von Oracle leider nicht möglich bestimmte, nicht verwendete Teile dieser Bibliotheken  bei der Erstellung auszuschließen, um den Umfang der Bibliotheken zu verringern.  Wenn man statt der CD jedoch einen USB-Stick verwendet tritt dieses Problem nicht auf (ca. 2sec bis Applikationsstart).

Ingesamt fällt unser Fazit zu JavaFX daher eher positiv aus. Vor allem die einfache Bedienung und leichte Erstellung der Oberflächen sowie die Fülle an verfügbaren Komponenten machen das Arbeiten mit JavaFX sehr angenehm. Auch das self-contained Packaging ist abgesehen von den oben genannten Nachteilen sehr hilfreich beim Erstellen von Anwendungen. Deshalb werden wir gerade bei Standalone Anwendungen weiterhin mit JavaFX arbeiten und freuen uns schon auf die angekündigten Updates von JavaFX.

Neben der Verbesserung der bereits vorhandenen Komponenten sollen in Zukunft 3D Grafik, Sensor, sowie Print und Rich Text Unterstützung ermöglicht werden. Mit der nächsten Java Version, also Java 8,  wird JavaFX auch direkt Teil der JRE/JDK sein (zum Teil schon in Java 7). Ab diesem Zeitpunkt soll JavaFX auch für Android und iOS nutzbar sein.

Am 30. Juli durften wir die DOAG für ihr Hr. Ernst beim Vortrag„Application & Middleware“-Treffen in unseren Räumen der InterFace Geschäftsstelle Nürnberg begrüßen.

Der erste Vortrag von Ralf Ernst, Architekt der Bundesagentur für Arbeit, zeigte sehr schön, wie wichtig ein guter Prozess in der UI Entwicklung in einer großen Behörde ist und dass User Experience Experten in so einem Prozess nicht fehlen dürfen.

Im zweiten Vortrag von Dr. MarHr. Dr. Trenkle im Vortragkus Trenkle (InterFace AG) und Lyubomir Yordanov (Yordanov Consulting) wurden Composed Services in einer Live Demo anhand eines praxisorientierten Beispiels vorgestellt.

Ohne eine Zeile Code konnte nachvollzogen werden, wie über Mediatoren und Connectoren lauffähige Services gebaut werden.

Kunst & InterFace AG

12. Juli 2013

Eine Software-Lösung von InterFace hat dem Medienkünstler Wolf Nkole Helzle bei seinem Projekt „Homo universalis“ sehr geholfen. Getestet hat Wolf Helzle die Software ja schon bei unserem fachlichen IF-Forum „Craftsmanship“ am 13. Juni. Einfach auf Video klicken, dann kann man das Ergebnis inklusive einer kleinen Erläuterung sehen. Jetzt kam es zum ersten großen Einsatz in Münsingen. Und unser System hat hervorragend funktioniert!

Hier die Pressemitteilung des Künstlers zum Abschluss seines Projektes:

P R E S S E M I T T E I L U N G

HOMO UNIVERSALIS – das Gesicht des Biosphärengebiets ist da!

Mit 1000 portraitierten Besucherinnen und Besuchern beendete Medienkünstler Wolf Nkole Helzle sein Projekt „Homo universalis“ im Rahmen der INTERIM Biennale im alten Lager von Münsingen.

Münsingen. 16 Tage dauerte das Kunstspektakel im Herzen des Biosphärengebiets Schwäbische Alb und das temporäre Atelier von Wolf Nkole Helzle war täglich von 11 bis 18 Uhr für alle Besucher geöffnet. Jeden Abend berechnete er mit einer eigens dafür entwickelten Software den aktuellen Stand des Gesamtportraits. Es waren 16 Tage voller spannender Gespräche über das Wesen der menschlichen Natur zwischen Individualität und Kollektiv, zwischen Selbstbild und Gesamterscheinung. Es gab viele Fragen und Vermutungen über die Entstehung des Bildes, über sich durchsetzende Signifikanzen, über Geschlecht und Alter dieses Biosphärenwesens, über die Häufigkeit von Brillenträgern und woher wohl diese Offenheit und Freundlichkeit käme.

Von 1000 Besuchern nahm Helzle zuerst ein individuelles fotografisches Portrait, welches direkt gedruckt wurde. Signiert und nummeriert kam es anschließend in den Besitz der Portraitierten, welche sich aus allen Altersgruppen zusammensetzten. Alle Fotoabzüge wurden im Interimsatelier zudem säuberlich an einer Wand befestigt, welche sich im Laufe der Zeit füllte und eine Übersicht gab sowohl über die Besucher, als auch über die am Gesamtportrait gleichberechtigt Beteiligten.

Die speziell für dieses Projekt entwickelte Software aus dem Hause InterFace AG, Unterhaching bei München, ermöglicht es dem international tätigen Künstler, nun ganze Regionen mit hunderten und tausenden von Personen zu einem Gesicht zu vereinen.

Das Gesicht des Biosphärengebiets kann in verschiedenen Formaten erworben werden (www.helzle.com).

Münsingen, den 8.7.2013
Social Media Art Wolf Nkole Helzle
Schloßberg 1 D-72525 Münsingen
fon_+49 7384 959 72 89
mobil_+49 170-188 71 40
mail@helzle.com
www.helzle.com
www.interactive-image.org

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Die Installation des Homo universalis im Gebäude BT23 des alten Lagers mit den Einzel- und der Projektion des Gesamtportraits (Foto: Luca Siermann)

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Helzle´s Interimsatelier während der Biennale (Foto Claudio Hils)

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“Homo universalis – wir geben dem Biosphärengebiet ein Gesicht”
von Wolf Nkole Helzle, 2013

RMD

Am Dienstag, den 2. Juli 2013 von 17:30 – 20:30 Uhr begrüßen wir die DOAG Regionalgruppe Nürnberg und die Java User Group Nürnberg in unserer lokalen Geschäftsstelle bei InterFace AG. Und haben an diesem Abend noch einen ganz besonderen Gast in unserer Geschäftsstelle in Nürnberg. Es ist Adam Bien.

adambien-300x215Adam Bien arbeitet als Freiberufler seit JDK 1.0 mit Java, ebenso mit Servlets/EJB seit 1.0 und bringt die Erfahrung aus zahlreichen großen Projekten mit. Selber sieht er sich mit eine 20 zu 80 Verteilung als Architekt und Entwickler, dies in Java-Projekten (SE/EE/FX).

Er ist der Autor zahlreicher Bücher zu Themen wie JavaFX, J2EE und Java EE. Auch die Werke Real World Java EE Patterns—Rethinking Best Practices und Real World Java EE Night Hacks—Dissecting the Business Tier sind von ihm.

Von sich sagt er selber:

:-) „Ich schreibe meine Bücher und Artikel auf Reisen und manchmal in unproduktiven Meetings.“

Hier zwei Links zur Veranstaltung: DOAG und Java User Group.

logo_doag

JUG_Logo

Ich bin mir sicher, dass es ein tolles Ereignis werden wird.

So freuen wir uns sehr, möglichst viele Gäste bei dieser ersten gemeinsam Veranstaltung der Regionalgruppen von DOAG und Java User bei uns begrüßen zu dürfen.

Bei meinem Kollegen Andé Sept, der all diese Dinge organisatorisch unterstützt und nach vorne bringt, möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

Hier noch unsere Adresse in Nürnberg:
InterFace AGSüdwestpark 37 – 41 – 90449 Nürnberg

Zum bereits zweiten Mal fand Anfang August die Software Craftsmanship and Testing Conference im Seminarzentrum Rückersbach statt. Wie schon im vergangenen Jahr haben wir dieses Ereignis als Sponsor unterstützt. Mit Bernhard und mir waren auch zwei InterFace Mitarbeiter dabei. Seit der – durch Bernhard mit organisierten – ersten Socrates Conference 2011 sind in Verbindung mit der Gründung der Softwerkskammer an acht Standorten regionale Gruppen entstanden, die sich regelmäßig treffen und Erfahrungen austauschen. Auf der diesjährigen SoCratTes haben wir gemeinsam mit René Füger und weiteren Würzburger und Nürnberger Mitstreitern auch eine lokale Gruppe in Nürnberg gegründet, die ab Oktober monatliche Treffen organisieren wird.

Da Andreas Leidig die Organisation abgibt und René sich als neuer Organisator zur Verfügung gestellt hat wird das Nürnberger Chapter auch die Konferenz im nächsten Jahr gleich organisieren.

Die Konferenz begann mit einem World Café und viel Diskussionen und gemeinsamen Aktionen am Donnerstag Abend. Wir hatten dann zwei Tage mit zwar anstrengenden, aber richtig guten Open Space Sessions. Moderiert durch Pierluigi Pugliese hatten wir die beste Open Space Konferenz, die ich bislang erlebt habe. Allesamt erfahrene und interessierte Teilnehmer ließen die Konferenz zu einem vollen Erfolg werden. Auch die Coding Sessions, agilen Spiele und das gemeinsame Musizieren am Abend rundeten den Eindruck der Konferenz ab.

Die Sessions auf der Socrates 2012

Open Space Session 1. Tag Socrates 2012

Die Beteiligung der internationalen Craftsmanship Community Kollegen aus England, Frankreich, Finnland, Schweiz, Rumänien, Österreich, Italien, Spanien und Australien brachte viele andere Einflüsse, Erfahrungen und Eindrücke in die Sessions ein und brachte die Bereicherung, die für einen großartigen Erfolg eine Voraussetzung ist.

Überraschend für alle und ein großer Erfolg für Bernhard’s Idee auch in Deutschland Craftsman Swaps analog zur Idee der Wanderschaft im Handwerk zu etablieren, war die Liste der konkret interessierten Teilnehmer, die sich zu Swaps bereit erklärten. Ein ganzes, mit kleiner Schrift beschriebenes Flipchart voll mit Interessenten und noch auf der Konferenz fanden sich die ersten Tauschpaare, die sich schon konkret zum Soft-Swap verabredeten …

Fazit: Wer bei diesem besten Event des Jahres nicht dabei war, ist selbst schuld.

Hier ein paar Stimmen von den Teilnehmern:

Kamel liebt Cola

22. Juni 2012

--- Das tut so gut bei dieser Hitze. Ich kann wirklich eine Erfrischung brauchen ---

In meinem Blog Eintrag über das Integrationsframework Apache Camel habe ich geschrieben, dass ein Kamel in wenigen Minuten mehr als hundert Liter Wasser trinken kann. Dem muss ich nach einem Tunesien Urlaub hinzufügen: Ein Kamel trinkt auch in wenigen Sekunden eine Flasche Coca Cola. Na dann prost!

Das Projekt Apache Camel bleibt weiterhin attraktiv zur Umsetzung von Lösungen zur Integration hetoregener Systeme. Es liefert regelmäßig neue Releases. Die Anzahl der verfügbaren Komponenten steigt stetig, wodurch weitere Protokolle und Datenformate unterstützt werden. In einer derzeitigen Version ist zum Beispiel die Unterstützung des propietären Twitter Protokolls und der HTML5 Websocket Spezifikation neu. Inzwischen basieren die Integrationslösungen großer Softwareschmieden auf dem Projekt womit dem professionellen Einsatz der Software nichts mehr im Wege steht.

So, enjoy riding the camel.

Am Donnerstag den 23.02.2012 findet bei qSkills das nächste DOAG Applications & Middleware Treffen statt. Mit Spannung erwarten wir 3 Architekturvorträge.
Los geht´s um 17:00 Uhr mit Neuigkeiten von der DOAG.

Im ersten Vortrag wird Mahbouba Gharbi, CTO von ITech Progress und Vorstandsvorsitzende von International Software Architecture Qualification Board (iSAQB), eine Einführung in den iSAQB® Lehrplan zum Certified Professional for Software Architecture – Foundation Level geben.

Der zweite Vortrag von Pavlo Baron von der Codecentric AG ist die Kontroverse zum ersten Vortrag in dem er 20 Gründe angibt, warum man keine Architekten braucht.

Im dritten Vortrag von Otmar Seckinger von der Method Park Software AG geht es um das Vertrauen bei der Architekturbewertung, abhängig von der Projekt- bzw.
Unternehmenskultur, aber auch von der Art und Weise wie eine Architekturbewertung durchgeführt wird.

Es scheint ein interessanter Abend zu werden. Es freut uns, wenn ein paar Kollegen Interesse und Zeit finden.
Ausführliche Informationen dazu findet ihr hier.