IF Open - InterFace AG
Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Die InterFace AG verlängert sein seit 2010 laufendes Sponsorship beim LaCarrera TriTeam Rothsee um weitere zwei Jahre bis 2017 und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den aufstrebenden TriathletInnen aus dem fränkischen Hilpoltstein. Als Unternehmen mit sozialer Verantwortung, ist es uns ein Anliegen, dieser im lokalen und regionalen Umfeld gerecht zu werden. Das LaCarrera Team, als junger, erfolgreicher und professioneller Sportverein, der trotz kurzer Historie (Gründung 2009) bereits ein hohes Maß an Wettkampferfahrung sammeln konnte, passt gut zum Werteverständnis und Leitbild der InterFace AG.

In diesem Sinne auf ein erfolgreiches Sport- und Geschäftsjahr 2016!

Gestern war unsere Weihnachtsfeier. Wir hatten ein volles Haus und tolle Musik. Im Trubel wollte ich die vorbereitete Weihnachtsrede nicht komplett halten und habe nur vom Start der InterFace in 1984 berichtet. Hier die nicht gehaltene Rede in vollem Umfang:

Roland CEO2014 ist/war für mich das letzte Jahr als Vorstand der InterFace AG. So ist dies heute meine letzte Ansprache.

Auf all die Jahre bei InterFace blicke ich gerne zurück, auch auf das Letzte. Obwohl dies sicher nicht das einfachste unserer Geschichte war.

Begonnen hat es Anfang der 80iger Jahre. Wolf Geldmacher und ich hatten uns gefunden und planten 1983 zu gründen. Im April 1984 gingen wir nach intensiver Vorbereitung an den Start. Es war die “InterFace Connection Gesellschaft für Kommunikationssoftware und Datenverarbeitung mbH”.

Wir wussten, dass der Erfolg eines Unternehmens auf drei Voraussetzungen basiert:
“Nutzen stiften”
Unsere Dienstleistungen und Produkte soll der Markt brauchen.
“Bedürfnisse befriedigen”
Die Menschen im Unternehmen müssen mit Mut und Freude arbeiten können.
“Sinn ermöglichen”
Wir alle müssen unserer Arbeit einen Sinn geben können.

Vor mehr als 30 Jahren sind wir im Umfeld UNIX mit der Entwicklung unseres Textsystemes HIT-CLOU gestartet! Und das war ein Volltreffer, alle Menschen im Unternehmen folgten unserem Stern! Nur so konnten wir mit unserem kleinen Team ein großes Wunder vollbringen. Schnell ging es steil bergauf. Ich möchte ich an dieser Stelle ganz besonders die Kollegen der ersten Stunde begrüßen.

Auch nach dem Ausscheiden von Wolf sind wir unserem Leitstern gefolgt. Das war nicht einfach. So ein Stern verschwindet mal hinter den Wolken oder hinter einem Berg. Ab und zu kommt man in den Wald und muss weitergehen, ohne den Himmel zu sehen. Oder der gerade Weg ist versperrt und ein Umwege muss gegangen werden.

Im Lauf der Jahrzehnte ist die InterFace gewachsen. Menschen kamen und gingen. Aufgaben und Geschäftsmodelle haben sich verändert. Die Umwelt wirkte auf das Unternehmen kräftig ein. Die InterFace als (öko-)soziales System wird von Menschen gestaltet. Über all wo Menschen zusammen kommen, “menschelt” es. Systeme verselbständigen sich auch gerne. Auch wenn es nicht immer einfach war, aber wir haben das „System InterFace“ immer wieder auf Kurs gebracht.

Ziemlich genau 15 Jahre nach der Gründung hatten wir bei InterFace schon mal eine vergleichbare Situation. Das war vor 15 Jahren. Es scheint zu sein, das wir alle 15 Jahre in eine Krise geraten und diese überwinden müssen. So wünsche ich mir, dass die nächste Krise erst wieder in 15 Jahren eintreten möge :-). Ganz ohne Krisen geht es im Leben von Menschen wie von Unternehmen wohl nicht.

Vor ein paar Jahren kam die InterFace vom Kurs ab. Nur ein klein wenig und kaum merkbar. Dann ein wenig mehr. Gegen den Willen der Vorstände. Uns ging es wie dem konzentrierten Arbeiter im Zimmer, der nicht merkt, wie es dunkel wird. Und dann überrascht ist, dass die Dämmerung plötzlich da ist und er das Licht einschalten muss.

So fuhr das Schiff immer ein wenig mehr in eine ungewünschte Richtung. Die Ursachen waren nicht so recht erkennbar. In der Retrospektive hierzu gibt es viele verschiedene Erklärungen, die ich hier nicht strapazieren möchte.

Die Fähigkeit zum Handeln ging verloren, Unzufriedenheit machte sich im und um den Vorstand herum breit, Uneinigkeit führte zur Handlungsunfähigkeit, die für das Unternehmen gefährlich gefährlich hätte werden können. Daran zerbrach der Vorstand in diesem Sommer, der Aufsichtsrat musste sich einschalten und die Folgen kennen wir.

Jetzt gehen wir wieder auf Kurs! Das ist für all die Menschen, die fürs Unternehmen arbeiten wichtig und natürlich auch fürs Unternehmen. Ich mag die InterFace genau dann wenn es ein Unternehmen ist, das folgende Bedingungen so in etwa erfüllt.

  • Alle Menschen können dort ihre verschiedenen Rollen mit Mut und Freude erfüllen.
  • Einen angstfreien Raum anbietet und die Entfaltung von Leben fördert.
  • In seinen Strukturen einfach bleibt und Überregulierung vermeidet.
  • In dem eine Kultur des Miteinanders auf Augenhöhe gepflegt wird.
  • Die Teams im gemeinsamen Verständnis von Erfolg zusammenarbeiten.
  • In dem jeder seiner Arbeit einen Sinn geben kann.
  • In dem Selbstorganisation gelebt wird.
  • In dem kein hierarchischer Tannenbaum die eigentliche Organisation überdeckt.
  • Das sich vor allem um seine Kunden und Mitarbeiter kümmert und nicht mit sich selbst beschäftigt.
  • Das den richtigen Kompromiss zwischen “Büro-Cracy” und “Holo-Crazy” lebt (und da ist mir persönlich ein wenig mehr “Holy-Cracy” lieber als zu viel “Büro-Cracy”).
  • In dem der gesunde Menschenverstand das Sagen hat.
  • In dem Führung als Dienst gesehen wird und die Führenden sich nicht wie Sonnen-Könige und Fürsten gebärden.
  • In dem Geist und Haltung (Geisteshaltung) stimmen.
  • Das im Sinne von Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftet (wie in der Bayerischen Verfassung gefordert).
  • In dem die Gremien des Unternehmens fürs Unternehmen arbeiten (und nicht für persönliche Zwecke benutzt werden)
  • Das den Menschen dient und nicht zum Selbstzweck wird.

Ich kenne viele Unternehmen im IT-Markt und meine, dass wir im Schnitt gut abschneiden – sogar wenn wir mal schwächeln. Dies wird durch Vertrauen ermöglicht. Vertrauen entsteht aber nicht durch Beauftragung von Rechtsanwälten und Schreiben von Verträgen, sondern durch “Ehrliches Handeln”, “vertrauensvolle Zusammenarbeit” und “Offene Kommunikation”. Vertrauen hilft gegen naive Feindbilder und dumme Unterstellungen.

Die Feinde auch der InterFace sind “interne Politik machen”, “Bürokratie mehren” und “Dogmatik anwenden”. Schlimm wird es, wenn das Gemeinsame aus Eigennutz beschädigt wird, gleich ob vorsätzlich oder leichtfertig. Zu all diesen Auswüchsen sage ich mal NO!

Ich verabschiede mich jetzt aus dem Vorstand der InterFace. IHR bleibt dabei und Ihr seid das Unternehmen! Ihr habt es in der Hand. Sorgt dafür dafür, dass wir die erfolgreichen “Champions im Verbund” bleiben! Dann bleibe ich gerne beim Unternehmen und unterstütze Euch aus der Distanz des Aufsichtsrats mit voller Kraft.

Und bitte die (wenigen) von Euch, die es noch nicht verstanden haben, auch daran zu denken, dass man „den Ast, auf dem man sitzt, nicht absägen sollte“.

Meine Themen im AR werden sein:

  • Eine konstruktive Geisteshaltung zu untersützen.
  • Dafür zu sorgen, dass der “Kunde” im Mittelpunkt unseres Denkens bleibt.
  • Sinnkopplung von Leben und Arbeit für alle Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.
  • Mein Netzwerk für die Zukunft der InterFace AG einzusetzen.
  • Als Aktionär werde ich nachhaltiges Wirtschaften einfordern.

Die IF braucht in Zukunft weniger “institution&constitution”. Vielmehr brauchen wir mehr Intuition, gesunden Menschenverstand und ein klares Commitment aller zu einem modernen, agilen, schlanken und transparenten Unternehmen. Hierzu ein klares GO!

Der Vorstand besteht jetzt aus Dr. Christof Stierlen, Maximilian Buchberger und Paul Schuster. Die drei Kollegen haben mein volles Vertrauen. Ihnen wünsche ich möglichst oft das richtige Händchen und uns allen das gewisse Quentchen Glück, das man im Leben immer so gut brauchen kann.

Vor allem wünsche ich jetzt aber Euch allen – liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Familien, liebe Freunde und liebe Gäste – und der InterFace nur das Beste. Und uns allen heute ein schönes Fest, ein frohes Weihnachten und ein gelingendes neues Jahr 2015.

Roland Dürre

Der Johannes hat auf unserer Weihnachtsfeier fleißig fotografiert. Vielleicht stellen er und Florian ja vielleicht bald einen Bericht von unserer Weihnachtsfeier mit wunderschönen Fotos ein.

InterFace im Juni

27. Juli 2014

Roland CEO Vor kurzem haben wir unser Jubiläum mit einem wunderschönen Fest gefeiert. Ich bin stolz darauf, dass die InterFace AG über mehr als dreißig Jahre eine auf Vertrauen basierende Kultur im Innern gelebt und nach Außen getragen hat.

Mein Ziel war und ist es, dass die Menschen bei der InterFace AG auf Augenhöhe für ein gemeinsames Ziel wirken können. Dass InterFace ein Unternehmen ist und bleibt, das auf Kooperation und nicht auf Konkurrenz setzt. Dass sich geschäftliche Entscheidungen nicht nur am „Shareholder Value“ sondern auch am Gemeinwohl messen lassen müssen.

Mir ist und war es immer wichtig, dass die Zusammenarbeit im Unternehmen wie auch mit Kunden und Partnern auf Respekt und Achtung basiert. Dass die InterFace AG ein Unternehmen ist, das sich in seinen Entscheidungen an „gesundem Menschenverstand“ orientiert. Und so als ein lebendiges, agiles, schlankes und transparentes Unternehmen durch die Zeit geht.

Genauso wichtig ist es, dass die InterFace AG am Markt erfolgreich ist und immer wieder gutes Geschäft entwickelt. Denn nur auf der Basis eines soliden Geschäfts ist es möglich, ein Unternehmen nachhaltig am Leben zu erhalten. Ich bin überzeugt, dass eine konstruktive Unternehmenskultur und gesundes Geschäft kein Widerspruch sind, sondern sich gegenseitig stärken – und auch dem Kunden nutzen.

In weiten Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft dagegen scheint eine „konstruktive Kultur“ immer mehr ökonomischen Zwängen und übertriebener administrativer Regulierung untergeordnet zu werden. Die eindimensionale kaufmännische Bewertung nimmt verbreitet zu, die Dogmatik des flachen Kosten-Sparens dominiert, Sachzwänge und Prozesse regieren, die kollektive und persönliche Zertifizierung hat Vorrang.

Energie wird so vermehrt nicht für konstruktive Ziele eingesetzt, Kraft und Kreativität werden verschwendet. Diese Ökonomisierung greift in fast allen Bereichen unseres Lebens ein, nur zu oft werden die Menschen im wesentlichen als Ressourcen betrachtet.

Ich freue mich, dass es uns bei der InterFace AG gelungen ist, in diesem Sinne ein besonderes Unternehmen zu sein. Alle Vorstände der InterFace waren den von mir genannten Zielen ehrlichen Herzens verpflichtet. „Hinter den Kulissen“ wurde intensiv über den Weg gerungen, mit dem der besondere Charme der InterFace AG  in dieser sich ändernden Umwelt erhalten und gleichzeitig der wirtschaftliche Erfolg gesichert werden kann.

Eine wesentlich unterschiedliche Bewertung, die sich wie so oft in solchen Situationen  immer weiter verhärtete, führte zu unüberbrückbaren Gegensätzen im Vorstand. Die überwiegend vorhandene Gemeinsamkeit ging verloren und es gelang im Vorstand nicht den für Handlungsfähigkeit notwendigen Konsens zu finden. Diese braucht das Unternehmen auch deshalb dringend, da ich am Jahresende in den Aufsichtsrat wechseln werde.

Um die Einigkeit im Vorstand und damit die Handlungsfähigkeit des Unternehmens sicher zu stellen, hat der Aufsichtsrat der InterFace AG nach gründlichster Prüfung und in enger Abstimmung mit mir entschieden, meinen langjährigen Weggefährten Thomas Vallon mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres von seinen Aufgaben als Vorstand der InterFace AG zu entbinden.

Thomas Vallon und ich hatten eine immer konstruktive Zusammenarbeit, die von Freundschaft getragen wurde. Aufsichtsrat und Vorstand und alle Mitarbeiter der InterFace AG bedanken sich ganz herzlich bei ihm für seinen großen Einsatz über viele Jahre bei InterFace.

Ich wünsche Thomas alles Gute für die Zukunft.

… an alle, die mitgeholfen haben, dass unsere 30 Jahr Feier so toll wurde!

 

InterFace_Icon_30Jahre_01-94Es ist unfassbar, wie viele tolle Rückmeldungen mich von Kunden, Kollegen, Freunden, Partnern, sprich ganz vielen unserer um die 400 Gäste schon so kurz nach unserem Fest erreicht haben.

So habe ich den Eindruck, dass wir mit unserer InterFace 30 Jahre Feier am 27. Juni 2014 viele Menschen für ein paar Stunden so richtig glücklich gemacht haben.

So möchte ich mich bei allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, ganz herzlich bedanken. Und natürlich waren es ganz viele Menschen, die mithelfen mussten, damit so ein großes Fest gut klappt!

So danke ich:

Der Barbara Dürre, die wochenlang nur noch geplant, organisiert und den Stress so geduldig ertragen hat. Bussi!

Dem Johannes Naumann, der uns so toll inspiriert, die Räume spitzenmäßig ausgestattet und dabei wieder mal Großartiges geleistet hat.

Dem Florian Neuner, der alle Probleme technischer und sonstiger Art immer schnell, gelassen und geräuschlos gelöst hat.

Unserem Organisations-Team um Barbara, Florian und Johannes. Da waren dabei der  Sebastian, der Rupi und viele mehr aus unserem IF-Lab!

Vielen Dank an Wolf Nkole Helzle und sein Team für seine schöne Bildkunst. Hier muss ich Dr. Frank Schütz danken, der mit seinem IF-Lab und großem persönlichen Einsatz das Ganze erst möglich gemacht hat. Und dem Wolfgang Menauer, der die Verbindung zum Wolf hergestellt hat.

Genauso großen Dank an die Macher des „Zettelkastens Traum“ aus Franken, die uns ihre Inszenierung vom Poetenfest in Erlangen aufgebaut hatten.

Und natürlich einen ganz großen Applaus noch mal für die tollen Musiker unsere beiden Bands!
Es waren „The Marbles“ um Christian Schumacher und
George Greene’s Hotline Band mit George an den „drums“, Rocky am Bass und André am Piano!

Ein Dank geht auch an die Freunde von Hirschbeck&Gruber, die uns den „Human Kicker“ aufgebaut haben und manchen von uns so richtig ins Schwitzen gebracht haben. Uns stellt sich jetzt die Frage: Kann man ohne „Human Kicker“ überhaupt eine Party feiern?

Wir bedanken uns auch bei unseren Gäste Dr. Gerhard Saeltzer (IT-Pionier der DDR) aus Dresden und Dr. Peter Schnupp (IT-Pionier der BRD und Softlab- wie InterFace-Mitgründer), die uns ihre Geschichten geschenkt haben.

Der Dank für die großartige Versorgung mit Speisen und Getränke geht an das Catering-Unternehmen unseres Charlie Ritzer mit seinem so sympathischem und kompetentem Team aus Unterhaching. Und Ziegis Zeltverleih aus Kirchseeon war auch mit von der Partie.

Die Gemeinde Unterhaching hat uns sehr geholfen. Hier bedanken wir uns ganz besonders bei Herrn Simon Hötzl, der uns manchen Stein aus dem Weg geräumt hat. Unternehmen  sind in Unterhaching wirklich gut aufgehoben.

Die Spielvereinigung Unterhaching hat uns die Räume zur Verfügung gestellt und uns tatkräftig nterstützt. Herr Claus Schromm vom Nachwuchsleistungszentrums hat ganz spontan persönlich geholfen, den schweren Touch Screen hochzutragen und der Florian Specht vom Marketing der SpVgg war für uns da wie Florian Rensch und Michael Binder. Und natürlich wäre das ganze ohne den Manni Schwabl auch nicht möglich gewesen.

Sehr geholfen hat uns auch die TU München mit Professor Dr. Johann Schlichter an der Spitze, die uns mit technischem Material sehr geholfen haben.

Einen besonderen Dank geht an die vielen Helfern, die Tage lang aufgebaut, geputzt und verschönert haben.

Und ganz am Schluss möchte ich mich bei Familie Ruppert aus Unterhaching – den „Himmelsschreibern“ bedanken. Die haben mit einem genialen Feuerwerk für einen großartigen Abschluss unseres Festes gesorgt.

Und auch an alle Gäste, die mit guter Stimmung kamen und ein Super-Klima geschaffen haben, geht ein großes Dankeschön.

Ja – und falls ich Sie vergessen haben sollte, dann möchte ich Ihnen besonders danken! Melden Sie sich und ich nehme Sie gerne in diese offizielle Dankesliste auf!

P.S.
In www.if-blog.de findet man auch schon meine kleine Festrede und meinen Beitrag zum fachlichen IF-Forum am Nachmittag davor :“Führen – Vernetzung versus Hierarchie“

P.S. 1
Die Bilder und Videos, auch vom fachlichen IF-Forum, gibt es dann auch bald hier zu sehen.

Donnerstag 27. Februar 2014 – morgen – ist das erste IF-Forum in 2014:

In 2014 haben wir Galileo Galilei (1564-1642) als Gesicht der InterFace gewählt. Die Aktualität seiner Gedanken erlaubt uns, neue Perspektiven des Hier und Jetzt zu eröffnen. Kosmos, Mensch und Zeitenwende werden die Themen des IF-Forums 2014 sein. Wir freuen uns auf spannende Blicke in die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft und starten morgen mit Jörg Schindler.

Schindler_Foto_Farbe

Er spricht zur Zeitenwende. Thema seines Vortrages wird sein:

Der Anfang vom Ende des fossilen Zeitalters
Die große Transformation unserer Welt” und“Resilienz folgt der Effizienz”

Die Veranstaltung findet wie immer im Seminarbereich der InterFace AG in Unterhaching statt. Ab 18 Uhr heißen wir dort unsere Gäste willkommen. Mit dem Vortrag wollen wir pünktlich um 18:30 starten.

InterFace_Icon_Galileo_mit-claim-rundNoch gibt es einige wenige freie Plätze. Für all die, die nicht kommen können, übertragen wir den Vortrag live im Internet.

Unter http://www.ustream.tv/channel/IF-Forum können Sie ab zirka 18:15 den Video-Stream zum Vortrag sehen.

Zusätzlich zur Übertragung werden wir einen Video-Mitschnitt anfertigen und auf youtube (Kanal InterFace AG) zur Verfügung stellen.

Wir freuen uns auf viele Gäste – live und im Internet.

doag2013smallWir freuen uns, dass wir mit drei Vorträgen auf der DOAG Konferenz 2013 vertreten sind. Den ersten Vortrag hält Cornelia Hietmann am Mittwoch um 11:00 Uhr über das Thema „Projektcoaching Menschen machen Projekte erfolgreich„. Gleich im Anschluss um 12:00 Uhr wird Roland Dürre über den „Wandel im Management“ referieren und um 17:00 Uhr an der Podiumsdiskussion über das Thema „Die Anstiftung zum Querdenken“ teilnehmen. Am Mittwoch wird Dr. Markus Trenkle zusammen mit Lyubomir Yordanov von Yordanov Consulting einen Vortrag über die „Konzeption und Implementierung von SOA Composed Services in der Praxis“ halten. Wir wünschen viel Spaß, spannende Vorträge und einen guten Erfahrungsaustausch auf der DOAG Konferenz 2013!

GlassFishMediumWas viele anfangs der Übernahme von Sun durch Oracle befürchtet haben, wird jetzt nach vier Jahren Wirklichkeit. Oracle stellt die kommerzielle Version von GlassFish ein. Trotzdem soll an der Open-Source Version zunächst einmal festgehalten werden und das Release 4.1 im nächsten Jahr ausgeliefert werden. Auch die Referenzimplementierung für Java EE 8 soll mit GlassFish mit Version 5.0 umgesetzt werden. Der Support für frühere Versionen soll erstmal erhalten bleiben.

Oracle rät den Kunden, auf den Weblogic Server zu migrieren. Will der Kunde weiterhin Open Source Server mit kommerziellen Support verwenden, wird er entweder auf Wildfly/JBoss von Red Hat oder Apache TomEE ausweichen müssen.

weitere Informationen:
doag, theaquarium, iJug

PM Forum 2013

29. Oktober 2013

Unter dem Titel „Neue Dimensionen. Neue Chancen. Vorsprung durch Projektmanagement.“ findet das 30. PM Forum in Nürnberg statt – Europas größtes Projektmanagement-Branchenevent.

image[6]Auch in diesem Jahr ist die InterFace AG mit einem Stand vor Ort und präsentiert aktuelle Themen zu KANBAN und SCRUM in der Softwareentwicklung.

Dr. Roland Spengler, der Geschäftsstellenleiter in Nürnberg referiert in seinem Vortrag „Projektmanagement als Handwerk“ über Best Pracitices und den systematischen Aufbau von Erfahrungen.
Die Messe findet vom 29. 10. – 30.10. statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu KANBAN und SCRUM finden sie unter: www.kanban-plakat.de und www.scrum-plakat.de

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf dem PM-Forum.

Qualität in IT-Projekten


21. Oktober 2013

Die InterFace AG ist auch dieses Jahr wieder auf der BMW IT-Messe
 vom 23. – 24. Oktober 2013 (Mittwoch und Donnerstag) vertreten.

QX3-Logo_oFirmenLogo-13In der Zenith-Halle trifft man uns bei QX hoch 3 an, einem Gemeinschaftsstand der Unternehmen acando GmbH, InterFace AG und think tank AG. Wir stellen hier gebündelte Kompetenz in den Bereichen Qualitäts-, Sicherheits-, Risiko-, Integrations-, Projekt-, Change Management und Datenschutz vor, die von den BMW-Ressorts bei der Steuerung ihrer Projekte genutzt werden und Qualität in IT Projekten gewährleisten.

In diesem Jahr stellen wir die Frage „Was macht IT-Projekte erfolgreich?“ in Form eines interaktiven „Qualitätsvoting“ auf dem Messestand. Dabei können die Messebesucher aus sieben Themen wählen, auf die Antworten sind wir schon jetzt gespannt.

Unsere geschätzte Kollegin Kornelia Hietmann wird dazu im Rahmen des Vortragsprogramms ergänzend und lebendig ihre Erkenntnisse zum Thema „Projekt Coaching“ vermitteln. InterFace-Logo1_rgbAls eines unserer Vorzeigeprojekte bei BMW präsentieren wir „Change Management 
im Projekt EVEREST“.

Bei diesem Projekt steht eine professionelle und systematische Kommunikation steht im Mittelpunkt. Der monatliche „Wetter- und Lagebericht“ visualisiert den aktuellen Projektstatus. Die Darstellung der Ziele und der neuen Prozesse sorgt in Führungs- und Prozessworkshops für ein einheitliches Verständnis. Jede Zielgruppe bekommt ihre spezifischen Informationen. Das Projekt ist nur dann erfolgreich, wenn sich alle Beteiligen damit identifizieren. Dieses Thema wird auch Bestandteil einer „Guided Tour“ sein.

Wir freuen uns auf viele Besucher auf unserem Stand!

DSCF6369Über 80 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizisten und Literaturkritiker lasen beim 33. Poetenfest in Erlangen vier Tage lang aus ihren aktuellen Neuerscheinungen und diskutierten literarische, gesellschaftliche und politische Fragestellungen.

 

Mit über 13.000 Besuchern war das 33. Erlanger Poetenfest eines der erfolgreichsten seiner Geschichte.

Jean Paul war zahlreich vertreten; unter anderem mit einer Ausstellungseröffnung „Jean Paul, Erlangen und die „alexandrinische Universität“, mit der Diskussion-Runde „Gefeiert, aber auch gelesen? Jean Paul im Jahr 2013“ und natürlich mit „Zettelkastenstraum“ von der Künstlertruppe falschtechst schlachtfest und Wortwerk. 

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An zahlreichen Orten im Stadtzentrum waren Vogelhäuschen mit Barcodes aufgestellt.
Die Besucher konnten per QR-Code den Installations-Ort in der Bibliothek aufsuchen und sich eine Projektion ansehen.

Die multimediale Installation mit Barcode-Scanner und eigens dafür programmierter Software hat Jean Pauls Ideen vielschichtig aufgegriffen und in die zeitgenössische Lyrik transformiert.

Es gab Filme, Kollagen und Jean Paul Karikaturen auf mehreren Projektionsflächen zu sehen, aus dem Off ertönten Klänge und dazu immer wieder intensive Gedichte.

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Als Höhepunkt des ersten Tages fand eine Live-Lesung mit allen zehn Lyrikern statt. Die zahlreichen Besucher folgten den Gedichten und konnten sich dabei in den visuellen Welten verlieren.

 

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Weitere Informationen unter: www.interface-ag.com/poetenfest