IF Open - InterFace AG

Liebe Freunde des IF-Forum und der InterFace AG,

mit dieser E-Mail möchte ich Euch zum nächsten IF-Forum am 28. April 2016 einladen. Es wird eine sehr persönliche Veranstaltung von Jolly Kunjappu und mir (Roland Dürre) werden. Wir wollen anregen, den Wert von Frieden zu begreifen und so persönlich wie kollektiv ein wenig glücklicher und erfolgreicher zu werden. Unser Dank gebührt der InterFace AG , sie ist Gastgeber und stellt den tollen Rahmen des IF-Forums zur Verfügung.

IF-Forum:

Am  28. April ab 18:00 lädt die InterFace AG wieder einmal in ihre Räume in Unterhaching zum IF-Forum ein.

Die Akteure werden Jolly Kunjappu und ich sein. Wir wollen unseren zentralen und ganz persönlichen Wunsch nach ein wenig mehr Frieden artikulieren. Anlass ist Jolly Kunjappu’s neues Buch „Ask An Answer“, das wir an diesem Donnerstag Abend in den Mittelpunkt unserer Performance stellen werden. Damit wollen wir Impulse geben und so zu ein wenig mehr „FRIEDEN“ inspirieren.

Jolly ist ein guter Freund von mir. Ein Mensch, Philosoph und Künstler. In seinem bewegten Leben hat er viele Spuren hinterlassen. Als inspirierender Unternehmensberater hat er unter anderem Top-Manager von deutschen DAX-Unternehmen fasziniert. Als Redner liefert er wichtige Denkanstöße und bringt viele Menschen zum Nachdenken. Seine musikalische Laufbahn hat ihn mit vielen relevanten Künstlern zusammen geführt, so auch mit Mick Jagger und den Rolling Stones.

Jolly wird seine Botschaft nicht nur in Worten formulieren. So wird am 28. April im IF-Forum das Kick-Off unseres Projektes „Frieden“ in einer besonderen Form stattfinden. Ihr seid ganz herzlich eingeladen zu kommen, teil zu nehmen und mitzumachen. Alle Infos zu diesem Abend findet Ihr hier:
http://if-blog.de/rd/jolly-roland-am-28-april-2016-im-if-forum-fuer-leben-in-frieden/.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, den 28. April 2016 um 18:30 im Seminarbereich der InterFace AG in Unterhaching, Empfang ist ab 18 Uhr.

Wie immer gibt es im Anschluss nach dem offiziellen Teil die Möglichkeit, sich bei leckeren Speisen und diversen Getränken zu entspannen und auszutauschen. Es ist eine persönliche Einladung an unsere Freunde (auch an die, die es noch werden wollen). So bitten wir um Anmeldung. Die geht wie immer ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG

probenfoto_II-235x300Das dritte mal hat das Torturmtheater ein neues Stück in den Räumen der InterFace AG in Unterhaching geprobt.

Nach “Fast Perfekt” von Nicole Moeller und “Sag nix! – den Liebesdialogen von Fitzgerald Kusz – war es diesmal der “Norman” von Mike Stott. “Norman” ist ein 1-Rollen Stück, das von Gerda Poschmann-Reichenau ins Deutsche übersetzt wurde.

Der Norman wird gespielt von Christian Buse, Regie hat Eos Schopohl geführt. Die beiden haben dann doch einige Wochen in unserem KreatIF hart gearbeitet.

Ich hatte das Glück, ein paar Minuten bei den Proben dabei sein zu dürfen und war tief beeindruckt. Und werde mir das Stück auf jeden Fall auch wieder anschauen.

probenfoto_V-236x300Die Premiere im Torturmtheater in Sommerhausen wird am Mittwoch, den 3. Junl 2015 um 20 Uhr sein. Und dann wird es wieder um die zwei Monate gespielt.

Angelika Relin ist die Chefin und kreative Muse des kleinsten aber vielleicht feinsten Theaters Deutschlands und schafft es immer wieder, großes Theater auf die Bühne unter dem Dach des Turms zu bringen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Aber: Angelika hat im Probenraum Szenenfotos gemacht und mir ein paar davon gesendet. Ich finde diese großartig und darf sie hier veröffentlichen.

probenfoto_VI-203x300Der Ausflug nach Sommerhausen lohnt sich übrigens. Es ist zwar auch nur ein ganz kleines aber sehr hübsches Dorf. Es gibt ein paar schöne Hotels und man kann dort ausgezeichnet essen.

Die Anreise betreffend:

Da nimmt man am besten den Regional-Express nach Winterhausen (von Ansbach oder Würzburg). Vom Bahnhof Winterhausen kann man dann gemütlich über die Mainbrücke nach Sommerhausen zum Theater spazieren. Es ist gerade ein Kilometer.

Um zu vermeiden, dass Ihr jetzt beim Foto links recht lange herumrätselt – ja Christian Buse steht hier Kopf.

Wolfgang Hobrecker habe ich vor mehr als zwanzig Jahren in Düsseldorf auf einer IT-Veranstaltung kennen gelernt. Spontan sind wir zu Freunden geworden. Eine Zeit danach kam er mit ein paar Freunden zur InterFace Connection GmbH und hat geholfen sie als InterFace AG mit in die Zukunft zu führen..

Wolfgang war immer ein guter Kumpel, der den Menschen in seiner Umgebung viel Mut gemacht und Freude geschenkt hat. Auch als Rentner ist er ein InterFace’ler geblieben. Am 26. Mai ist er verstorben.

Das hat mich sehr traurig gemacht. Wolfgang wird mir fehlen. So möchte ich mich auch hier von ihm verabschieden und ihm für sein Wirken für die InterFace bedanken.

Ein gutes Neues Jahr!

31. Dezember 2014

2014_Neujahr_final.indd

Der Vorstand der InterFace AG heißt Sie im Namen aller Mitarbeiter herzlich im Jahr 2015 willkommen und wünscht Ihnen für die Zukunft viel Glück und Erfolg!

2014_Neujahr_Seite_1

Zum Jahresende hat im Vorstand der InterFace AG ein Wechsel stattgefunden. Thomas Vallon und Roland Dürre scheiden zum 31. Dezember 2014 aus dem Vorstand aus. Maximilian Buchberger und Dr. Christof Stierlen führen die Geschäfte gemeinsam mit Paul Schuster weiter, der zum 1. Januar 2015 neu in den Vorstand berufen wird.

Ab 2015 besteht der Vorstand der InterFace AG aus Dr. Christof Stierlen, Maximilian Buchberger und Paul Schuster. Paul Schuster wird als Sprecher des Vorstandes dem Aufsichtsrat berichten. Roland Dürre als Gründer des Unternehmens bleibt dem Unternehmen eng verbunden und wechselt zum 1. Januar 2015 in den Aufsichtsrat der InterFace AG.

Die InterFace AG und besonders Roland Dürre bedanken sich ganz herzlich bei Thomas Vallon für die vielen Jahre enger und konstruktiver Zusammenarbeit.

Eine frohe Weihnacht!

22. Dezember 2014

Weihnachten2014-InterFaceAG_web-02Gerade am Ende meines letzten Jahres als Vorstand der InterFace AG möchte ich all unseren Kollegen, Kunden, Freunden, Partnern sowie allen sonstigen Stakeholdern eine ganz besonders frohe und schöne Weihnacht wünschen.

Das Leben geht weiter. Ich bin überzeugt, dass meine Freunde bei InterFace – ganz gleich in welchen Rollen – das Unternehmen sicher und frei in die Zukunft führen werden.

Gemeinsam mit meinen Nachfolgern haben wir Ada Lovelace zum Gesicht des Unternehmen in 2015 gewählt. Sie wurde 1815 geboren, so dass sie im kommenden Jahr ihren 200. Geburtstag gefeiert hätte.

Als erste Informatikerin ging sie in die Weltgeschichte ein und war auch ansonsten eine sehr bemerkenswerte Frau in einer von Männern dominierten Welt. In 2015 wird sich die InterFace ausgiebig mit ihr beschäftigen. Der Satz

Was ich will, dass kann ich.

wir ihr zugeschrieben. Es ist ein schöner Satz, den ich gerne allen unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern widmen möchte. Denn gerade gemeinsam werden wir das können, was wir wollen!

In diesem Sinne möchte ich allen unseren Kunden und Kollegen, Partnern, Unterstützern, Freunden und allen, die die InterFace kennen und vielleicht sogar ein wenig für die gemeinsame Zeit bedanken und mich mit den besten Wünschen für das Jahr 2015 aus dem Vorstand der InterFace AG verabschieden.

 

Weihnachten2014-InterFaceAG_web-01

InterFace November

20. Dezember 2014

Roland CEOBeim Umsatz haben wir im November wieder die 2-Millionen-Grenze überschritten – und waren sogar noch ein wenig besser als im Oktober.

Das Ergebnis war nicht so erfreulich wie es der Umsatz erwarten läßt. Wir hatten einfach auch in diesem Monat zuviele Kosten. Dafür gab es verschiedene Gründe, die ich hier nicht detailliert erläutern will. Allgemein gilt, dass Fehler der Vergangenheit „repariert“ wurden und Weichen für die Zukunft gestellt wurden wie z.B. im Bereich Infrastruktur. Beides war teuer.

Die gute Nachricht ist, dass wir vieles erledigt haben und so guten Mutes und sehr optimistisch in das Jahr 2015 gehen können. Davor kommt noch der Dezember, der natürlich als „Rumpfmonat“ das Ergebnis nicht verbessern wird. So wird unser 31. Geschäftsjahr 2014, das ja auch mein letztes als Vorstandes war, nicht als das ruhmreichste in die InterFace-Geschichte eingehen.

Ich bin aber nicht unzufrieden, in mehr als 31 Jahren darf schon mal ein Geschäftsjahr misslingen. Die Vorzeichen für 2015 stehen aber wirklich gut und ich wünsche meinen drei Nachfolgern im Vorstand wie allen Kollegen allzeit das glückliche Händchen, dass man auch immer braucht – und freue mich als neuer Aufsichtsrat auf die Zusammenarbeit weiter mit der InterFace AG.

Gestern war unsere Weihnachtsfeier. Wir hatten ein volles Haus und tolle Musik. Im Trubel wollte ich die vorbereitete Weihnachtsrede nicht komplett halten und habe nur vom Start der InterFace in 1984 berichtet. Hier die nicht gehaltene Rede in vollem Umfang:

Roland CEO2014 ist/war für mich das letzte Jahr als Vorstand der InterFace AG. So ist dies heute meine letzte Ansprache.

Auf all die Jahre bei InterFace blicke ich gerne zurück, auch auf das Letzte. Obwohl dies sicher nicht das einfachste unserer Geschichte war.

Begonnen hat es Anfang der 80iger Jahre. Wolf Geldmacher und ich hatten uns gefunden und planten 1983 zu gründen. Im April 1984 gingen wir nach intensiver Vorbereitung an den Start. Es war die “InterFace Connection Gesellschaft für Kommunikationssoftware und Datenverarbeitung mbH”.

Wir wussten, dass der Erfolg eines Unternehmens auf drei Voraussetzungen basiert:
“Nutzen stiften”
Unsere Dienstleistungen und Produkte soll der Markt brauchen.
“Bedürfnisse befriedigen”
Die Menschen im Unternehmen müssen mit Mut und Freude arbeiten können.
“Sinn ermöglichen”
Wir alle müssen unserer Arbeit einen Sinn geben können.

Vor mehr als 30 Jahren sind wir im Umfeld UNIX mit der Entwicklung unseres Textsystemes HIT-CLOU gestartet! Und das war ein Volltreffer, alle Menschen im Unternehmen folgten unserem Stern! Nur so konnten wir mit unserem kleinen Team ein großes Wunder vollbringen. Schnell ging es steil bergauf. Ich möchte ich an dieser Stelle ganz besonders die Kollegen der ersten Stunde begrüßen.

Auch nach dem Ausscheiden von Wolf sind wir unserem Leitstern gefolgt. Das war nicht einfach. So ein Stern verschwindet mal hinter den Wolken oder hinter einem Berg. Ab und zu kommt man in den Wald und muss weitergehen, ohne den Himmel zu sehen. Oder der gerade Weg ist versperrt und ein Umwege muss gegangen werden.

Im Lauf der Jahrzehnte ist die InterFace gewachsen. Menschen kamen und gingen. Aufgaben und Geschäftsmodelle haben sich verändert. Die Umwelt wirkte auf das Unternehmen kräftig ein. Die InterFace als (öko-)soziales System wird von Menschen gestaltet. Über all wo Menschen zusammen kommen, “menschelt” es. Systeme verselbständigen sich auch gerne. Auch wenn es nicht immer einfach war, aber wir haben das „System InterFace“ immer wieder auf Kurs gebracht.

Ziemlich genau 15 Jahre nach der Gründung hatten wir bei InterFace schon mal eine vergleichbare Situation. Das war vor 15 Jahren. Es scheint zu sein, das wir alle 15 Jahre in eine Krise geraten und diese überwinden müssen. So wünsche ich mir, dass die nächste Krise erst wieder in 15 Jahren eintreten möge :-). Ganz ohne Krisen geht es im Leben von Menschen wie von Unternehmen wohl nicht.

Vor ein paar Jahren kam die InterFace vom Kurs ab. Nur ein klein wenig und kaum merkbar. Dann ein wenig mehr. Gegen den Willen der Vorstände. Uns ging es wie dem konzentrierten Arbeiter im Zimmer, der nicht merkt, wie es dunkel wird. Und dann überrascht ist, dass die Dämmerung plötzlich da ist und er das Licht einschalten muss.

So fuhr das Schiff immer ein wenig mehr in eine ungewünschte Richtung. Die Ursachen waren nicht so recht erkennbar. In der Retrospektive hierzu gibt es viele verschiedene Erklärungen, die ich hier nicht strapazieren möchte.

Die Fähigkeit zum Handeln ging verloren, Unzufriedenheit machte sich im und um den Vorstand herum breit, Uneinigkeit führte zur Handlungsunfähigkeit, die für das Unternehmen gefährlich gefährlich hätte werden können. Daran zerbrach der Vorstand in diesem Sommer, der Aufsichtsrat musste sich einschalten und die Folgen kennen wir.

Jetzt gehen wir wieder auf Kurs! Das ist für all die Menschen, die fürs Unternehmen arbeiten wichtig und natürlich auch fürs Unternehmen. Ich mag die InterFace genau dann wenn es ein Unternehmen ist, das folgende Bedingungen so in etwa erfüllt.

  • Alle Menschen können dort ihre verschiedenen Rollen mit Mut und Freude erfüllen.
  • Einen angstfreien Raum anbietet und die Entfaltung von Leben fördert.
  • In seinen Strukturen einfach bleibt und Überregulierung vermeidet.
  • In dem eine Kultur des Miteinanders auf Augenhöhe gepflegt wird.
  • Die Teams im gemeinsamen Verständnis von Erfolg zusammenarbeiten.
  • In dem jeder seiner Arbeit einen Sinn geben kann.
  • In dem Selbstorganisation gelebt wird.
  • In dem kein hierarchischer Tannenbaum die eigentliche Organisation überdeckt.
  • Das sich vor allem um seine Kunden und Mitarbeiter kümmert und nicht mit sich selbst beschäftigt.
  • Das den richtigen Kompromiss zwischen “Büro-Cracy” und “Holo-Crazy” lebt (und da ist mir persönlich ein wenig mehr “Holy-Cracy” lieber als zu viel “Büro-Cracy”).
  • In dem der gesunde Menschenverstand das Sagen hat.
  • In dem Führung als Dienst gesehen wird und die Führenden sich nicht wie Sonnen-Könige und Fürsten gebärden.
  • In dem Geist und Haltung (Geisteshaltung) stimmen.
  • Das im Sinne von Gemeinwohl-Ökonomie wirtschaftet (wie in der Bayerischen Verfassung gefordert).
  • In dem die Gremien des Unternehmens fürs Unternehmen arbeiten (und nicht für persönliche Zwecke benutzt werden)
  • Das den Menschen dient und nicht zum Selbstzweck wird.

Ich kenne viele Unternehmen im IT-Markt und meine, dass wir im Schnitt gut abschneiden – sogar wenn wir mal schwächeln. Dies wird durch Vertrauen ermöglicht. Vertrauen entsteht aber nicht durch Beauftragung von Rechtsanwälten und Schreiben von Verträgen, sondern durch “Ehrliches Handeln”, “vertrauensvolle Zusammenarbeit” und “Offene Kommunikation”. Vertrauen hilft gegen naive Feindbilder und dumme Unterstellungen.

Die Feinde auch der InterFace sind “interne Politik machen”, “Bürokratie mehren” und “Dogmatik anwenden”. Schlimm wird es, wenn das Gemeinsame aus Eigennutz beschädigt wird, gleich ob vorsätzlich oder leichtfertig. Zu all diesen Auswüchsen sage ich mal NO!

Ich verabschiede mich jetzt aus dem Vorstand der InterFace. IHR bleibt dabei und Ihr seid das Unternehmen! Ihr habt es in der Hand. Sorgt dafür dafür, dass wir die erfolgreichen “Champions im Verbund” bleiben! Dann bleibe ich gerne beim Unternehmen und unterstütze Euch aus der Distanz des Aufsichtsrats mit voller Kraft.

Und bitte die (wenigen) von Euch, die es noch nicht verstanden haben, auch daran zu denken, dass man „den Ast, auf dem man sitzt, nicht absägen sollte“.

Meine Themen im AR werden sein:

  • Eine konstruktive Geisteshaltung zu untersützen.
  • Dafür zu sorgen, dass der “Kunde” im Mittelpunkt unseres Denkens bleibt.
  • Sinnkopplung von Leben und Arbeit für alle Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.
  • Mein Netzwerk für die Zukunft der InterFace AG einzusetzen.
  • Als Aktionär werde ich nachhaltiges Wirtschaften einfordern.

Die IF braucht in Zukunft weniger “institution&constitution”. Vielmehr brauchen wir mehr Intuition, gesunden Menschenverstand und ein klares Commitment aller zu einem modernen, agilen, schlanken und transparenten Unternehmen. Hierzu ein klares GO!

Der Vorstand besteht jetzt aus Dr. Christof Stierlen, Maximilian Buchberger und Paul Schuster. Die drei Kollegen haben mein volles Vertrauen. Ihnen wünsche ich möglichst oft das richtige Händchen und uns allen das gewisse Quentchen Glück, das man im Leben immer so gut brauchen kann.

Vor allem wünsche ich jetzt aber Euch allen – liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Familien, liebe Freunde und liebe Gäste – und der InterFace nur das Beste. Und uns allen heute ein schönes Fest, ein frohes Weihnachten und ein gelingendes neues Jahr 2015.

Roland Dürre

Der Johannes hat auf unserer Weihnachtsfeier fleißig fotografiert. Vielleicht stellen er und Florian ja vielleicht bald einen Bericht von unserer Weihnachtsfeier mit wunderschönen Fotos ein.

InterFace im Oktober

23. November 2014

Roland CEO Der Oktober 2014 hat uns viel Sonne gebracht und der InterFace einen schönen Umsatz. Sogar einen Umsatzrekord! Denn im Oktober haben wir tatsächlich die 2 Millionengrenze beim Monats-Umsatz durchbrochen!

Auch mit dem Ergebnis sind wir zufrieden – deshalb können wir wirklich von einem goldenen Monat sprechen. So stehen wir mit einem guten Gefühl im November und freuen uns schon auf den Jahresabschluß und unsere große Weihnachtsfeier im Dezember.

Die InterFace AG ist auch in diesem Jahr wieder Sponsor des PM-Camp in Dornbirn, das vom 20. – 22. November 2014 stattfindet.

Und als Sponsor durfte ich für die Website des #PMcampDOR drei Fragen beantworten und erläutern, warum die InterFace AG einen Sponsorbeitrag leistet. Hier sind die Texte:

Hier auf PM-Camp mit Dr. Marcus Raitner (links).

Hier auf PM-Camp mit Dr. Marcus Raitner (links).

InterFace AG – darum unterstützen wir das PM Camp!

PM-Camp ist kurzweiliger als eine übliche Konferenz und bringt viele Erkenntnisse. Es ist eine freie Veranstaltung, die nicht von höheren Interessen gesteuert wird. Die „Teilnehmer/-haber“ generieren ihre Konferenz selber. Auf Augenhöhe werden Wissen und Erfahrung geteilt. PM-Camp vernetzt Menschen! Je öfters ein PM-Camp stattfindet, desto intensiver ist es in der Regel.

PM-Camp soll für alle erschwinglich sein. Der Preis darf keine hohe Hürde darstellen, denn PM-Camp soll alle erreichen – jung und alt, weiblich und männlich, arm und reich. Darum unterstützt die InterFace AG das eine oder andere PM-Camp auch finanziell. Wir wollen helfen, Mut und Freude zu entwickeln und einen guten Rahmen und eine schöne Party ermöglichen.
Wir freuen uns, wenn alle Teilnehmer ein gutes Stück reicher an Wissen, Erfahrung und Erlebtem vom Camp zurück kommen. Dann hat sich unser Invest gelohnt.

Drei Fragen und meine Antworten zum Thema PM:

Woran krankt das Projektmanagement heute?

  • Projekt Management wird häufig als deterministische “Ingenieursarbeit” und nicht als Werte basierte Führungsarbeit verstanden.
  • Projekt Management wird als “tayloristiches” Spezialistentum gesehen.
  • Der Einsatz von Werkzeugen wird überschätzt.
  • Hierarchisches Denken läßt “Organisation als Netzwerk” kaum zu.

Was sind für Dich die Herausforderungen von morgen?

  • In Projekten – wie in Unternehmen – wird Resilienz vor Effizienz gehen.
  • Das Umgehen mit Unsicherheit muss erlernt werden, denn Zukunft ist nicht planbar.
  • Wir müssen in Ergebnissen und dürfen nicht in Zielen denken.
  • Ein Projekt-Team muss als biologisches Wesen und nicht als determinierte Maschine verstanden werden.

Welchen Beitrag kann das PM Camp aus Deiner Sicht leisten?

  • Die richtigen Menschen zusammen bringen.
  • Lebendige Ergänzung zur Welt des Paukens von abstrakten Wissens sein.
  • Dauerhafte Netzwerke zwischen Menschen begründen.
  • Projekt Manager für “Industrie 4.0” befähigen.
Hier auf PM-Camp mit Dr. Stefan Hagen (rechts).

Hier auf PM-Camp mit Dr. Stefan Hagen (rechts).

Zur Person:

Roland Dürre (duerre.de, if-blog.de) ist IT-Pionier der 3. Generation. Im Herbst 1969 begann er das Studium der Mathematik und Informatik an der TUM, das er mit Diplom (univ.) abschloß.

Nach “Lehrjahren” bei Siemens (6 Jahre) und Sofllab (3 Jahre) gründete er 1984 die InterFace AG, die er über 30 Jahre leitete. Zum Jahresende wird er aus dem Vorstand des IT-Unternehmen in den Aufsichtsrat wechseln. Ab 2015 will er sich um wichtige gesellschaftliche Themen zu kümmern.

RMD

P.S.
Die Bilder stammen vom PM-Camp 2012 in Dornbirn. Oben bin ich mit Dr. Marcus Raitner, auf dem unteren mit Dr. Stefan Hagen zu sehen. Beide sind ganz wichtige Protagonisten der PM-Camp-Bewegung, die es ohne sie nicht gäbe.

InterFace im September

15. Oktober 2014

Roland CEOIm Monat September haben wir einen Umsatz in Höhe von fast 1 3/4 Millionen € geschafft. Der kumulierte Gesamtumsatz der ersten drei Quartale beträgt so fast 15 Millionen € und das kann sich sehen lassen.

Beim Ergebnis sieht es nicht so gut aus, wir werden dieses Jahr ein wenig schlechter abschneiden als im Vorjahr. Da wir aber die Ursachen kennen, ist das kein Hals- und Beinbruch.

Jetzt bin ich gespannt auf den Oktober und natürlich auf die beiden folgenden Monate. Immerhin ist dies mein letztes Quartal in meiner aktuellen Rolle bei der InterFace AG, denn ich wechsele ja zum Ende des Jahres aus dem Vorstand in den Aufsichtsrat. Und da würden mich natürlich ein paar gute Zahlen noch sehr freuen.

Aber all das ist nicht so wichtig. Sondern dass alle Kollegen mit viel Mut und Freude dann ohne mich ins Jahr 2015 starten.