IF Open - InterFace AG

PM Forum 2013

29. Oktober 2013

Unter dem Titel „Neue Dimensionen. Neue Chancen. Vorsprung durch Projektmanagement.“ findet das 30. PM Forum in Nürnberg statt – Europas größtes Projektmanagement-Branchenevent.

image[6]Auch in diesem Jahr ist die InterFace AG mit einem Stand vor Ort und präsentiert aktuelle Themen zu KANBAN und SCRUM in der Softwareentwicklung.

Dr. Roland Spengler, der Geschäftsstellenleiter in Nürnberg referiert in seinem Vortrag „Projektmanagement als Handwerk“ über Best Pracitices und den systematischen Aufbau von Erfahrungen.
Die Messe findet vom 29. 10. – 30.10. statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationen zu KANBAN und SCRUM finden sie unter: www.kanban-plakat.de und www.scrum-plakat.de

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf dem PM-Forum.

DSCF6369Über 80 Schriftstellerinnen und Schriftsteller, Publizisten und Literaturkritiker lasen beim 33. Poetenfest in Erlangen vier Tage lang aus ihren aktuellen Neuerscheinungen und diskutierten literarische, gesellschaftliche und politische Fragestellungen.

 

Mit über 13.000 Besuchern war das 33. Erlanger Poetenfest eines der erfolgreichsten seiner Geschichte.

Jean Paul war zahlreich vertreten; unter anderem mit einer Ausstellungseröffnung „Jean Paul, Erlangen und die „alexandrinische Universität“, mit der Diskussion-Runde „Gefeiert, aber auch gelesen? Jean Paul im Jahr 2013“ und natürlich mit „Zettelkastenstraum“ von der Künstlertruppe falschtechst schlachtfest und Wortwerk. 

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An zahlreichen Orten im Stadtzentrum waren Vogelhäuschen mit Barcodes aufgestellt.
Die Besucher konnten per QR-Code den Installations-Ort in der Bibliothek aufsuchen und sich eine Projektion ansehen.

Die multimediale Installation mit Barcode-Scanner und eigens dafür programmierter Software hat Jean Pauls Ideen vielschichtig aufgegriffen und in die zeitgenössische Lyrik transformiert.

Es gab Filme, Kollagen und Jean Paul Karikaturen auf mehreren Projektionsflächen zu sehen, aus dem Off ertönten Klänge und dazu immer wieder intensive Gedichte.

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Als Höhepunkt des ersten Tages fand eine Live-Lesung mit allen zehn Lyrikern statt. Die zahlreichen Besucher folgten den Gedichten und konnten sich dabei in den visuellen Welten verlieren.

 

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Weitere Informationen unter: www.interface-ag.com/poetenfest  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zettelkastens Traum

 

JP-Poetenfest

Auch dieses Jahr verwandelt das Erlanger Poetenfest das letzte Augustwochenende in ein Kulturhighlight und den universitären Schlossgarten in ein „Woodstock für Literatur“.

Mit dabei die Nürnberger Künstlergruppen falschtechst-schlachtfest (Dirk Baumeister, Ric Götting, Frank Ruf und Christian Schloyer) und Wortwerk (Tobias Falberg, Brigitte Liebe und Falk Steffen) zetteln zum Poetenfest ein multimediales Text-Spektakel an. Auf einem Trimm-dich-Pfad sind Barcodes in Vogelhäuschen zu finden, die sich in einem begehbaren Zettelkasten einscannen lassen. Einmal eingescannt verwandeln sich die Codes in multimediale Textdarbietungen. Mit etwas Glück lassen sich in diesem Zettelkasten sogar seltene Bonus-Texte freispielen.

Und mittendrin ein altehrwürdiger Jubilar, so lebendig wie schon lange nicht mehr: der Dichter Jean Paul, der in diesem Jahr seinen 250. Geburtstag feiert.

Die technisch aufwändige Installation „Zettelkastens Traum“ wäre ohne externe Hilfe nicht möglich.

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So war es nicht nur ein absoluter Glücksfall, sondern auch ein absolutes Muss diese Aktion zu unterstützen. Gerade die Hypertext-Thematik, die wir schon in unserem IF-Forum (Vortrag: Jean Paul und der Hypertext) aufgegriffen haben, hat uns beeindruckt. Diese wunderschöne Symbiose zwischen Lyrik, Medien und IT fördern wir gerne durch unser Knowhow und Engagement.

Es freut uns, dass „Zettelkastens Traum“ eine weitere, spannende Facette von „Jean Paul – Ein Besuch in der Gegenwart“ ist und wir weiterhin die Nürnberger Literaturszene unterstützen können.

Die Installation öffnet am Samstag, 31. August, 12:00 bis 20:00 Uhr, und am Sonntag, 1. September, 14:00 bis 20:00 Uhr. Stadtbibliothek, Bürgersaal, 2. OG (Palais Stutterheim, Marktplatz 1, 91054 Erlangen) Eintritt frei!

 

Internet-Verweise

Poetenfest Erlangen

Stadtbibliothek Erlangen

falschtechst schlachtfest

Wortwerk

InterFace AG

Neu !!!! Die APP >>>>> Dichterwege. Auf den Spuren von Jean Paul

 

Nach seinen Wanderjahren lässt sich Jean Paul mit seiner Familie in Bayreuth nieder. Er hat das 40. Lebensjahr hinter sich gebracht, die Zeiten der erotischen Akademie sind vorbei und er bezeichnet sich selbst als Spießbürger.

Auch sein Erscheinungsbild ändert sich: Der einst hagere, bleiche Jean Paul wird zu einem stattlichen, rotbackigen Mann.

Das mag wohl hauptsächlich am regelmäßigen Tagesablauf liegen, den er sich angewöhnt. Im Winter steht er frühmorgens auf und zieht sich ins Mansardenzimmer der Wohnung zurück um zu arbeiten.

Mit der Ausnahme seiner Kinder, die in seinem Arbeitszimmer spielen dürfen, darf er von niemandem belästigt werden. Sein Arbeitszimmer gleicht zu dieser Zeit einem kleinen Zoo: Er züchtet sich dort Eichhörnchen, Mäuse, Spinnen, Wetterfrösche und weiteres Getier.

Im Sommer wandert Jean Paul jeden Morgen zur Rollwenzelei ein wenig außerhalb Bayreuths, wo ihm ein Schreibzimmer zur Verfügung steht.

Jean Pauls Hoffnung wie in seiner Jugend Ruhe zum Schreiben zu finden erfüllt sich nicht, da er sich zu sehr von seinen Kindern ablenken lässt, die ihn aber auf eine andere Weise als die Literatur, mit Freude erfüllen.

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Genau heute vor 250 Jahren, am 21. März 1763, wurde Jean Paul als Johann Paul Friedrich Richter in Wunsiedel im Fichtelgebirge geboren.

An zahlreichen Orten wurden die Feierlichkeiten zum 250. Geburtstag mit der Eröffnung einer dezentralen Litfaßsäulenausstellung eingeläutet. Die Litfaßsäulen informieren nun in 25 Städten über Jean Paul und erläutern anekdotisch, welchen Bezug er zum jeweiligen Ort hatte.

Die InterFace AG war in München dabei. Gemeinsam mit Herrn Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch enthüllte Vorstandsvorsitzender Roland Dürre die Litfaßsäule vor der Bayrischen Staatbibliothek.

„Sein Gesicht ist meinem ähnlich“ (Jean Paul an seine Frau Caroline, 13. Juni 1820, über König Maximilian Joseph von Bayern), titelt die Münchener Säule.

Sie berichtet über „die alte Geschichte zwischen Bayern und Franken“ – wobei, so viel sei verraten, Jean Pauls Beziehung zu König Maximilian von Bayern nicht gerade die üblichen Klischees bestätigt. Vorbeischauen lohnt sich!

Neben München ist die InterFace AG auch an der Nürnberger, Erlanger und Stuttgarter Litfaßsäule beteiligt.

 

 

 

 

 

 

Wir werden im Jubiläumsjahr immer wieder über Jean Paul, die Litfaßsäulenausstellung und Jean Pauls Besuch in der Gegenwart berichten.

Hier finden Sie alle 25 Ausstellungsorte:
http://www.jean-paul-2013.de/jubilaeum/ausstellungen/jean-pauls-orte/jean-pauls-orte-muenchen.html

Das Residenztheater München feiert Jean Paul von heute an bis zum 24.03. mit einem eigenen Festival:
http://www.residenztheater.de/jean-paul

Die Veranstaltungen der InterFace AG zu Jean Paul finden Sie hier:
http://www.interface-ag.de/Jean-Paul-Vortraege.html

Deutschlandweite Veranstaltungen zu Jean Paul lassen sich hier recherchieren
http://www.jean-paul-2013.de/veranstaltungskalender/0-30/range.listevents/-.html

Das Medien-Echo zum Jubiläumsbeginn ist groß, hier eine kleine Auswahl interessanter Artikel

Die Zeit Ein bilderseliger, metaphernsüchtiger Autor
http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-03/Interview-Helmut-Pfotenhauer-Jean-Paul

Stuttgarter Zeitung Aus den Stuben, über die Sterne
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.oberfranken-feiert-jean-paul-aus-den-stuben-ueber-die-sterne.203e1876-c6f8-42d8-b9d2-e5f20c3e22db.html

Deutschlandradio Kultur Der Meister der Abschweifung
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kalenderblatt/2041935/

Bayrisches Fernsehen Bergsuppe à la Jean Paul
http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/abendschau/rezepte/rezept-jean-paul-100.html

Bayerischer Rundfunk Jean Paul an der Autobahn
http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/jean-paul-autobahn-102.html

Jean Paul 250 Jahre

20. März 2013

Am 21. März 2013 jährt sich der Geburtstag des „unklassischen Klassikers“ der deutschen Literatur. Ein Vierteljahrtausend wird der Mann, nach dem der Literaturpreis des Freistaats Bayern benannt wurde, der Dichter, der von Studenten in Heidelberg 1817 zum „Lieblingsdichter der Deutschen“ gekürt wurde: Jean Paul

An 25 Orten, in denen Jean Paul lebte, wirkte, schrieb und Spuren hinterließ, wird eine dezentrale Ausstellung stattfinden. Als Ausstellungsmedium wurden Litfaßsäulen gewählt: Jean Paul soll dort thematisiert werden, wo er herkommt: aus dem Volk. Von Weimar über Bayreuth bis Heidelberg: Die Säulen markieren die Jean-Paul-Landkarte bis hinein in die Tschechische Republik.

Auch in München wird eine Litfaßsäule über Goethes Gegenspieler informieren: Vor der Bayerischen Staatsbibliothek München befindet sich seit einigen Tagen eine – noch verhüllte – Litfaßsäule der internationalen Ausstellung. Am 21. März 2013, wenn nicht nur in Bayern gefeiert wird, lassen auch die Säulen ihre Hüllen fallen.

Wir möchten Sie herzlich zur Enthüllung der Münchner Säule einladen.

Am 21.3.2013 wird um 9.15 Uhr vor der Bayerischen Staatsbibliothek, Ludwigstraße 16/Ecke Walter-Klingenbeck-Weg die Litfaßsäule durch Herrn Staatsminister
Dr. Wolfgang Heubisch enthüllt.

Staatsminister Dr. Wolfgang Heubisch wird eine Ansprache zur Bedeutung Jean Pauls für die heutige Literatur halten.
Roland Dürre, Vorstandsvorsitzender der InterFace AG Unterhaching, Sponsor von Jean Paul 2013 e.V. spricht ein Grußwort.
Das Literaturportal Bayern der Bayerischen Staatsbibliothek München ist Projektpartner des Vereins „Jean Paul 2013 e.V.“ Die Ausstellung „Jean Pauls Orte“ wird in Kürze auf den Seiten des Literaturportals gespiegelt, eine gemeinsam entwickelte Jean-Paul-App wird ab Juni abrufbar sein.

Weitere Informationen unter www.interface-ag.de/IF-Forum.html

 

Als der Hesperus erscheint, lebt Jean Paul immer noch in Hof und geht seiner Tätigkeit als Hauslehrer nach. Charlotte von Kalb, einstige Geliebte Schillers, schafft es, Jean Paul aus dem Fichtelgebirge nach Weimar zu locken. In Briefen erzählt sie von der Begeisterung, die er in den Weimarer Kreisen entfacht hat.

Grund für die Begeisterung ist das 1785 erschienene Werk

Hesperus oder 45 Hundposttage.

Der Protagonist der Erzählung ist Viktor von Horion, Pflegesohn eines englischen Lords. Ihm wird die Aufgabe übertragen, die unehelichen Söhne eines Fürsten zu suchen.

Vor allem Frauen liebten diesen Roman. Das mag daran liegen, dass alle Protagonisten viel Herz zeigen. Wie auch in Goethes Werther werden hier eine Menge Tränen vergossen.

Im Hesperus führt Jean Paul auch das Prinzip der Verdopplung weiter. Er selbst ist Teil des Romans. Er sitzt auf einer Insel, zu der jeden Abend ein Spitz geschwommen kommt, um ihm die Manuskripte zu Viktors Leben zu bringen. Jean Pauls Aufgabe liegt darin, daraus eine Erzählung zu machen.

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Am 21. März 2013 ist Jean Pauls
250. Geburts
tag.

Aus diesem Anlass veranstaltet die InterFace AG Vorträge im IF-Forum und veröffentlicht Artikel zu Jean Paul.

Mit unserer ersten Blog-Reihe „Jean Pauls Leben Teil 1-3“ möchten wir Ihnen das Leben von Jean Paul als Schriftsteller, Visionär, Querdenker, Frauenschwarm … vorstellen.

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher, sowohl virtuell als auch direkt bei uns in Unterhaching.

Vom Außenseiter zum erfolgreichen Schriftsteller

Bevor er Jean Paul wird, hat  Johann Richter eine unbeschwerte und ereignislose Kindheit in einer armen Pfarrersfamilie. Schon in Kindertagen war er ein Träumer: Kleine Dinge des Lebens, wie der Wechsel der Jahreszeiten oder ein halb verstandenes Buch sind für ihn „Himmelspforten in lange, lange Freudengärten“.

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Jean Paul / InterFace AG

4. Februar 2013

Warum haben wir – als IT-Dienstleister – Jean Paul zu unserem Thema gemacht?

 

„ Zunächst sind wir durch einen glücklichen Zufall auf Jean Paul und dessen 250. Geburtstag im Jahr 2013 gestoßen. Überraschend schnell haben wir freilich viele Facetten an Jean Paul als Person und in dessen Werk entdeckt, die ihn uns auch heute relevant und interessant erscheinen ließen – seine Unangepasstheit und seine Konsequenz, sein Beharren auf Unabhängigkeit, sein unternehmerisches Handeln, aber auch die netzwerkartige, einem Hypertext ähnliche offene Struktur in seinen Texten..

Offenheit für Innovation

Dies hat uns Lust gemacht, weiter zu recherchieren und uns mit dem Thema Jean Paul genauer zu beschäftigen. Und da haben wir viele anregende Parallelen gefunden zwischen Jean Paul und einer InterFace AG: im Selbstverständnis wie in der Ausrichtung des Handelns – die regionale Verankerung, die Offenheit für Innovation und die Begeisterung für Technik, der Balanceakt zwischen Idealismus und Ökonomie, das engagierte Unterwegssein, das Bewusstsein für den sozialen und politischen Lebenszusammenhang, bodenständig, dabei zukunftsorientiert und bereit, sich einer widersprüchlichen und komplexen Wirklichkeit zu stellen. Alles Momente die wir bei Jean Paul sehen und die für uns als InterFace AG von bestimmender Bedeutung sind.

So haben wir uns davon überzeugt, mit der erneut zu entdeckenden Aktualität von Jean Paul, neue Perspektiven öffnen und neue Fragestellungen für unser Hier und Jetzt aufwerfen zu können.

Mit Veranstaltungen in unserer seit vielen Jahren erfolgreichen Vortragsreihe  IF-Forum und anderen Aktivitäten möchten wir einen Beitrag leisten, um Jean Pauls Gestalt und Themen für uns zu entdecken und zu erschließen.“

Roland Dürre, Vorstandsvorsitzender der InterFace AG

Weitere Informationen zu Jean Paul im IF-Forum

und

Pressemitteilung Jean Paul 2013 e.V. (786) Jean Paul 2013 e.V. vom 23. Januar 2013

Jean Paul – Mehr als ein Autor

Er ist für mehr Bürgerbeteiligung! Er kämpft für die Rechte der Urheber! Er ist wirtschaftlich erfolgreich! Er tweetet! Er erreicht neue Zielgruppen! Sein Gehirn gleicht einer Datenbank!

Es klingt, als wäre er der perfekte Politiker, der jede Wahl gewinnen könnte. Das ist er aber nicht. Er ist 1763 geboren und heißt mit bürgerlichen Namen Johann Paul Friedrich Richter, kurz Jean Paul. Im Jahre 2013 wird sein 250. Geburtstag gefeiert.

Vor allem zu seinen Lebzeiten hat Jean Paul eine starke Wirkung. Literarisch steht Goethe zeitweise in seinem Schatten, und das, obwohl Jean Paul aus einer einfachen Familie stammt. Sein Leben beschränkt sich aber bei weitem nicht auf die Literatur. Er interessiert sich für Land und Leute, vor allem in seiner Heimat Franken. So bleibt er nicht nur als Visionär, Bürgerrechtler, erfolgreicher Unternehmer und Technikbegeisterter, sondern auch als Schachspieler, Wanderer, Bierkenner, Gourmet und Frauenschwarm im Gedächtnis.

 

Ein Besuch in der Gegenwart
2013 ist das Jean-Paul-Jahr bei der InterFace AG!

Als Unternehmer tragen wir auch gesellschaftlich Verantwortung, greifen mit dem IF-Forum aktuelle Debatten auf und bringen uns engagiert ein. Das Jean Paul-Jahr 2013 gibt uns dazu willkommene Anlässe: Die Aktualität von Jean Pauls Themen und Gedanken erlaubt uns, neue Perspektiven und Fragestellungen auf das Hier und Jetzt zu werfen. Wir sind davon überzeugt, dass durch die Verbindung von Historie und Gegenwart neue Erkenntnisse und spannende Auseinandersetzungen gelingen. Mit Veranstaltungen im IF-Forum und anderen Aktivitäten möchten wir einen Beitrag leisten, um Jean Pauls Gedanken zu entdecken.

Seien Sie bei unserer Veranstaltungsreihe Ein Besuch in der Gegenwart im IF-Forum dabei.

 

Unter www.InterFace-AG.de/IF-Forum finden Sie Ankündigungen zu Veranstaltungen,
Links zu interessanten Artikeln und viel Wissenswertes!