IF Open - InterFace AG

Die InterFace AG sorgt dafür, dass das Nervensystem unseres Planeten funktioniert. Gemeinsam mit vielen anderen Unternehmen und Menschen versuchen wir Informationstechnologie zum Nutzen der Menschen zu bauen, betreiben und anzuwenden.

So könnte man unser Betätigungsfeld formulieren.

 

In unserem Logo befindet sich ein Gesicht. Das soll zeigen, dass der InterFace AG Menschen und ihre Gesichter wichtig sind und ist ein guter Grund, jedes Jahr ein Gesicht auszuwählen. Dieses Gesicht soll zu einem Menschen gehören, der ein besonderes Jubiläum wie z.B. einen runden Geburtstag hat und eine relevante Person der Zeitgeschichte war oder ist.

Ob Erfinder, Künstler, Philosophen, Schriftsteller, Technologen, Unternehmer, Schauspieler usw., Menschen in vielen Rollen sind denkbar. Die ausgewählte Person soll über einen für unsere Zwecke passenden Bekanntheitsgrad verfügen und einen gewissen Einfluss auf unsere Gesellschaft oder unser Leben gehabt haben. Und selber ein reichhaltiges Leben geführt haben, das sich zu erforschen lohnt.

Mit diesem Gesicht, sprich der Person dahinter und ihrem Kontext, wollen wir uns dann in in unseren IF-Foren und in unseren „sozialen Medien“ (FB, IF-Open) beschäftigen.

Das muss nicht heißen, dass wir uns mit dieser Person als Unternehmen oder gar persönlich identifizieren sollen oder gar müssen. Im Gegenteil, die Auseinandersetzung mit der Person darf und soll durchaus auch kritisch sein.

Mit dieser Art von „anderem Marketing“ wollen wir für die InterFace AG mehr Sichtbarkeit gewinnen, ohne uns aber groß selbst darzustellen oder „beweihräuchern“. Denn überzeugen wollen wir nicht mit Sprüchen sondern mit unserer Arbeit.

Für 2013 hatten wir Jean Paul (Richter) ausgewählt. Er hat in diesem Jahr einen sehr runden Geburtstag – 250 Jahre. Der Schriftsteller ist eine geschichtlich spannende Persönlichkeit mit vielen Gesichtern. So haben wir bei Jean Paul eine Menge Interessantes gefunden. Die Beschäftigung mit ihm hat sich gelohnt. Bis zum Ende 2013 werden wir weiter von ihm und seiner Zeit berichten, in unseren Medien wie in den beiden verbleibenden IF-Foren.

Günstig bei Jean Paul war, dass es einen Verein gab, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, anlässlich des runden Geburtstag von Jean Paul gebührend an dessen Werk zu erinnern. In Kooperation mit dem Jean-Paul-Verein gelang es uns, unsere Reichweite beträchtlich zu erhöhen.

Jetzt suchen wir das Gesicht für 2014!

Wir suchen wieder eine Person, mit der es sich lohnt, sich zu beschäftigen und die es möglich macht, Interessantes zu identifizieren. Wie schon gesagt: Es muss kein Gesicht sein, mit dem wir uns alle identifizieren können. Das wird eh nicht möglich sein. Vielmehr geht darum, Zeit und Dinge in der Beschäftigung mit einem Menschen zu ergründen und dabei Neues zu erfahren.

Die Auswahl ist groß, hier als Vorschlag eine Liste möglicher Gesichter:

  • Carl von Ossietzky (* 3. Oktober 1889 – 125. Geburtstag) war ein deutscher Journalist, Schriftsteller und Pazifist. Ossietzky erhielt 1936 rückwirkend den Friedensnobelpreis für das Jahr 1935.
  • Rafael Kubelík (* 29.06.1914 – 100. Geburtstag) – Schweizer Dirigent und Komponist tschechischer Herkunft, von 1961 bis 1979 war er Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks.
  • Richard Strauss (* 11.06.1864 in München – 150. Geburtstag) – Komponist (Salome, Elektra, Der Rosenkavalier, Also sprach Zarathustra …), Dirigent, Theaterleiter und Kämpfer für das Urheberrecht.
  • Christoph Willibald Gluck (* 02.07.1714 in der Oberpfalz – 300. Geburtstag) – einer der bedeutendsten Opernkomponisten der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Le Cinesi, Orfeo ed Euridice, Alceste …), Schöpfer einer modernen „Reformoper“.
  • Louis de Funès (* 31.07.1914 – 100. Geburtstag) – französischer Schauspieler und Komiker
  • Galileo Galilei (* 15.02.1564 – 450. Geburtstag) – italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom, der bahnbrechende Entdeckungen auf mehreren Gebieten der Naturwissenschaften machte
  • Leonard Cohen (* 21.09.1934 – 80. Geburtstag) – kanadischer Dichter und Schriftsteller, Sänger und Komponist (Songs of Leonard Cohen, Songs from a Room, Songs of Love and Hate, New Skin for the Old Ceremony, So long Marianne)
  • Juri Gagarin (* 09.03.1934 – 80. Geburtstag) – sowjetischer Kosmonaut und 1961 der erste Mensch im Weltraum.
  • William Shakespare (* 23.04.1564 – 450. Geburtstag) – englischer Dramatiker und Dichter
  • Charly Chaplin (* 16.04.1889 – 125. Geburtstag) – britischer Komiker, Schauspieler, Regisseur, Komponist und Produzent, zweimaliger Oscar-Preisträger.
  • Max Weber (* 21.04.1864 – 150. Geburtstag) – deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom, einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften.
  • Mark Zuckerberg (* 14.05.1984 – 30. Geburtstag) – US-amerikanischer Unternehmer, Facebook-Gründer.
  • Antoine Joseph (Adolphe) Sax (* 06.11.1814 – 200. Geburtstag) – belgischer Instrumentenbauer, Musiker und der Erfinder des Saxophons
  • Henri de Toulouse-Lautrec (* 24.11.1864 – 150. Geburtstag) – französischer Maler und Grafiker des Post-Impressionismus, berühmt v.a. durch seine Plakate, die er unter anderem für das Pariser Varieté Moulin Rouge am Montmartre anfertigte.
  •  Tina Turner (Anna Mae Bullock) (* 26.11.1939 – 80. Geburtstag) – US-amerikanische Sängerin (What’s Love Got to Do with It, We Don’t Need Another Hero, The Best, Goldeneye …) und Schauspielerin, mit über 180 Millionen verkauften Tonträgern eine der weltweit erfolgreichsten Sängerinnen.
  • Walther Nernst (* 25.06.1864 – 150. Geburtstag) – Physiker und Chemiker , Nobelpreis 1920 (dritter Hauptsatz der Wärmelehre), auf den noch zu Lebzeiten ein wunderbarer satirischer Nachruf geschrieben wurde.

Weiter nicht so ganz runde Geburtstage in 2014 haben der Erfinder des Telefons Philipp Reis (Kommunikation) und Gottlieb Daimler (Mobilität). Beide feiern ihren 180. Geburtstag.

Interessant könnte auch der Autor Sir Aldous Huxley sein, ein Humanist, Pazifist und Satiriker, der „Brave New World“ geschrieben (* 26. Juli 1894 – 120. Geburtstag) oder Julius Robert von Mayer (* 25.11.1814 – 200. Geburtstag) – ein Physiker und Arzt, der den ersten Hauptsatz der Thermodynamik beschrieben hat.

Oder Ludwig Eduard Boltzmann (* 20.02.1844 – 170. Geburtstag) – ein Physiker und Philosoph, der unter anderem die Statistische Mechanik begründete und einen besonderen Leitspruch hatte, der mir natürlich ganz besonders gut gefällt:
Bring vor, was wahr ist;
schreib so, dass es klar ist.
Und verficht’s, bis es mit dir gar ist!

Wir finden in 2013 auch interessante Jubiläen jenseits von Geburtstagen:

  • 1824 – vor 190 Jahren veröffentlichte Nicolas Léonard Sadi Carnot seinen Kreisprozess
  • 1844 – vor 170 Jahren bestimmte dann auf der Basis von Mayers Hauptsatz  James Prescott Joule das Wärmeequivalent
  • 1854 – vor 160 Jahren formulierte Clausius den Wirkungsgrad und damit den 2. Hauptsatz der Wärmelehre und den Begriff Entropie
  • (von 1861 bis) 1864 arbeitete der schottische Physiker James Clerk Maxwel die nach ihm benannten Gleichungen
  • 1864 – vor 150 Jahren veröffentlichte Clausius seine „mechanische Wärmelehre I“
  • 1864 – 150 Jahre Maxwell-Gleichungen (Elektromagnetismus)
  • 1894 – vor 120 Jahren gründete u.a. auch Nernst die Deutsche Bunsen-Gesellschaft

All diese Fakten haben Kollegen bei InterFace recherchiert und an mich herangetragen. Vielen Dank dafür! Und man sieht, es gibt viele interessante Menschen mit Jubiläen in 2014. Und es fällt nicht leicht, sich zu entscheiden.

Meine persönliche Bewertung:

In 2014 wollen wir kein düsteres Gesicht haben. Mein erster sehr persönlicher Favorit war Carl von Ossietzky. Er ist für mich sogar ein „deutscher Held“. Nur war sein Umfeld dunkel und unerfreulich. Zum 30-jährigen Jubiläum der InterFace hätte ich aber lieber ein fröhlicheres Gesicht.

Charly Chaplin und Leonard Cohen haben mir aus diesem Grunde besser gefallen. Wie auch ein origineller deutscher Wissenschaftler wie z.B. Walther Nernst.

Marc Zuckerberg ist für mich auch eine Überlegung wert. Er steht für Facebook und Facebook für social media. Das Internet verändert die Welt und Marc hat da seinen Beitrag geleistet. Auch wenn er ein noch verblüffend junger Mann ist. Und er wird 2013 genauso alt wie unser Unternehmen. Man sagt ihm nach, dass er absolut unverständliche Utopien formuliert. Das würde mich nicht stören. Um ihn herum ließe sich viel aufbauen.

Aber auch ein Klassiker wie Galileo oder ein Komiker wie Louis de Funès könnte es sein.

Kurz gesagt:

Ich weiß nicht weiter!
Jetzt möchte ich aber bis Ende Juni eine Entscheidung haben.

Welche Person nehmen wir?
Denn wir müssen rechtzeitig mit den Vorarbeiten beginnen. Die sind Verbündete gewinnen, Recherchieren, Themen und Referenten suchen, eine graphische Grundlinie entwickeln und vieles mehr.

Vor allem will auch die Geister nicht spalten und polarisieren.
Da gab es im Vorfeld schon viel zu viel Leidenschaft in mancher E-Mail. Deshalb bitte ich um zahlreiche Rückmeldungen zu den genannten Möglichkeiten. Vielleicht taucht ja dabei auch noch der „perfekte Kandidat“ auf, der noch gar nicht auf meiner Liste steht?

Also versuche ich es mal mit Crowd-Sourcing!
Meine Bitte mitzumachen, richtet sich nicht nur an alle KollegInnen sondern auch an alle, die der InterFace AG freundschaftlich gesonnen sind oder uns gerne unterstützen wollen. Oder auch nur Spaß an dem Thema haben!

Besonders freue ich mich über Rückmeldungen von jungen Menschen. Denn letzten Endes arbeiten wir für die Zukunft! Und da schätze ich zwar die Erfahrung der älteren Generation, das Urteil der jungen Generation liegt mir aber ganz besonders am Herzen!

Die einfachste Form der Rückmeldung ist, einen Kommentar abzulegen. Die Diskussion führe ich gerne öffentlich. Also Mut und Fleiß aufbringen und schreiben! Und ich bin mir sicher, dass uns etwas einfallen wird, wie wir uns bedanken können.

Aberdeen, Dornbirn, Wien, Zürich…und jetzt Stuttgart. Nachdem PM Camps bereits in zahlreichen Städten in Europa veranstaltet wurden startete das Format am 3./4. Mai in der Baden-Württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart.

Zum Debüt des PM Camps in Stuttgart (Tag #pmcamp13str), welches als Barcamp abgehalten wurde und sein Hauptaugenmerk auf das Thema Projektmanagement legte, fanden sich rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit überwiegend informationstechnischen Hintergrund in den Räumlichkeiten der Hochschule der Medien ein.

Neben wenigen „Wiederholungstätern“ besuchte der Großteil zum ersten Mal ein PM-Camp. Die anfängliche Schüchternheit konnte jedoch schnell abgelegt werden, so dass sich binnen kurzer Zeit interessante Diskussionen in verschiedensten Sessions entwickelten.

Die Themen dabei waren vielfältig. Sie erstreckten sich von „Wahrnehmung, Kultur & Interkulturalität“ über „Langfristige Projektplanung vs. Ressourcenplanung“ bis hin zur provokativen These „Das Ende des Managements“. Allgegenwärtig während nahezu aller Sessions waren die Trendthemen SCRUM und Kanban in der Softwareentwicklung.

Die Offenheit des Veranstaltungsformats spiegelte sich auch in den Beiträgen der Teilnehmer wieder. Schließlich galt es nicht Marketing zu betreiben oder Kunden zu akquirieren, sondern offen Probleme bzw. Fragestellungen sowie Herzensangelegenheiten anzusprechen und diese zu diskutieren. Dabei halfen Meinungen von außen Betriebsblindheit zu überwinden und das eigene Vorgehen zu hinterfragen – und dies stets mit größtem Respekt zu seinem Gegenüber.

Neben dem Gedanken- und Meinungsaustausch rund um das verbindende Thema Projektmanagement kam auch passend zum Leitsatz der Veranstaltung („Menschen sind keine Ressourcen“) das Kennenlernen und Networking während der Pausen und der leckeren Mahlzeiten nicht zu kurz.

Neben dem Auftreten als Sponsor beteiligte sich die InterFace AG mit fünf Kollegen (Roland, Bernhard, Wolfgang, 2x Lars) sehr aktiv an der gelungenen und gut organisierten Veranstaltung.

Dr. Elmar Jürgens ist einer der Referenten unseres Workshops Craftsmanship am 13. Juni. Sein Vortrag wird den Titel haben:

Wissenstransfer durch leichtgewichtige Reviews
Erfahrungen aus 6 Jahren Einsatz in einem heterogenen Team

Hier ist der „Abstract“ seines Vortrages bei uns:

Erfahrung, Können, Kultur, Qualität und Wissen stehen im Zentrum des IF Forums zu Craftsmanship. Wie können wir in der Entwicklung von Software eine Kultur schaffen, die gegenseitigen Austausch von Erfahrung, Können und Wissen so fördert, dass die Qualität unserer Software profitiert?

Für mich ist die Antwort eine Kultur von leichtgewichtigen Peer-Reviews. Es gibt kaum eine Qualitätssicherungstechnik, deren Nutzen ausführlicher untersucht und besser belegt wurde, als Peer Reviews. Sie bieten außerdem ein effektives Werkzeug des Wissenstransfers. Wir setzen sie seit Jahren erfolgreich ein. Trotzdem führen viele Teams keine entwicklungsbegleitenden Peer-Reviews durch.

In diesem Vortrag stelle ich einen leichtgewichtigen Ansatz für kontinuierliche Code-Reviews vor, bei dem Programmierung und Review voneinander entkoppelt sind. Programmierer und Reviewer können dadurch selbst bestimmen, wann, wo und wie schnell sie arbeiten. Bei der Entwicklung des Open-Source Programmanalysewerkzeugs ConQAT setzen wir diese Reviews seit 7 Jahren zur Qualitätssicherung aller Code-Änderungen ein. Freiwillig. Wir sind überzeugt, dass sie der Hauptgrund für die Wartbarkeit und Flexibilität von ConQAT sind. Ich stelle unsere Erfahrungen vor und gehe dabei auch auf soziale Herausforderungen und Best Practices ein.

Zur Person:
Dr. Elmar Jürgens ist Gründer und Gesellschafter der CQSE GmbH. Elmar promovierte an der Technischen Universität München über Erkennung, Auswirkungen und Umgang mit Klonen und erhielt dafür 2011 den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung. Als Mitgründer der CQSE GmbH unterstützt er Unternehmen bei der Analyse und Verbesserung der Qualität ihrer Softwaresysteme. Auf den Software Quality Days 2013 wurde er unter die fünf besten Referenten gewählt.

Des weiteren ist Elmar der Co-Chair des International Workshops on Software Clones, der in diesem Jahr am 19. Mai in San Francisco im Rahmen der „International Conference on Software Engineering“ stattfindet.

Elmar hat auch eine ganz besondere Community begründet: Mit Doktoranden der TUM und Kollegen der CQSE GmbH veranstaltet er regelmäßig eine „Tasting Group“. Bei jedem Meeting „probiert“ die „Tasting Group“ eine Idee (in Form eines etablierten Forschungspapiers im Bereich Software Qualität) und einen Geschmack (z.B. in Form einer Weinprobe oder eines Test von besonderer Küche). Das empfinde ich wahrlich als ein innovatives Konzept!

April 2013

12. Mai 2013

Im April haben wir einen Umsatz von T€ 1.699 erreicht und lagen damit T€ 175 über unseren Erwartungen. Besonders schön ist, dass auch das Monatsergebnis mit T€ 30 höher als geplant war und wir so die Schwäche des ersten Quartal zu einem guten Teil wieder ausgleichen konnten.

Das war auch wichtig, denn wir sind jetzt im Mai, der ja über mehr als einen Feiertag inmitten der Woche und auch wieder eine Ferienwoche verfügt. Und das ist natürlich für einen Dienstleister nicht optimal. Und im Juni gibt es ja neben unserem Betriebsausflug auch noch den einen oder anderen Feiertag.

Ich freue mich aber, dass wir trotzdem auf Kurs liegen. Wir sind auch für Mai und Juni trotz dieser Randbedingungen optimistisch.

Vielen Dank an alle, die zum guten April-Ergebnis beigetragen haben.

Die Videos vom ersten IF-Forum des Jahres 2013 Jean Paul, der Unternehmer sind nun veröffentlicht.

Herr Bernhard Echte vom Nimbus-Verlag in Zürich war der Referent, er hat am letzten Donnerstag, den 11. April unser IF-Forum in diesem Jahr eröffnet. Zum 250-jährigen Geburtstag von Jean Paul hat er uns über das Unternehmertum in Jean Paul berichtet.

Wir haben drei Videos erstellt.

Vortrag TEIL I – Warum Jean Paul als schreibender Unternehmer erfolgreich war:

Vortrag TEIL II – Wie Jean Paul seinen Erfolg als schreibenden Unternehmer über einen längeren Zeitraum stabilisieren konnte:

Kurzer AUSSCHNITT aus der Diskussion zum Vortrag: Was ist die „Einstiegsdroge“ für Jean Paul:

Viel Spaß beim Anschauen wünscht die InterFace AG!

Zum dritten mal wurde am 20.04.2013 der Hiro-Run von unserem sportlichen Partner La Carrera TriTeam Rothsee ausgerichtet. Trotz des nasskalten Wetters konnten gleich zwei neue Bestzeiten gerissen werden.

Sebastian Reinwand absolvierte die 21,1 Kilometer in 1:08:52 Stunden und war 8 Minuten schneller und Christine Ramsauer mit 1:24:48 Stunden 3 Minuten schneller als der bzw. die Schnellste im letzten Jahr.

Somit etabliert sich der Lauf immer mehr auch bei den Spitzenathleten.

Wir von der InterFace AG waren dieses Jahr wieder mit einem Stimmungsnest bei der Versorgungsstation am Rothsee dabei und haben die Läufer mit guter Musik auf der Laufstrecke tatkräftig unterstützt.