IF Open - InterFace AG

Unter dem Motto „Mit QM hoch 4 zur grünen Ampel im Projekt“ war die InterFace AG in diesem Jahr erstmalig Aussteller auf der BMW Group IT Messe.

Gemeinsam mit den Firmen acando GmbH, DAREV AG und think tank AG formierte sich die InterFace AG unter dem Namen „QM hoch 4“, um die BMW-Ressort-IT’s  bei den Themen  Qualitäts-, Sicherheits, Change- und Projektmanagement zu unterstützen.

Auf Initiative der BMW Group wurde daher der „QM hoch 4“-Messestand ins Leben gerufen und war unter anderem mehrmalige Anlaufstation für eine Guided Tour, bei der das Thema Qualitätsmanagement vorgestellt wurde und großes Interesse weckte.

Verantwortliche Ansprechpartnerin auf InterFace-Seite sowohl während der Vorbereitung und an den beiden Messetagen an unserem Stand war die Conny (Kornelia Hietmann). Natürlich war die InterFace AG auf der BMW IT-Messe auch gut durch ihren Vorstand vertreten. Maximilian Buchberger und Roland Dürre wechselten sich am ersten Tag ab, den zweiten Tag verbrachte Thomas Vallon auf unserem Stand.

Für die InterFace AG entwickelten sich auf dem Messestand interessante Gespräche und vielfältige Anknüpfungspunkte für zukünftige Vorhaben. Die Messe selber war wohl der beste IT-Treff in München seit langem. Ein großes Kompliment an die BMW AG und ihre IT-Lieferanten.

Weitere Informationen finden sich unter www.qmhoch4.com und www.interface-ag.de/IT-Organisation.html

Am 25. September fand bei uns in Unterhaching unser drittes fachliches IF-Forum statt. Das Thema in 2012 war „Projekt Coaching“ nach „Führung“ (2011) und „Agile SW-Entwicklung“ (2010).

Wir planen uns in unserem fachlichen IF-Forum in 2013 mit „Programmieren als Deutsche Ingenieurs- und Qualitäts-Arbeit“ zu beschäftigen.
:-) Mit dem Kurztitel „IT-Craftmanship„.

Hier finden sich alle Vorträge vom 25. September 2012 in genau der Reihenfolge, in der sie gehalten wurden. Die Referenten waren alle Protagonisten des PM Camp. Unser Ziel war, unseren Besuchern „The best of PM Camp“ zu präsentieren. Den Eröffnungsvortrag hielt Dr. Stefan Hagen aus Lustenau.

Stefan ist auch Autor des meist gelesenen deutschsprachigen Blog für Projekt Management – pm-blog.com.

Dr. Marcus Raitner (Esc Solutions) den zweiten Vortrag im ersten Blocks bestritten. Es war spannend und sehr beeindruckend, wie sich die Argumente und Aussagen der beiden Vortragenden ergänzt haben.

Marcus ist Autor des nach meiner Meinung schönsten Blogs für Projekt Management weltweit – /misc.

Nach der „fish bowl“ des ersten Blockes und einer kurzen Pause ging es mit Jens Hoffmann in die zweite Runde unseres fachlichen IF-Forums. Jens eröffnete mit einem Plädoyer für  „Kreativität mit System“. Jens nehme ihn als höchst präzisen Denker und konzentrierten Zuhörer wahr. Kritisch und konstruktiv hat er ein sehr offenes Ohr für phantasievolle und kreative Ideen. Mit ihm kann man wunderbar Pläne schmieden, als Sparringpartner ist er konstruktiv und wertvoll. Genau das alles zeichnete seinen Vortrag aus.

Jens ist für diesen Vortrag extra aus Hamburg angereist – natürlich mit der Bahn. Mehr von Jens Hofmann finden Sie überall ihm Internet, am besten gehen Sie über sein Unternehmen.

Dann kam im zweiten Blockes unserer einzige Referentin dran. Nadja Schröer-Petranovskaja sensibilisierte uns mit ihren Geschichten zu „Sinn, Unsinn und Chancen des Lebens“. Und brachte viele Teilnehmer dazu, ihr eigenes Projekt Management für ihr Leben zu starten.

Nadja kam für diesen Vortrag auch extra aus Hamburg angeflogen.Der Besuch ihrer Seite henneei ist zu empfehlen.

Den abschließenden Beitrag auf unserem fachlichen IF-Forum am 25. September 2012 hat Dr. Eberhard Huber erbracht. Ihm ist es gelang es vorzüglich, vor der abschließenden Diskussion in der „Fish Bowl“ noch mal alle Fäden dieses wunderbaren Nachmittags zusammen zu fassen.

Eberhards Motto ist „Projekt“ im Team – hier geht es zu seinem Blog „projekt (B)LOG„.

Einen großen Dank an alle unsere Referenten und natürlich an Nadja. Und auf dem PM-Camp12 sehen wir uns dann wieder!

September 2012

14. Oktober 2012

Gestern hatten wir eine konstruktive und lebendige, ja fast fröhliche Aufsichtsratssitzung. Dabei konnte der Vorstand der InterFace AG seinem Aufsichtsrat wieder recht Positives berichten. Denn auch der September hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Dank einem Umsatz von 1.329.833,73 in diesem Monat haben wir jetzt schon das Ergebnis erreicht, welches wir uns für 2012 vorgenommen hatten.

Unser Controling hat die letzten drei Monate des Jahres hochgerechnet. Dank guter Auslastungs- und Vertragslage ist der Ausblick auch auf das vierte Quartal zufriedenstellend. Zum Ende des Geschäftsjahres 2012 werden wir wieder eine schöne Dividende ausschütten und unsere Rücklagen weiter stärken können.

Nur Geld zurücklegen wird aber nicht reichen, um erfolgreich zu bleiben. Für die Verteidigung unserer Selbstständigkeit müssen wir weiter viel tun. An erster Stelle steht die permanente Verbesserung unserer Qualität. Das ist anstrengend und kostet auch einiges. Weiterbildung, Zertifikate, die Stärkung unserer Unternehmenskultur und vieles mehr ist angesagt.

Unsere (positive) Sichtbarkeit im Markt und bei den Menschen müssen wir erhöhen. Das heißt an den „3 Rs“ arbeiten, die heute im harten Wettbewerb bei Kunden und Mitarbeitern für ein jedes Unternehmen so wichtig sind:
Reputation, Relevanz und Renommee.
So brauchen wir originelle Marketing-Ideen, damit die guten Informatiker und Kunden uns auch finden.

Aber vor allem müssen wir ein lebendiges Unternehmen bleiben, dass bereit ist, sich dynamisch den Veränderungen unserer Zeit zu stellen. Und natürlich lässt sich an all diesen Dingen sehr viel leichter und ruhiger arbeiten, wenn es kaufmännisch im Unternehmen stimmt. Deshalb freuen wir uns über diesen September.

Auch so geht Consulting …

10. Oktober 2012

Von Zeit zu Zeit wird der Consultant von besonderen Kundenwünschen überrascht. So bekam ich einmal die Anfrage, ob ich neben meiner eigentlichen Aufgabe ein „kleines“ Projekt übernehmen könne. Natürlich sage ich nicht nein und schaue mir die Aufgabe an.

Die Ausgangslage
Der Kunde unterhält eine eigene Entwicklungsabteilung für größere und kleinere Projekte. Diverse Server für die Entwicklung sind über das Gebäude verteilt, Administration und Wartung nicht standardisiert. Ebenso verhält es sich mit Backup und Recovery. Der Zeitraum bis zur Einrichtung von neuen Servern wird von der Entwicklung als zu lang empfunden. Das soll kurzfristig verbessert werden.

Die Aufgabenstellung

  • Schaffung einer zentralen Entwicklungsplattform mit eigener Infrastruktur.
  • Verlustfreie Ablösung der Alt-Systeme.
  • Schnelle Bereitstellung von Windows- und Linux-Servern.
  • Die Kosten minimal halten.
  • Personelle Ressourcen möglichst nicht anfordern. mehr »

Die Laufsaison neigt sich ihrem Ende zu und wir haben uns noch einmal an einem Lauf beteiligt. Nach einigem Hin und Her haben wir es dann doch geschafft eine vollständige Mannschaft zu melden (mindestens 6 Starter waren Pflicht) und haben uns zum ersten Mal mit unserem Nürnberger Lauftreff am Nürnberger Stadtlauf beteiligt.

Nürnberger Stadtlauf 2012

InterFace-Team beim Nürnberger Stadtlauf 2012

Einziger Wermutstropfen dieses Laufs war die Notwendigkeit im Sponsoren-T-shirt laufen zu müssen und nicht unsere gewohnten InterFace-Shirts zu verwenden. Dafür war diesmal auch mein Sohn mit von der Partie und komplettierte unsere Firmenmannschaft. Die Schreckminuten nach Beginn des Laufs waren dann, dass er mit Bauchschmerzen zunächst aufgeben wollte, um dann doch zu Ende zu laufen und Aufregung im Firmenteam zu erzeugen, das dann den vermeintlich Verschwundenen im Zielbereich während dessen fleissig suchte.

Bei wunderschönen Wetter verteilten sich die Teilnehmer, bedingt durch die beiden getrennten Starts (für 6km und 10/21km getrennt), sehr gut und die Strecke war auch an allen Stellen so breit, dass man sich nicht wie beim B2RUN wie auf einem Hindernislauf vorkam. Einhelliges Urteil des Lauftreffs war, dass dieser Event wesentlich angenehmer zu laufen ist als B2RUN und sogar FunRun. Zudem sorgt die herbstliche Temperatur für ein angenehmes Lauffeeling, ist es doch nicht zu heiss, aber auch noch nicht zu kalt.

Zu guter Letzt wurden wir krankheitsbedingt 6. von 11 Teams und waren mit unserer Leistung rundum zufrieden.

Nun geht es in die Wintermonate und wir werden einiges an Selbstdisziplin brauchen, um die nächsten 6 Monate ohne Zwischenmomente einfach nur weiter zu trainieren. Nach dem Rennen ist bekanntlich vor dem Rennen und wir bereiten uns dann auf die Events im Frühjahr vor, um auch für den Halbmarathon beim La Carrera TriTeam gerüstet zu sein.

In diesem Jahr waren wir erfolgreich bei folgenden Läufen dabei:

Mal sehen welche wir im nächsten Jahr angehen :-)