IF Open - InterFace AG
Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Das LaCarrera TriTeam Rothsee beim Wintertrainingslager in Inzell

Die InterFace AG verlängert sein seit 2010 laufendes Sponsorship beim LaCarrera TriTeam Rothsee um weitere zwei Jahre bis 2017 und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit mit den aufstrebenden TriathletInnen aus dem fränkischen Hilpoltstein. Als Unternehmen mit sozialer Verantwortung, ist es uns ein Anliegen, dieser im lokalen und regionalen Umfeld gerecht zu werden. Das LaCarrera Team, als junger, erfolgreicher und professioneller Sportverein, der trotz kurzer Historie (Gründung 2009) bereits ein hohes Maß an Wettkampferfahrung sammeln konnte, passt gut zum Werteverständnis und Leitbild der InterFace AG.

In diesem Sinne auf ein erfolgreiches Sport- und Geschäftsjahr 2016!

Am 29. Oktober 2015 hatten wir Dr. Andreas Zeuch beim IF-Forum der InterFace AG als Referent zum Thema „Unternehmensdemokratie“ zu Gast. Hier gibt’s das exklusive Video zum Vortrag:

Mit dem Werk „Alle Macht für Niemand“ erläutert Andreas Zeuch die Thematik „Demokratie in Unternehmen“ anhand verschiedener Fallbeispiele aus der wirtschaftlichen Realität.
Ein Buchtipp:

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Weitere interessante und spannende Videos findet ihr auf unserem YouTube Channel!

Wir freuen uns auf Euren Besuch.

2015_PolizeitagSeit dem Jahr 2010 veranstaltet die Gewerkschaft der Polizei (GdP), in Kooperation mit dem Behörden Spiegel, die Veranstaltungsreihe „Polizeitage“ in verschiedenen Städten Deutschlands. Die anwesenden Teilnehmer setzen sich mit aktuellen innenpolitischen Themen sowie für die Sicherheitsbehörden relevanten Entwicklungen und Fragestellungen auseinander, nutzen die Plattform der Veranstaltung für Diskussion, Information und Fortbildung und suchen den fachübergreifenden Dialog.
Am Montag, 19. Oktober 2015, lud die GdP im Münchner Marriott Hotel zu Referat und Austausch im Rahmen des übergreifenden Themas „Vorbeugende Kriminalprävention: Ansätze – Technik – Erfahrungen“.

Die InterFace AG war in diesem Jahr erstmals als Sponsor der Veranstaltung mit von der Partie und präsentierte sich und seine Leistungen mit eigenem Messestand als Aussteller vor Ort. Mit 30 Jahren Erfahrung in der Erbringung von IT-Dienstleistungen für die Polizei, kann die InterFace AG auf eine beachtliche Historie bei unserem „Freund und Helfer“ zurückblicken. Nähere Informationen zum Unternehmen und den vier Leistungsbereichen Rechenzentrum, Anwendungsentwicklung, Arbeitsplatz und Governance finden Sie auf unsere Webpage unter www.InterFace-AG.com.

andreaszeuch-300x200Alle Macht für Niemand!
Das ist das Motto von Dr. Andreas Zeuch. In seinem neuen Buch, erschienen am 8. September dieses Jahres, setzt er sich ausgiebig mit „Unternehmensdemokratie“ auseinander. Es handelt sich weniger um eine theoretische Abhandlung,  als viel mehr um einen spannenden Bericht aus dem prallen Leben. Ein mutiges und provokatives Werk, das mit so manchem Vorurteil aufräumt.

Doch was genau ist Unternehmensdemokratie? Das wird uns Dr. Andreas Zeuch auf dem Kommenden IF-Forum anhand seines Buches genauer erläutern. Hier vorab bereits ein Auszug aus dem Ausschreibungstext:

Unternehmensdemokratie – ist das die Zukunft der Arbeit oder der Witz der Woche? Können Unternehmen überhaupt eine demokratische Veranstaltung sein, oder lähmen gemeinsame Entscheidungsprozesse nicht und führen zur Insolvenz? Schließlich brauchen wir nicht nur Häuptlinge, sondern auch Indianer!

Was geschieht, wenn ein CEO gewählt wird? Wenn eine Bank alle Hierarchiestufen abschafft; wenn sich Mitarbeiter ihre Aufgaben selber aussuchen oder das Reinigungspersonal bei Innovationen dabei ist? Bricht dann Chaos aus, oder entfaltet sich die innere Motivation der Belegschaft?

Andreas Zeuch ist auf Reise gegangen und hat Unternehmen gefunden, die zeigen, dass Unternehmensdemokratie eine menschlich lebendige und wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zum zentralistischen Top-Down ist.

InterFace-Logo1_rgbDer Vortrag findet statt am Donnerstag, den 29. Oktober 2015, um 18:30 in den Büroräumen der InterFace AG in Unterhaching (Leipzigerstrasse 16). Gästeempfang ab 18:00 Uhr. Die Anmeldung auch zu diesem IF-Forum geht wie immer ganz einfach per E-Mail. Wir freuen uns schon auf spannende Diskussionen und anregende Gespräche mit Ihnen!

 

Für alle, die beim letzten InterFace AG IF-Forum mit Referent Bruno Gantenbein zum Thema „Auch Lernen ist Evolution“ nicht dabei sein konnten und für alle, die den Vortrag gerne nochmals genießen möchten, gibt es jetzt das offizielle Video zur Veranstaltung.

Viel Spaß damit!

media.media.2336a6c9-19da-498c-b820-a47ebfccf3c6.normalizedDie erste Hitzewelle haben wir bald überstanden, aber der Sommer steht uns erst noch bevor. Was also tun gegen die unerträglichen Temperaturen im Büro? Wir haben 10 Tipps zusammengestellt, die den Arbeitsalltag während der heißen Jahreszeit erleichtern und die, auch bei Stress, leicht umzusetzen sind:

 

  1. Helle und luftige Kleidung tragen. Insbesondere Klamotten, welche die entstehende Feuchtigkeit gut aufnehmen und wieder nach außen abgeben. Optimal: Kurze Hosen und Röcke – Wenns der Chef erlaubt!.
  2. Hände unter kaltes Wasser halten und auch Nacken und die Schläfen benetzen. Das erfrischt herrlich. :)
  3. Ausreichend trinken – am besten Wasser oder andere ungesüßte Getränke. Alkohol und Kaffee sollten allerdings vermieden werden, da diese dem Körper Flüssigkeit entziehen und dehydrierend wirken.
  4. Bevorzugen Sie „leichte“ Speisen, z. B. Salat, Obst, Gemüse etc. „Schwere“ Mahlzeiten vermeiden, diese belasten den Kreislauf.
  5. Wenn schon keine Klimaanlage vorhanden ist, dann greift auf den guten alten Ventilator zurück. Er kühlt zwar nicht wirklich, macht die Hitze jedoch erträglicher.
  6. Am Morgen im Büro alle Fenster öffnen und die kühle Morgenluft in den Raum lassen. Wird es dann wärmer, können Sie die Fenster wieder schließen. Das Büro bleibt eine Weile angenehm kühl.
  7. Ich gehe mal davon aus, dass die Fenster in Ihrem Büro mit einem Sonnenschutz ausgestattet sind, diesen unbedingt nutzen!
  8. Wenn im Unternehmen flexible Arbeitszeiten gelten, dann im Sommer einfach eine Stunde früher ins Büro.
  9. Alle Geräte ausschalten, die Wärme abgeben und nicht in Verwendung sind.
  10. Ein etwas ungewöhnlicher Tipp, aber sehr wirkungsvoll gegen Hitze: Die Füße im kalten Wasserbad abkühlen – das tut sehr gut und wirkt wahre Wunder. :)

Die InterFace AG wünscht einen schönen und heißen Sommer! :)

 

Mit leichter Verspätung, jedoch umso motivierter, eröffnet die InterFace AG das Jahr 2015 im Zeichen von Ada Lovelace und startet seine beliebte Vortragsreihe „IF-Forum“ direkt mit einem hochkarätigen Referenten und einer brisanten wie hochspannenden Thematik.

Bruno GantenbeinAm 23. Juli referiert Bruno Gantenbein, seines Zeichens Senior Berater und Projektleiter bei der CSP AG, zum Thema „Auch Lernen ist Evolution“. Hierbei gibt uns der Schweizer Unschooling-Pionier einen Einblick in die Praxis dieser neuen Art von Lernen und schlägt dabei eine philosophische Brücke zum Projektmanagement. Am Beispiel seiner eigenen Familie und den dort herrschenden Umständen, erläutert Bruno Gantenbein den Unschooling-Ansatz und gibt Einblicke in das eigens entwickelte „Spirit-Hand-Herz-Kopf“-Modell, welches die Gantenbeins seit nunmehr 10 Jahren erfolgreich praktizieren. Ein Übertrag der in diesem Kontext gewonnen Erkenntnisse zum Projektmanagement, stellt einen relevanten Fachbezug zur IT und der InterFace AG her.

Was ist Unschooling?
Unschooling ist ein vom Kind geleitetes Lernen im normalen Wohn- und Lebensumfeld der Kinder, zusammen mit ihren Eltern oder nächsten Bezugspersonen, ohne jeglichen Versuch die traditionelle Schule und ihre Lehrpläne nachzuahmen. Es gibt daher keinen geplanten Unterricht oder bestimmte Zeiten am Tag, für die schulähnliche Aktivitäten vorgeschrieben sind. Themen werden behandelt, wenn das Interesse des Kindes es verlangt. Die Eltern – oder die Personen, mit denen das Kind zusammenlebt – sind weniger Lehrer als vielmehr Unterstützer und Begleiter der Lebens- und Lernprozesse.

Der Bestseller-Autor Daniel H. Pink schreibt in seinem provokanten Buch „Drive: Was Sie wirklich motiviert“ über intrinsische Motivation und gibt darin einen interessanten Tipp: „Lassen Sie sich von den Unschoolern eine Lehrstunde geben!“

Das werden wir mit großem Vergnügen tun, Herr Gantenbein :)

Der Vortrag findet statt am Donnerstag, den 23. Juli 2015, um 18:30 in den Büroräumen der InterFace AG in Unterhaching (Leipzigerstrasse 16). Gästeempfang ab 18:00 Uhr.

Die Anmeldung auch zu diesem IF-Forum geht wie immer ganz einfach per E-Mail. Wir freuen uns schon auf spannende Diskussionen und anregende Gespräche mit Ihnen!

 

 

probenfoto_II-235x300Das dritte mal hat das Torturmtheater ein neues Stück in den Räumen der InterFace AG in Unterhaching geprobt.

Nach “Fast Perfekt” von Nicole Moeller und “Sag nix! – den Liebesdialogen von Fitzgerald Kusz – war es diesmal der “Norman” von Mike Stott. “Norman” ist ein 1-Rollen Stück, das von Gerda Poschmann-Reichenau ins Deutsche übersetzt wurde.

Der Norman wird gespielt von Christian Buse, Regie hat Eos Schopohl geführt. Die beiden haben dann doch einige Wochen in unserem KreatIF hart gearbeitet.

Ich hatte das Glück, ein paar Minuten bei den Proben dabei sein zu dürfen und war tief beeindruckt. Und werde mir das Stück auf jeden Fall auch wieder anschauen.

probenfoto_V-236x300Die Premiere im Torturmtheater in Sommerhausen wird am Mittwoch, den 3. Junl 2015 um 20 Uhr sein. Und dann wird es wieder um die zwei Monate gespielt.

Angelika Relin ist die Chefin und kreative Muse des kleinsten aber vielleicht feinsten Theaters Deutschlands und schafft es immer wieder, großes Theater auf die Bühne unter dem Dach des Turms zu bringen.

Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.

Aber: Angelika hat im Probenraum Szenenfotos gemacht und mir ein paar davon gesendet. Ich finde diese großartig und darf sie hier veröffentlichen.

probenfoto_VI-203x300Der Ausflug nach Sommerhausen lohnt sich übrigens. Es ist zwar auch nur ein ganz kleines aber sehr hübsches Dorf. Es gibt ein paar schöne Hotels und man kann dort ausgezeichnet essen.

Die Anreise betreffend:

Da nimmt man am besten den Regional-Express nach Winterhausen (von Ansbach oder Würzburg). Vom Bahnhof Winterhausen kann man dann gemütlich über die Mainbrücke nach Sommerhausen zum Theater spazieren. Es ist gerade ein Kilometer.

Um zu vermeiden, dass Ihr jetzt beim Foto links recht lange herumrätselt – ja Christian Buse steht hier Kopf.

Wolfgang Hobrecker habe ich vor mehr als zwanzig Jahren in Düsseldorf auf einer IT-Veranstaltung kennen gelernt. Spontan sind wir zu Freunden geworden. Eine Zeit danach kam er mit ein paar Freunden zur InterFace Connection GmbH und hat geholfen sie als InterFace AG mit in die Zukunft zu führen..

Wolfgang war immer ein guter Kumpel, der den Menschen in seiner Umgebung viel Mut gemacht und Freude geschenkt hat. Auch als Rentner ist er ein InterFace’ler geblieben. Am 26. Mai ist er verstorben.

Das hat mich sehr traurig gemacht. Wolfgang wird mir fehlen. So möchte ich mich auch hier von ihm verabschieden und ihm für sein Wirken für die InterFace bedanken.

97 Teilnehmer, 24 Sessions, 2 inspirierende Impulsvorträge, 67 #PMCampSTR Tweets und unzählige Gespräche, Debatten und Diskussionen rund um das Thema Projektmanagement – Das ist die Bilanz des zweitägigen PM Camps an der Stuttgarter Hochschule für Medien am 8. und 9. Mai 2015.

PM-Camp(1)

Das diesjährige PM Camp Stuttgart orientierte sich am Leitthema „Produkt & Projekt“. Zu den Teilnehmern zählten neben IT-Unternehmen, Sponsoren und Studenten auch Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen sowie Ingenieurs- und Architekturbüros. Zur Vorbereitung der einzelnen Sessions wurde den Referenten vorab eine Orientierungshilfe, im Sinne verschiedener Fragen, zur Verfügung gestellt. Deren Beantwortung galt als grober Rahmen der Veranstaltung. Hier ein Auszug:

  • Wie ist ein Produkt/Projekt definiert? Wie hängen sie zusammen?
  • Gibt es eine Trennung zwischen Produktentwicklung und Projektmanagement?
  • Wie fördern agile Methoden den Mut und das Selbstvertrauen der Mitarbeiter zur Schaffung innovativer Produkte?
  • Welche Rolle spielen das Produkt- und Projektmanagement in Bezug auf Teamentwicklung, Wissenstransfer und Motivationsgenerierung?

Innerhalb dieses Rahmens agierten alle Beteiligten mit höchster Kreativität und Expertise, ohne, dass limitierende Faktoren einen möglichen Informationsverlust hätten hervorrufen können.Das BarCamp war, wie ein BarCamp sein musste. Frei von jeglichen Zwängen.

Ein Rückblick.

Mit kleinen Schritten zum (Velo)-Traum
PM-Camp(2)Der erste Tag begann mit einem Impulsvortrag von Stefan Stiener, einem Gründer der Fahrrad-Manufaktur „Velotraum“. Sein achtköpfiges Team fertigt jährlich 600 bis 800 äußerst individuelle Fahrräder an, von denen jedes ein eigenes kleines Projekt darstellt. Ganz im Sinne des klassischen Projektmanagements, geht dem eigentlichen Herstellungsprozess eine ausführliche Beratung und Spezifikationserfassung voraus. Mithilfe eines eigens entwickelten Messgeräts, wird beispielsweise die individuell optimale Sitzposition des jeweiligen Fahrers ermittelt. Jedes Stück ist am Ende der Produktion ein optisches Unikat. Zudem verfügt es über die technischen Eigenschaften, die exakt auf seinen Besitzer zugeschnitten sind.

Aus Sicht der InterFace AG liegt der Vergleich mit der IT-Branche nahe, denn auf den ersten Blick unterscheiden sich die Prozessabläufe in der Fahrrad-Manufaktur augenscheinlich nicht von denen in einem Softwareentwicklungsunternehmen. Doch hier trügt der Schein, wie sich in der anschließenden Q&A-Session herausstellen sollte. „Hat man die Fahrradanforderungen gemeinsam mit dem Kunden einmal niedergeschrieben, sind diese in Stein gemeißelt und dürfen nicht mehr geändert werden“, sagt Stefan. Bei der Entwicklung von Individualsoftware hingegen, sind häufig variierende Produktanforderungen keine Seltenheit und stellen einen kritischen Erfolgsfaktor für das Gelingen eines Projekts dar. Bei Velotraum handelt es sich genau um den umgekehrten Fall. Sind die Requirements im Vorfeld nicht exakt spezifiziert, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Misserfolg.

It’s Session Time
PM-Camp(3)Von der Erfolgsgeschichte von Velotraum beflügelt, skizzierten die Camp-Besucher im Anschluss ihre Best Practices auf bunten Post-its, um in darauffolgenden Open Sessions gemeinsam mit den anderen Teilnehmern darüber zu diskutieren. Jeder, der etwas zum Thema Projektmanagement beitragen oder berichten wollte, bekam die Gelegenheit dazu. Am Ende stand eine fast lückenlos beklebte Pinnwand, die das Engagement und die Leidenschaft aller Anwesenden für die Thematik widerspiegelte. Jeder Teilnehmer hatte die Wahl zwischen mindestens drei Sessions pro Stunde. Nachfolgend eine kleine Auswahl der Workshops:

    • Notizen: Workflows/Tools/Tipps
    • Design Thinking
    • Die wahren Herausforderungen des Projektmanagements
    • Methodenaustausch: Aufwandschätzung, Projektkommunikation, Risikomanagement
    • Globale Teams und Kommunikation
    • Improvisationsconsulting – Wie viel Projektmanagement brauchen wir?

Lob für die Organisatoren
Neben lebendigen und informativen Sessions auf hohem Niveau, bot das PM Camp Stuttgart seinen Teilnehmern eine vorbildhafte Organisation und eine Vielfalt an Kommunikationskanälen, die zur optimalen Präsentation der Veranstaltung nach außen dienten: Impulsvorträge wurden per Livestream übertragen, auf der virtuellen PM Camp Wall durfte jeder Teilnehmer seinen Beitrag zu laufenden Sessions anpinnen und es existierte eine physische Feedback-Wand zur Protokollierung der Wünsche und Optimierungsvorschläge. Getwittert wurde unter dem Hashtag #PMCampSTR natürlich sowieso. Ein Muss für jede Unkonferenz.

PM Camps und die InterFace AG
Die InterFace AG agierte auch in diesem Jahr wieder als Sponsor des Stuttgarter Ablegers der PM Camp Bewegung. Aufsichtsratsmitglied und InterFace Gründer Roland Dürre, der maßgeblich an der Entstehung der PM Camps beteiligt war, vertrat gemeinsam mit zwei weiteren IF-Mitarbeitern (Wolfgang Menauer und Mariya Belyaeva), das Unternehmen auf der schwäbischen Unkonferenz. Außerdem bot Roland eine Session zu seinem neuen Projekt „aktive Mobilität“ an und behandelte dort die zentrale Frage, wie es gelingt, Menschen dazu zu bewegen, sich häufiger mit dem Fahrrad fortzubewegen und sich auf diese Weise in ein intensiveres und bewussteres Leben führen zu lassen.

Fazit
Das PM Camp Organisationsteam hat auch in diesem Jahr wieder herausragende Arbeit geleistet: Es konnten nicht nur zwei mitreißende Sprecher für die unverzichtbaren Impulsvorträge gewonnen werden, sondern auch Teilnehmer, die Sessions auf höchstem Niveau präsentierten. Zudem wurde die gesamte Planung und Durchführung professionell abgewickelt.
Das wichtigste jedoch ist, dass die Veranstaltung es schaffte, ihren unkonventionellen BarCamp Charakter beizubehalten. Und das sicher auch im nächsten Jahr.

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