IF Open - InterFace AG

Nun auch der zweite Teil unseres IF-Forums zum Thema „Frieden“ mit Referent Jolly Kunjappu. Viel Spaß damit :)

Für alle, die am 28. April beim InterFace AG IF-Forum nicht dabei sein konnten, haben wir nun die Videos Zum Vortrag „Projekt Frieden“ für Euch vorbereitet. Teil 1 mit Roland Dürre zum Thema Motivation, Optimismus, Handeln. Viel Spaß beim Reinschauen :)

P.S.: Part 2 mit Jolly Kunjappu folgt am Freitag.

 

Unser kürzlich zur InterFace AG gestoßener neuer Kollege Heiko Faure, Leiter Business Development und IT-Governance, mit einer Kurzvorstellung seiner Person sowie dem Leistungsportfolio der InterFace AG im Kontext der „Digitalen Transformation / Industrie 4.0 exklusiv von der diesjährigen Hannover Messe.

Die Folien zum Video: InterFace AG_Unternehmenspräsentation

digitale-stadt-duesseldorfDie Digitalisierung der Welt ist in vollem Gange und hält Wirtschaft, Gesellschaft und Politik mit immer neuen technischen Errungenschaften (nahezu im Minutentakt) in Atem. Quer durch alle Branchen ist die „Digitale Transformation“ das Thema Nr. 1 und als solches unerlässlich für den zukünftigen Erfolg von Unternehmen.

Auch die InterFace AG befindet sich im digitalen Wandel und richtet sein Portfolio Schritt für Schritt, jedoch konsequent, anhand der Bedürfnisse des Marktes aus, um die Potentiale der Digitalisierung für das Unternehmen zu nutzen und den zukünftigen Kundenbedarf bestmöglich zu adressieren.

Um im Kontext der „Digitalen Transformation“ und seinen Begleitaspekten auf der Höhe der Zeit zu sein und dies auch zu bleiben, ist der Aufbau eines Netzwerks und der rege Austausch mit weiteren Marktteilnehmern ein obligater Erfolgsfaktor. Mit diesem Wissen hat sich die InterFace AG dazu entschlossen, Mitglied des Vereins „Digitale Stadt Düsseldorf e.V. (DSD) zu werden, um die Digitalisierung voranzutreiben und enstehende Synergieeffekte des Netzwerks für die Region nutzbar zu machen.

Die Digitale Stadt Düsseldorf vernetzt die Zukunftsbranchen der Informations- und Telekommunikationswirtschaft mit den klassischen Branchen. Mehr als 270 Unternehmen aus dem Düsseldorfer Raum haben sich in den vergangenen Jahren innerhalb des Netzwerks zusammengeschlossen.

Ziele des Vereins sind:

  • Ausbau Düsseldorfs zu einer europaweit führenden Multimedia-Metropole
  • Permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch
  • Initiierung von Projekten und Initiativen
  • Ausbau des Netzwerks von Unternehmen

Gemeinsam mit dem Netzwerk der DSD ist die InterFace AG in der Lage, das digitale Potential der Stadt zu erschließen und die enstehenden Vorteile positiv zu Nutzen. Ein Gewinn für das Unternehmen und die Region.

 

zGQi6I5iVor über 30 Jahren in München mit der klassischen Softwareentwicklung gestartet, hat sich die InterFace AG zu einem branchenunabhängigen und innovativen Beratungsunternehmen entwickelt. Neben Anwendungsentwicklung, Arbeitsplatz-IT, Services rund um Rechenzentrums- und Infrastrukturberatung, ist Projektmanagement eine gefragte Leistung unseres Portfolios. Ob klassisch, agil, hybrid oder multi – die Projektmanager der InterFace AG verfügen über umfassende Erfahrungen in allen PM-Bereichen.

PM-Camps sind freie, nicht institutionalisierte “Unkonferenzen” zum Thema Projektmanagement, die sich in erster Linie durch das Fehlen einer im Vorfeld fixierten Agenda und den offenen Dialog auszeichnen. Hierin besteht auch der essentielle Unterschied zum konzeptionellen Ansatz klassischer Tagungen. Einmal im Jahr in Stuttgart treffen sich somit Menschen mit ausgeprägter Kritikfähigkeit und Faible für innovative Projektsteuerung in entspannter Atmosphäre. Die Themen der PM-Camps sind immer brandaktuell und bewegend, es dreht sich alles um Projektmanagement, neue Methoden, Qualifizierungen, Best Practices und Communities. Die Unkonferenz ist auch ein Ort der Begegnung: Agil trifft klassisch, Berufseinsteiger lernen von erfahrenen Projektleitern, neue PM-Methoden werden mit bewährten in Parallele gebracht.

Jedes Jahr begegnen wir auf dem Stuttgarter PM Camp vielen Gleichgesinnten, die sich für das klassische wie auch das agile Projektmanagement begeistern und dem Neuen gegenüber aufgeschlossen sind. Die InterFace AG steht voll und ganz hinter den Zielen der PM-Camp-Bewegung und ist stolz, auch in diesem Jahr als Sponsoringpartner der Organisation auftreten zu dürfen.

2_StarterbeutelpackenAm Samstag, 9.4.2016, startet der IFB HiRo-Run Halbmarathon in Hilpoltstein. Die InterFace AG ist auch in diesem Jahr wieder als Sponsor aktiv und stellt die Starterbeutel (siehe Foto), die vor dem Lauf an jeden Teilnehmer ausgegeben werden, zur Verfügung. Das Engagement der IF ist aus der langjährigen Partnerschaft zum La Carrera Tri Team Rothsee heraus entstanden und verhilft dem Unternehmen zu einer stärkeren Sichtbarkeit innerhalb der Region Nürnberg, in der die InterFace AG eine Geschäftsstelle unterhält.

Alle wichtigen Informationen rund um den IFB-HiRo gibts auf der Webpage: http://www.hiro-run.de/

Wir wünschen dem La Carrera Tri Team und allen weiteren Teilnehmern viel Erfolg!

EntwicklerPhasen der Erschöpfung dürften bei praktisch jedem Entwickler bereits vorgekommen sein. Hierfür gibt es viele Gründe: Allein die tägliche mentale Anstrengung kann bereits zu ausgewachsenem Stress und bei fortwährender Überbelastung zu (emotionalem) Burnout führen. Wenig förderlich ist zudem der Umstand, dass die Programmiertätigkeit überwiegend im Sitzen stattfindet und sich so negative Auswirkungen auf den allgemeinen Gesundheitszustand ohne entsprechendes Entgegenwirken kaum vermeiden lassen.

Hinzu kommt die teils sporadische soziale Interaktion mit Kollegen (bei hoher Arbeitsbelastung), eine gewisse Monotonie der Aufgaben sowie ein Verschleppen von belastenden Arbeitsproblemen.

Wir zeigen Euch anhand von 8 einfachen Tipps, wie ihr diesen Zustand umgehen könnt:

1. Bewegung

Sport – am besten in regelmäßiger Form – führt bekanntlich zur Ausschüttung von Hormonen, die das persönliche Wohlbefinden steigern. Etwas Radfahren oder Joggen kann hier schon Wunder wirken. Sollte keine Zeit und/oder Motivation vorhanden sein, kann es schon ausreichen, die Treppe statt den Aufzug zu nehmen oder sich in den Mittagspausen kurz die Beine zu vertreten.

2. Junkfood vermeiden

Achte auf eine möglichst ausgewogene Ernährung; regelmäßige und ausgewogene Mahlzeiten statt Fast Food und fettigen Speisen können kleine Wunder wirken. Generell gilt: Das Essen nicht vergessen!

3. Ausreichender und gesunder Schlaf

Bist auch Du eine Nachteule, wie es der Entwicklerzunft mehr Regel als Ausnahme ist? Bietet Dein Arbeitgeber keine flexiblen Arbeitszeitmodelle an? Dann sind die Probleme vorprogrammiert, denn fast alle Menschen benötigen 7 bis 9 Stunden Schlaf, um am nächsten Tag  fit zu sein. Solltest Du also zu den Nachtschwärmern gehören, so bietet es sich zumindest an, spätestens eine Stunde vor dem Zubettgehen den Rechner herunterzufahren und somit zumindest etwas zur Ruhe zu kommen.

4. Arbeitsplatz angemessen gestalten

Produktives Arbeiten erfordert entsprechende Rahmenbedingungen. Angefangen bei Tastatur und Bildschirm, sind auch eine angemessene Sitzposition, ergonomische Büromöbel (z. B. Schreibtisch) und natürlich ein leistungsstarker Rechner wichtige Ausstattungsgegenstände – alles Dinge, an denen leider zu oft gespart wird.

5. Zu große Arbeitsbelastung verringern

Hier gilt es folgende Grundregel zu beachten: Ein großes, kompliziertes Problem in mehrere kleine, leichter zu lösende aufteilen. Das steigert die Erfolgsaussichten und führt zu größerer Arbeitszufriedenheit.

6. Blockaden lösen

Sitzt man bereits seit Tagen an einem kniffligen Problem, so bietet es sich an, sich für eine Weile einem anderen Thema zuzuwenden. Mitunter fällt einem auf diesem Weg die vormals so unerreichbar scheinende Lösung wie Schuppen von den Augen.

7. Stille Einkehr

Einfach 15 Minuten am Tag die Augen schließen, abschalten und den Gedanken freien Lauf lassen.

8. Musik

Musik kann dabei helfen einen „Arbeitsflow“ zu entwickeln, genauso kann sie aber auch dabei stören. Hier muss jeder individuell eine für sich passende Lösung finden. Generell gilt jedoch: Versuche, Dir ein möglichst störungsfreies Arbeitsumfeld zu schaffen!

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AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016Fünf Tage, ein Auto, etwas Hardware, eine Prise Kreativität und ein passioniertes Team – mit diesem Geheimrezept gelang es dem „Freude am Fahren“ Kollektiv den ersten „mobility Hackathon: Automotive Hackdays” – der UnternehmerTUM zu gewinnen. Mit einer Gamification App für das Erlernen einer effizienten und sicheren Fahrweise, hat sich die Gruppe gegen zehn weitere Teams durchgesetzt und konnte sich (nicht nur) über ein Preisgeld von stolzen 5.000 € freuen!

AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_8Die „Automotive Hackdays“ sind eine Veranstaltung des Münchner Automobilkonzerns BMW in Kooperation mit UnternehmerTUM, dem Zentrum für Innovation und Gründung an der Technischen Universität München. Kreative Köpfe, Programmierer, Studenten und StartUps waren eingeladen, innerhalb von fünf Tagen eine Idee zu entwickeln und diese mit Esprit und Einfallsreichtum in die Tat umzusetzen. AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_5Die Veranstalter sorgten für optimale Arbeitsbedingungen und stellten jedem Team exklusiv ein Auto zur Verfügung, das auf Herz und Nieren geprüft und analysiert werden durfte. Besondere Aufmerksamkeit galt hier einem kleinen Stück Hardware, das den Zugang zu Datenströmen des PKWs gewährte und so einen neuen Blick in die komplexe Welt der Automobile ermöglichte. Über Bluetooth, WLAN und GSM konnten Daten verschiedener Art gesammelt, AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_6ausgewertet und auch an das Fahrzeug gesendet werden.

Verschiedene Mentoren mit unterschiedlichen Fachschwerpunkten begleiteten das Event über nahezu die gesamte Dauer und standen den Teams mit Rat und Tat zu technischen und betriebswirtschaftlichen Fragestellungen zur Seite.

AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_9So hatten sich Markus und seine drei IF-Lab Mitstreiter Thomas, Igor und Max also auf den Weg gemacht, um bei der Veranstaltung dabei zu sein. Vor Ort angekommen bestand die Aufgabe zunächst darin, weitere Mitglieder für das Team zu rekrutieren. Gesagt, getan. Weiter geht’s mit Roxana, Johannes, Cristian, Philipp und Andrey. Nach der gemeinsamen Entwicklung einer Idee und der erfolgreichen technischen Umsetzung des erarbeiteten Konzepts, mit AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_3einer Vielzahl an Feedbackrunden und Programmierstunden, war es nach fünf langen Tagen endlich geschafft: Mit „Freude am Fahren“ konnte das Team eine App auf Android-Basis realisieren, die die Fahrweise analysiert und den Grad an Sicherheit und Effizienz des Piloten ermittelt. Mit Hilfe einer Fuzzylogik wird aus unterschiedlichen Sensordaten des Fahrzeugs sowie offenen Daten aus dem Internet ein „Fahrstilscore“ berechnet. Auf diese Weise kann das Fahrverhalten ermittelt und anhand des Punktesystems einfach verglichen werden. Diese Vergleich- und Reproduzierbarkeit ist besonders wertvoll, um mit dem Produkt ein Geschäftsmodell zu etablieren. Potentielle Interessenten/Kunden sind z.B. CarSharing-Anbieter: Durch den „grünen“
und sicheren Umgang mit den Flotten-PKWs, AutomotiveHackdays_IF-Lab_2016_4können die Autos geschont und die Kunden mit Bonussystemen für
ihr „gutes“ Fahrverhalten belohnt werden.
Auch im Privatsektor bietet die App die Möglichkeit, das „gute Autofahren“ mit anderen vergleichbar zu machen.

Die finalen Präsentationen der Projektgruppen fanden vor öffentlichem Publikum statt. Mehr als 170 Gäste versammelten sich hierfür im Auditorium der Automotive Hackdays. Jedes Team bekam sechs Minuten Zeit für ihren Pitch – vier Minuten zur Produktdemonstration mit zugehörigem Businessmodell und zwei Minuten zur Beantwortung der Juryfragen.
Im Anschluss an die Teampräsentationen waren alle Gäste eingeladen, sich die Projekte genauer anzusehen und die Köpfe dahinter persönlich kennenzulernen.
Den Ausgang kennen wir ja bereits :)

Das gesamte Team bedankt sich herzlich bei den Veranstaltern, Organisatoren und Partnern für ein perfekt organisiertes Event. Außerdem gilt der Dank den Mentoren für die gewonnen Erfahrungen und eine tolle Unterstützung während der mehrtägigen Projektphase.

Mehr über die „Automotive Hackdays“ erfahrt ihr hier: www.automotivehackdays.com

Liebe Freunde des IF-Forum und der InterFace AG,

mit dieser E-Mail möchte ich Euch zum nächsten IF-Forum am 28. April 2016 einladen. Es wird eine sehr persönliche Veranstaltung von Jolly Kunjappu und mir (Roland Dürre) werden. Wir wollen anregen, den Wert von Frieden zu begreifen und so persönlich wie kollektiv ein wenig glücklicher und erfolgreicher zu werden. Unser Dank gebührt der InterFace AG , sie ist Gastgeber und stellt den tollen Rahmen des IF-Forums zur Verfügung.

IF-Forum:

Am  28. April ab 18:00 lädt die InterFace AG wieder einmal in ihre Räume in Unterhaching zum IF-Forum ein.

Die Akteure werden Jolly Kunjappu und ich sein. Wir wollen unseren zentralen und ganz persönlichen Wunsch nach ein wenig mehr Frieden artikulieren. Anlass ist Jolly Kunjappu’s neues Buch „Ask An Answer“, das wir an diesem Donnerstag Abend in den Mittelpunkt unserer Performance stellen werden. Damit wollen wir Impulse geben und so zu ein wenig mehr „FRIEDEN“ inspirieren.

Jolly ist ein guter Freund von mir. Ein Mensch, Philosoph und Künstler. In seinem bewegten Leben hat er viele Spuren hinterlassen. Als inspirierender Unternehmensberater hat er unter anderem Top-Manager von deutschen DAX-Unternehmen fasziniert. Als Redner liefert er wichtige Denkanstöße und bringt viele Menschen zum Nachdenken. Seine musikalische Laufbahn hat ihn mit vielen relevanten Künstlern zusammen geführt, so auch mit Mick Jagger und den Rolling Stones.

Jolly wird seine Botschaft nicht nur in Worten formulieren. So wird am 28. April im IF-Forum das Kick-Off unseres Projektes „Frieden“ in einer besonderen Form stattfinden. Ihr seid ganz herzlich eingeladen zu kommen, teil zu nehmen und mitzumachen. Alle Infos zu diesem Abend findet Ihr hier:
http://if-blog.de/rd/jolly-roland-am-28-april-2016-im-if-forum-fuer-leben-in-frieden/.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und findet am Donnerstag, den 28. April 2016 um 18:30 im Seminarbereich der InterFace AG in Unterhaching, Empfang ist ab 18 Uhr.

Wie immer gibt es im Anschluss nach dem offiziellen Teil die Möglichkeit, sich bei leckeren Speisen und diversen Getränken zu entspannen und auszutauschen. Es ist eine persönliche Einladung an unsere Freunde (auch an die, die es noch werden wollen). So bitten wir um Anmeldung. Die geht wie immer ganz einfach per E-Mail an die InterFace AG

Die InterFace AG hat im Rahmen eines Projekts in der Geschäftsstelle Nürnberg den dort vorhandenen Kicker technisch erweitert und aufgerüstet.

Im Rahmen unseres Stands auf der Javaland-Konferenz von 8.-10. März wurde das Projekt dann auch der Öffentlichkeit präsentiert.

Ziel war es, das Spielgeschehen in Echtzeit zu erfassen und auszuwerten. Folgende Features sind aktuell implementiert:

  • Erkennung von gefallenen Toren
    • Inkl. Geschwindigkeitsmessung des Balles
    • Torjubel mit kurzen Animationen
    • Replay des Spielzugs, der zum Tor führte
  • Mitzählen des Spielstands
    • Die Anzahl von Siegtoren ist frei konfigurierbar
    • Dem Sieger wird mit einer Animation gratuliert

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